Beiträge von Zucchini

    Und schwupp, ist auch dieses Video privat und nicht mehr zu sehen...

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Krähen und Augen und so. Jetzt wird der Täter geschützt.

    Und der Hundehalter ist der nächste Täter. Ich glaube nämlich NICHT, daß dieser Hund Schmerzen hatte. Der hat sich schreiend auf den Rücken geworfen, als der Jäger vom Ansitz kam. Danach ist er vor Angst "eingefroren", als er FUSSTRITTE bekommen hat.

    Morgens -7, inzwischen -4. Es schneegrieselt ein wenig.

    Eigentlich sollte es seit Stunden schneien - passend dazu streiken morgen die Straßenmeistereien.

    Die Hunde können immer noch nicht draußen laufen - es ist zum Kotzen... Es gibt nur 2 Möglichkeiten- krachend hart gefrorener Schnee und Eis oder schneefrei, dafür voller Salz und die Hunde können sich nicht lösen, weil sie nicht auf Asphalt machen und nicht an den Rand kommen, da liegt mehr als kniehoch harscher Schnee...

    Was gäbe ich jetzt für eine eigene Reithalle...

    Nutzen eure Pieper Vogeltränken im Winter? Ich hab extra eine beheizte Wasserstelle aufgestellt - und keiner nimmt sie an...

    Das Wasser darin ist körperwarm, die Tränke steht in der Nähe des Futters. Ich warte jetzt seit einer Woche, daß sich da mal jemand rantraut - bislang vergeblich.

    Auch im Sommer gehen sie hier nicht ans Wasser. Sie tummeln sich hier in Scharen, bauen Nester, brüten, ziehen auf (mehrfach pro Saison), aber sie mögen scheinbar nicht trinken und nicht baden.

    Keiner der anderen Nachbarn hier hat Futter- und Wasserstellen. Es gibt also keine "Konkurrenz". Wir haben seit Wochen Minusgrade - alle natürlichen Wasserstellen sind zugefroren.

    Da ich nicht bei FB bin, kann ich nur die Kommentare unter dem YT Video lesen - ach, wie tierlieb doch plötzlich alle sind.

    Wie sehr sie ihre Hunde plötzlich alle schätzen. Wie toll ausgebildet doch alle Jagdhunde sind.

    Und daß Jagd Tierliebe ist, daß Drück- und Treibjagden "Gesellschaftsjagden" sind und wie sehr dieser Typ ihrem Ansehen schadet... *bitteres lachen*

    Eurem Ansehen schadet ihr täglich selbst. Tiermord aus dem Hinterhalt ist keine Tierliebe. Das Hetzen von Tieren vor die Waffen derer, die da auf der Lauer liegen als WeidmannsLUST und Freude zu bezeichnen, zeigt, mit was für einer Perversion dort angeblich einem Hobby und dem Schutz der Natur nachgegangen wird.

    Die lieben Jäger, deren Hunde reihenweise unkontrolliert wildern, die lieben Jäger, die Spaziergänger mit Waffen bedrohen, die Unbeteiligte an- oder erschießen, die stockbesoffen herumballern - ach, es ist dann immer wieder aufschlussreich zu sehen, wie unschuldig und weißwestig sie dann plötzlich alle sind, ihre Hunde lieben und den Schöpfer im Geschöpfe ehren...

    Ja, ich bin ein überzeugter Jagdgegner.

    Aktuelle Berichte und sehr viel Lesenswertes dazu:

    https://www.abschaffung-der-jagd.de/

    PS: mir tun sämtliche Jagdhunde leid, nicht nur dieser eine. Der hat es nur wegen eines selbstgefälligen und selbstverliebten Gockels in die Öffentlichkeit geschafft. Sie werden im Namen der Jagd verstümmelt, damit sie sich nicht verletzen (kupiert), sie werden so gezüchtet daß sie sich im Rausch auch mit Wildschweinen anlegen (Jagdterrier), egal, ob sie aufgeschlitzt werden oder nicht. Ach, es geht ewig so weiter.

    Ganz große Naturliebhaber. Alle. Natürlich.

    Da wir nicht in den Ferien fahren möchten hoffen das es nicht zu voll.

    Ich hab damals auch gedacht, daß wir außerhalb der Ferien Ruhe haben.

    In Deutschland waren auch keine Ferien - aber in Dänemark. :hust: (war im Februar) Und es war erstaunlich, wie bevölkert es dann plötzlich war.

    Edit : Wenn ihr einen Hund habt, der Angst vor Silvester hat, dann achtet darauf, nicht in der Nähe eines Truppenübungsplatzes zu buchen.

    Man darf nicht vergessen, daß der Hund nicht bei bounty_york lebt, sondern bei ihrer Mutter.

    Vermutlich ist das, was sie hier geschrieben hat, das, was ihre Mutter ihr mitgeteilt hat.

    Heute war sie bei ihrer Mutter, hat den Hund und die Rechnung gesehen und war evtl. beim Telefonat mit der TÄ dabei.

    Da es um einen Münchener Tierschutzverein gilt doch deutsches Recht, oder?

    Das Gericht bezog sich, warum auch immer, auf Eigentumsverhältnisse in Rumänien. (obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage gibt, weder im rumänischen noch im deutschen Recht)

    Der Eigentümer (falls es je einen gab) hat zum Zeitpunkt der Übergabe keine Ansprüche mehr am Hund gehabt.

    Bei einem Hund aus dem Ausland ...

    Ich hab mal Google Gemini dazu befragt.

    Mit diesen Fakten würde ich das Urteil, daß ja u.a. auf Ansprüche des Erstbesitzers stützt, anfechten.

    Ich kann mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, daß die Frau von einem Fachanwalt für Tierrecht vertreten wurde, der die Faktenlage kennt.