Beiträge von ChatSauvagee

    Irgendwie sehe ich den zweiten Stock, also die vielen Treppen nicht wirklich kompatibel mit einer großen, schwereren Rasse.

    Das kann eine Weile gut gehen, aber in fortschreitendem Alter eben auch Probleme machen und wie transportierst du dann einen 20-25 kg schweren Hund hoch und runter?

    Außer du hast vor, dort nicht auf ewig zu wohnen, Verzeihung also, falls ich das überlesen habe.

    Meine Ersthündin Nicki sucht, bis auf eine kurze Begrüßung nach Abwesenheit, nie die körperliche Nähe zum Kleintier.

    Nur bei der Begrüßung wird ihr auch mal kurz über die Schnauze geleckt.

    Das Kleinteil ist bei der Begrüßung recht frech und springt an Nicki hoch, ihr ins Gesicht usw, aber mehr aus der Intention 'Hilfe wie konntest du mich nur alleine lassen'.

    Das wird von Nicki ignoriert.

    Richtig arschig und einschränkend wird sie, wenn Nicki draußen ein hohes Energielevel hat, zum Beispiel beim Ball spielen oder allgmein rumtoben.

    Dann kommt die knurrende Yorkipolizei, rempelt sie von der Seite an und kneift sie in die Pfoten. Auch das würde Nicki immer ignorieren, wird aber von mir unterbunden.

    Putzverhalten kann ich hier in der Wohnung beobachten, wenn das Kleinteil Liegeplätze für sich beanspruchen möchte.

    Abends im Bett zum Beispiel oder auf dem Sofa, wenn es um den besten Platz neben mir geht. (Ich denke auch, in erster Linie geht es da auch wirklich mehr um mich). Maja drängelt sich dann dazwischen und ganz unauffällig schiebt sie Nicki beiseite, die je nachdem das Spielfeld räumt, oder eben nicht. Sie entscheidet situativ, wie wichtig ihr der aktuelle Liegeplatz ist und sollte er wichtig sein, sitzt sie es aus, oder klärt es auf ihre Art.

    Maja versucht dann, bei Missachtung ihres Imponiergehabes, über getarntes Spiel (das man aber mit einem gekonnten Auge gut als Provokation deuten kann) die Nicki dazu zu bewegen, sich dünne zu machen. Nicki ignoriert das lange und erst wenn Maja penetranter wird, geht sie darauf ein, indem sie Maja spielerisch mit den Pfoten am Sofa festnagelt und anfängt zu putzen, bis die plötzlich von Möchtegern-Polizei zu Baby mutiert. Eigentlich lösen die ihre Konflikte immer wunderbar selber, wenn ich mich einmische, tu ich oft nix Gutes. Das mache ich wirklich nur, wenn ich merke, es überfordert einen der beiden oder wird wirklich sehr unfair.

    Hier ist halt schon mein Glück, dass Nicki eine sehr hohe Reizschwelle hat, gepaart mit einer sehr niedrigen Individualdistanz. Das führt dazu, dass ich vieles laufen lassen kann, ohne Sorge zu haben, dass es richtig knallt. Wirklich geknallt hat es in 6 Jahren nur 1x, auch da ging es um einen Liegeplatz, aber mit dem Unterschied, dass meine Große körperlich nicht fit und deshalb sehr direkt war.

    Beim Rest des Alltags gibt es hier kaum Konflitpotenzial. Spielzeug und Futter werden auch ohne ein Thema geteilt.

    Wir haben hier auch mit Pfotenschleifen und ab und an Tröpfeln zu tun. Im MRT ist nix rausgekommen, Auffälligkeiten hat man nur in der Elektromyographie gesehen. Bei Carlo kommts aus dem hinteren Rücken, die Muskulatur und Nerven sind da durch die Misshandlungen ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden.

    Mit regelmäßiger Physio (mind. 1x im Monat 15-20 Minuten UWL) und Canicross (wobei es da weniger um Zug als um wirklich ordentliches Traben geht) haben wirs im Griff. Jetzt hatten wir eine längere gesundheitsbedingte Sportpause und schon schleifen die Hinterpfoten wieder...

    Wir haben hier ganz viele Bachläufe, da könnte ich sie regelmäßig Treten lassen. Momentan lasse ich sie oft schwimmen, ist natürlich die Frage, ob das auch schlecht statt recht sein kann.,

    Sie ist halt hart im nehmen, aber purzelt gern mal Böschungen runter und tobt viel mit Hundefreunden. Den Rücken hab ich auch auf dem Schirm...

    Ich würde als erstes zum Chiropraktiker gehen, tröpfeln und schleifen klingt ein Bisserl nach Kreuzbein

    Den haben wir hier weit und breit nicht...


    Und ich will mal noch ganz ehrlich sein, wir sind Ballspieler. Sie ist kein Balljunky, sie suchtelt nicht, aber sie liebt ihn abgöttisch.

    Die letzten Monate steigen wir schon um auf Ball verstecken, liegen lassen und später holen und maximal warten - werfen - holen, nicht gleich hinterher.

    Außerdem auch viel weniger oft als davor.

