Beiträge von Zucchini

    BananaAnna : Bitte lass Lily ihre letzte Zeit in Frieden verbringen, auch wenn es dir schwerfällt.

    Dir läuft die Zeit nicht so schnell davon wie ihr.

    Sie ist alt und schwer krank, du hast meine Hochachtung, daß du dir diesen Hund hast 'überhelfen" lassen, nachdem der eigentlich Besitzer ihrer überdrüssig war.

    Aber sie wird keinen Welpen überleben, das sage ich dir ehrlich.

    Welpen sind einfach Welpen, ihnen fehlt Impulskontrolle, sie stellen Dinge an, die man nicht für möglich hält.

    Ein unkontrollierter Sprung, ein Anspielen, ein Antatzeln- für Lily würde es starke Schmerzen bedeuten.

    Und sie hätte wieder Angst in ihrem zu Hause.

    Sie hat nicht mehr viel Zeit...

    Du hingegen hast noch Jahrzehnte vor dir, die du mit Traumhunden füllen kannst.

    Ich sehe weder einen Hütehund noch einen Schäferhund bei dir.

    Das sind Rassen, die sehr fordernd sind, bei denen man auf kleinste Anzeichen reagieren muss, die häufig eng geführt werden müssen, um unauffällig zu sein.

    Auch in der Zeit nach Lily sind das Rassen, die nicht zu deiner Art passen - du hattest dich ja als eher "Wattebauschfraktion" beschrieben. (das meine ich absolut nicht abwertend!)

    Du schießt bei der Rassewahl über das Ziel hinaus mit "will to work" und "will to please".

    Jeder ganz normale Begleithund erfüllt bereits deine gestellten Voraussetzungen, du brauchst keinen Spezialisten dafür.

    Auch im Tierschutz könntest du fündig werden.

    Ich weiß, lockig kommt für dich nicht in Frage, aber rein von deiner Art, von deinen Zukunftswünschen und deinen Wünschen im Sport würde ich sagen "Guck mal bei den Pudeln oder Pudelmixen". (und das sage ich wirklich nicht oft. ;) Ich bin kein Pudelmensch, ich bin zu grobmotorisch für sie - aber bei dir musste ich bereits im Zoe-Thread daran denken)

    Alles Gute!

    Kauf mal eine Flasche Volvic und biete den Hunden dieses Wasser an.

    Manchmal schmeckt das Leitungswasser anders/komisch - Hunde haben da häufig viel feinere Sensoren.

    Ah! Das hab ich überlesen. Ich hatte nur gesehen "keine Ahnung ob TCe oder SCe". MPI ist ein anderer Motor, der hat zumindest nicht die TCe Probleme. Klasse! :applaus:

    Dann kann ich mich ja unbehelligt weiter freuen. xD

    Einziger Wermutstropfen: ich muss dann ein neues Hundegitter besorgen, weil das vom Logan wahrscheinlich nicht passt :ugly: Boxen will ich eigentlich nicht haben, die sind mir zu unflexibel...

    Ich freue mich für dich! Der Dokker ist ein feines Auto.

    Ich fahre ihn seit Jahren mit ausgebauter Rückbank und eingezogenem Ladeboden/mit Campingausbau.

    Passt bei uns auch mit 2 Erwachsenen und 4 kleinen Hunden.

    Mich hat das Dokkerfieber damals durch Rene Kreher erwischt.

    Guck dir bei YT gern mal seine ersten Dokkervideos/Reisevideos an.

    Wer weiß, vielleicht wird es ja auch bei dir ein kleines Wohnmobil? ;)

    Ich breche mal eine Lanze für die MyCurlis - die allermeisten Hunde, die ich mit diesem Geschirr kenne, laufen darin absolut problemlos.

    Zumindest hier ist es so, daß diese Westengeschirre nicht knalleng sitzen und sich die Schulter problemlos unter dem Gewebe bewegen kann.

    Bei den Softshell Curlis ist das anders, die sind sehr fest.

    Aber die aus Mesh sind so "stretchig", daß es keine Probleme gibt.

    Man kann das allerdings auf Fotos häufig nicht erkennen.

    @TexasundSarah : Ich glaube dir, daß du Texas helfen möchtest; ich glaube dir, daß es dir alles zu viel wird, daß du dir hier einen Austausch erhofft hast, bei dem sich ein für dich passender Weg findet.

    Den Rest mit den Kosten etc. glaube ich dir nicht.

    Und nun klinke ich mich hier aus.

    Dann finde ich den Spruch...."wenn du jetzt schon an deinen finanziellen Grenzen bist..." echt nicht so ganz fair. Das ist ein 5-stelliger Betrag in kürzester Zeit. Das würde mit Sicherheit nicht jeder für seinen kürzlich gekauften Hund ausgeben.

    Da du mich damit meinst, antworte ich mal. ;)

    10.000€ sind sehr viel Geld.

    Da sollte man eigentlich erwarten, daß es tatsächlich zielführende Untersuchungen gab, daß klinisch etc. das volle Programm geschoben wurde.

    Wurde es aber nicht. Es gab Hundeschule, Einzelstunden, einen Maulkorb, ein paar Besuche beim Haustierarzt, ohne speziellen diagnostischen Aufwand und eine Futterberatung.

    Wie da 10.000€ zusammenkommen, frage ich mich tatsächlich.

    Und wenn man jetzt schon am Ende der Fahnenstange angekommen ist, obwohl die wirkliche Diagnostik noch nicht einmal angefangen hat, wenn der Arbeitsplatz unsicher ist und man weiß, daß der Hund an einer unheilbaren Krankheit leidet, dann sollte man ehrlich mit sich sein.

    Man kann den Hund behalten und macht nur das, was man bezahlen kann (und hofft einfach, dass es nicht wirklich heftig wird) oder man gibt ihn zurück.

    Ist es jetzt verständlicher?