Dann finde ich den Spruch...."wenn du jetzt schon an deinen finanziellen Grenzen bist..." echt nicht so ganz fair. Das ist ein 5-stelliger Betrag in kürzester Zeit. Das würde mit Sicherheit nicht jeder für seinen kürzlich gekauften Hund ausgeben.
Da du mich damit meinst, antworte ich mal. ![]()
10.000€ sind sehr viel Geld.
Da sollte man eigentlich erwarten, daß es tatsächlich zielführende Untersuchungen gab, daß klinisch etc. das volle Programm geschoben wurde.
Wurde es aber nicht. Es gab Hundeschule, Einzelstunden, einen Maulkorb, ein paar Besuche beim Haustierarzt, ohne speziellen diagnostischen Aufwand und eine Futterberatung.
Wie da 10.000€ zusammenkommen, frage ich mich tatsächlich.
Und wenn man jetzt schon am Ende der Fahnenstange angekommen ist, obwohl die wirkliche Diagnostik noch nicht einmal angefangen hat, wenn der Arbeitsplatz unsicher ist und man weiß, daß der Hund an einer unheilbaren Krankheit leidet, dann sollte man ehrlich mit sich sein.
Man kann den Hund behalten und macht nur das, was man bezahlen kann (und hofft einfach, dass es nicht wirklich heftig wird) oder man gibt ihn zurück.
Ist es jetzt verständlicher?