    Aber die letzten Jahre halt, da hatten wir den Ball fast täglich mit. Also werfen und hinterherfegen..

    Sicher auch nicht förderlich.

    Hallo,

    das kommt mir sehr bekannt vor. Mein Labbimix zeigt(e), ein ähnliches Verhalten. Ab und an Schleifen mit den Hinterpfoten, ganz selten tröpfelt er Mal im Schlaf. Natürlich schleift er nie wenn wir beim TA sind oder wenn ich ihn dabei filmen möchte.

    Seit ich mit ihm regelmäßig zur Physio gehe und zu Hause Übungen für den Rücken mache ist das Schleifen komplett weg 🤷. Sobald es kalt wird, halte ich den Rücken warm (mit dickem Mantel), beim Schwimmen trägt er jetzt Weste und sobald er nass geworden ist bekommt er seinen Mantel an. Im Winter kommt er zusätzlich unters Rotlicht.

    Habe leider ebenfalls keine Diagnose, aber hier kam's anscheinend definitiv vom hinteren Rücken.

    Das lustige ist ja, dass nicht mal die Physio und als regelmäßigen Pantienten sieht. Alleine möchte ich da nicht rummachen, wenn ich nicht weiß, was los ist.

    Tatsächlich ist die Auswahl an Physio hier seeehr begrenzt.

    Ich glaube, Nicki würde mich steinigen, wenn sie regelmäßig Mantel etc. tragen müsste. |)

    Dieser Hund blüht auf, wenn es draußen unter 0 geht. Sie ist ein Akita-Mix und mit entsprechend Wolle ausgestattet.

    Das hatte Cooper auch mit beiden Hinterpfoten,mal mehr mal weniger,nur alle paar Schritte weswegen seine Krallen hinten schon runter waren.

    Meine TÄ hatte ihn dann geröngt und stellte fest das er einen Sehnen/Bänderanriss hatte wovon wir aber nie was gemerkt hatten,er hatte nie gehumpelt und ist auch immer flott aufgestanden.

    Nach der Diagnose sind wir dann zu einer Osteopathin.

    Bei dem Rumgehüpfe, was sie oft an den Tag legt, schließe ich sowas nicht aus.

    Lahm war sie eigentlich bis auf einen Wespenstich in die Pfote noch nie.

    Sowas wie Spondylose/Arthrose könnte auch auf dem Röntgen erkennbar sein. Bandscheiben müssten wenn dann mindestens mit Kontrastmittel-Röntgen untersucht werden. Um degenerative Myelopathie auszuschließen müsste man schon MRT machen glaube ich.

    Ich glaube zumindest ein Röntgen würde ich da machen lassen.

    Bekommt sie Medikamente? Der Hund einer Freundin hat durch Medikamente Bewegungseinschränkungen gehabt und auch Pfoten geschliffen (wenn ich mich nicht irre waren es Antiepileptika bei ihm).

    Danke dir, das hilft mir schon mal weiter.

    Sie bekommt Apoquel gegen Gräser- und Pollenallergie, von April bis ca. August / September. Das Schleifen tritt aber auch in den anderen Monaten auf.

    Guten Morgen an alle :smile:

    Kurz die hard facts für die, die uns nicht kennen:

    - Mixhündin 9 Jahre

    - 47 cm SH

    - 14 kg

    - leichter, athletischer Körperbau

    Zum Problem 1:

    Sie schleift im Schritt mit den Hinterptofen über den Boden, seit ca. 1 - 1,5 Jahren.

    Nicht bei jedem Schritt, an manchen Tagen kaum oder gar nicht, an manchen sehr häufig. Ich konnte noch keine Verbindung herstellen zwischen aktiveren Tagen oder welchen mit wenig Programm.

    Es betrifft beide Pfoten abwechselnd.

    Zum Problem 2 (das eventuell zusammenhängen könnte):

    Sie hat 2 oder 3 mal in den letzten zwei Jahren 'getröpfelt' bzw. ist im Tiefschlaf leicht ausgelaufen.

    Im Wachzustand noch nie passiert und bei den paar mal bisher war es nach einem Abend wieder verschwunden.

    Aktuell ist das seit Anfang Januar nicht mehr aufgetreten.

    Ihr Verhalten:

    Sie ist und war ein wahnsinnig agiler Hund. Sie wälzt und windet sich, springt durch die Gegend, scheint offensichtlich bei Unternehmungen keinerlei Schmerzen oder Beeinträchtigungen zu haben.

    Ich kann keinen sichtbaren Unterschied zu 'vorher' feststellen.

    In den Kofferraum rein- und raushüpfen lasse ich sie aktuell nicht mehr alleine, weil ich eben nicht sicher weiß, was los ist.

    Sie steht ohne Probleme aus dem Schlaf auf und das auch sehr (für meinen Geschmack zu sehr) zackig.

    Sofa / Bett hoch und runter geht auch einwandfrei.

    Treppen (1. Stock) geht sie ohne Probleme, aber nur noch angeleint, damit sie langsam geht.

    Was bisher gemacht wurde:

    Wir waren bei 2 verschiedenen Tierärzten und auf eigene Faust in einer Klinik.

    Tierarzt 1 hat sich das Gangbild angesehen und keine weitere Diagnose für nötig gehalten, der Hund sei gesund und hätte maximal kleinere Alterszwickereien. Ein paar Gänge zurückfahren und ggf. etwas für die Gelenke zufüttern, fertig.

    Tierarzt 2 gleiches Spektakel, hier wurde mir gesagt, man würde auf Röntgenbildern in der Hinsicht sowieso nichts erkennen und das viele Geld für CT/MRT ausgeben würde sie als Quatsch betrachten, da mein Hund körperlich absolut fit scheint. Sie hat mir die praxiszugehörige Physio ans Herz gelegt. Die Physio war dann auch bei uns auf Hausbesuch und konnte ein paar Verspannungen zwischen den Schulterblättern lösen, weiter hätte mein Hund nichts.

    Pfotenschleifen war direkt danach nicht besser als vorher und jetzt.

    Die Tierklinik riet mir ebenfalls von CT/MRT ab, wäre (noch) nicht nötig, Hund läuft gut und wirkt fit.

    Die Geschichte mit dem Urinverlust haben alle drei auf die Kastration geschoben - was ja auch mehr als möglich wäre.

    So... was machen? Röntgen, CT, MRT, was noch?

    Was ich mich frage... kann man auf einem Röntgenbild wirklich absolut gar keine ersten Anzeichen erkennen, wenn was im Bewegungsapparat nicht stimmt? (Stichwort Arthrose, Hüfte, Bandscheiben, Wirbelsäule..)

    Ich würde jetzt lügen, wenn ich sage, mir täten 600-900 Euro für CT/MRT nicht weh, ich bin alleinstehend mit eigener Wohnung und zwei Hunden und kein Schwerverdiener. Aber was muss, das muss und hinbekommen würde ich es natürlich trotzdem.

    Für den Fall der Fälle wäre dann eine OP-Versicherung vorhanden.

    Mir widerstrebt einfach der Gedanke, dass die Maus Schmerzen haben könnte und keiner nimmt uns für ernst.

    Oder aber, dass wir das Problem einfach viel zu spät entdecken und die Behandlunsmöglichkeiten schrumpfen.

    Ich müsste dann wirklich in die Klinik und betteln, bzw. für Röntgen nochmal zum Haustierarzt.

    Lieben Dank euch schonmal!

    Spaziergang mit den Hunden, Freund läuft in die falsche (gewohnte) Richtung (Jawoll, jetz isser auch schon geschädigt :ugly: )

    Ich, winkend in die andere Richtung: "Jetza koooomm, auf geht's"

    Freund bleibt stehen mit verwirrter Miene.

    Freund: "sammal, rufst du mich jetzt schon wie die Hunde?!"

    Ich: :???:

    Er: :skeptisch:

    Und letzte Nacht, Weltuntergangsgewitter, ich am schlafen mit offenem Fenster.

    Freund (wohnt noch nicht bei mir und war Zuhause) am nächsten Tag: "Hast du durgeschlafen, oder biste auch aufgewacht von den heftigen Donnerschlägen und dem Hagel?"

    Ich: "Welcher Donner? Welcher Hagel?" :skeptisch:

    Er: "Kann man nicht überhört haben, so gegen Mitternacht..."

    Ich: "Öhm...bin schon aufgewacht, aber erst um 3 Uhr, weil der Hund im Schlaf aus dem Bett gefallen ist"

    Freund: :emoticons_look: :lol: :lol: :lol:

    Am beliebtesten bei uns sind:

    - Platz 1 unangefochten Menschenkot

    - Platz 2 Kuhmist

    - Platz 3 Mäuse, die lebendig gefangen, dann aber auch sofort gefressen werden

    In sonstigem Stinkezeug wird sich bevorzugt gewälzt.

    Was tu ich dagegen?

    Ich vermeide es, dass meine Hunde an Badeseen in die Büsche gehen, denn dort ist ersteres fast immer zu finden.

    Kuhmist gibt es hier nur an unserer Kuhweide auf dem angrenzenden Teerweg, da ermahne ich vorher und gut ist. Große Misthaufen interessieren sie nicht.

    Mäuse fängt nur die Große und das sind vielleicht 2 oder 3 im Jahr. Da mache ich gar nix, gebe nur 4 Wochen später eine Wurmtablette.

    Meine Hunde genießen zwar fast immer Freilauf, aber haben einen begrenzen Radius. Sie lassen sich sehr leicht abbrechen, deswegen brauchen wir kein spezielles Training dafür.

    Im Haus plündern sie auch nix, noch nie. Also man kann Braten stehen lassen, Kochsalami aufhängen, Futtersack vergessen zu schließen, ist egal.

    Nicki hat als Welpe und Junghund gerne ihren Kuscheltieren die Ohren, Arme und Beine abgefressen oder auch die Ecken ihrer Hundedecken. Das kam einfach genauso wieder hinten raus.

    Schiefgelaufen ist in 9 Jahren noch nix.