Beiträge von Zucchini

    Beide Geschirre (Feltmann und Koch) wackelten hier wie Lämmerschwänze auf den Hunden.

    Das Koch-Geschirr ist seidenweich (deutlich softer als das Feltmann) - das war's dann aber auch.

    Im Stand saß das Feltmann perfekt, aber sobald ein Karabiner eingehängt war, reichte schon dessen Gewicht, daß das Geschirr rutschte.

    Beim Koch Geschirr auch.

    Da ich das nicht mag, sind beide Geschirre nicht mehr in Verwendung.

    Die Daumen sind fest für Balou gedrückt.

    Für alle anderen, die Daumen benötigen, natürlich auch.

    Juliaundbalou Bekommt Balou Magenschoner oder sowas? Ich kann mich dunkel erinnern, mal gelesen zu haben, dass irgendein solches sehr gängiges Medikament bei einem Hund dazu führte, dass der stark abbaute. Ich weiß allerdings nicht mehr, welches Medikament das war und wer das war. War das flying-paws ? Ich weiß es nicht mehr. Sorry, so ist das irgendwie nicht hilfreich.

    Das war u.a. meine Toffi.

    Ich habe Julia schon etwas dazu in ihrem Thread geschrieben.

    Omeprazol wird gegen Übelkeit verabreicht und hat als Nebenwirkungen Übelkeit und Schwindel.

    Mein aufrichtiges Mitgefühl.

    Hier im Forum wirst du immer auf offene Ohren treffen, die dir zuhören.

    Wenn du magst, kannst du dich auch noch hier austauschen und von deinem Jasper berichten.

    Dreierrudel
    30. September 2018 um 18:03

    Du bist in deiner Trauer nicht alleine. :streichel:

    Meine Hunde bekommen seit über 10 Jahren immer mal wieder Royal Canin, verschiedene Sorten. Nie dauerhaft, nie immer nur eine Sorte, aber durchaus regelmäßig.

    Ich kann nichts Negatives sagen.

    Du darfst nicht vergessen, daß ein Großteil der zufriedenen Halter nichts im Internet dazu veröffentlicht, die füttern das und gut ist.

    Und wenn du mal bei Zooplus guckst, findest du auch jüngere Erfahrungsberichte dazu.

    Nur Mut, es ist kein Junkfood für Hunde. Gerade nach der Pankreatitis hat es mir sehr geholfen, ein passendes Spezialfutter bei RC zu finden.

    Ich bin mit meinen Ponies jahrelang gefahren, ein- bis vierspännig.

    Von Dressur, über Kegel, Hinderniss- und Distanzfahrten. Kutsche und Rennsulky.

    Fahren kann ein wunderbarer Ausgleich für Reitpferde sein, wenn sie vernünftig ausgebildet und straßensicher sind.

    Was du nie vergessen darfst sind 2 Dinge:

    1. Du hast viel weniger Einwirkungsmöglichkeiten auf das Tier, du sitzt mindesten 1m, oft sogar mehr hinter ihm. Du hast nur Leinen, Stimme und Peitsche.

    2. Die meisten Autofahrer überholen dich, als wärst du nicht da. Sie fahren dir superdicht auf, dann ganz knapp an dir vorbei und sehr dicht vor dem Pferdwieder rüber. Der schlimmste Kutschunfall, von dem ich weiß, betraf ein Gespann, was von einem Auto mit leerem Autotrailer hintendran überholt wurde. Der Trailer holte beim Einscheren das linke Pferd von den Beinen, es fiel auf den Trailer. Das Auto fuhr mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Das rechte Pferd ging durch, das linke wurde über den Trailer gezogen - es kam ja nicht mehr hoch. Der Fahrer des Auto fuhr immer weiter...

    Ende war ein bös verletztes Pferd, ein tief traumatisiertes Gespann und Menschen, die sich zusätzlich zu dem Schreck mit heftigen Tierarztkosten, Anwälten etc. konfrontiert sahen...

    Von daher würde ich mir genau überlegen, wo ich fahre.

    Und am besten IMMER MIT BEIFAHRER.

    Ein zusätzlicher Innenriegel müsste doch eigentlich alle Einbrüche verhindern, oder?

    Nein. Dann gehen sie über die Fenster. Eine Alarmanlage wäre da deutlich hilfreicher.

    Da reicht auch schon ein ganz simpler Kontaktalarm an der Tür und den Fenstern.

    Darf man selbst nur nicht vergessen, wenn man selbige benutzen möchte, während der Alarm scharf ist.

    Nur, was?

    Das kann alles Mögliche gewesen sein. Wenn man Menschen kurzfristig und sicher betäuben will, ohne sich selbst zu gefährden, macht man das mit k.o. Tropfen und Ähnlichem.

    Wo die jetzt drauf oder drin waren? :ka:

    Unsere Nachbarn sind in ihrem 2. Campingurlaub auch ausgeraubt worden. Sie sagten, die Einbrecher waren so leise, sie haben sie nicht gehört. Sie haben tief und fest geschlafen und am Morgen war alles an Geld und Karten weg. (in Deutschland)

    Ein weiterer wurde auf einem fährnahen Stellplatz in DK ausgeraubt. Viele Fälle hört man aus Frankreich. Wo war es in eurem Fall?

    Oftmals reicht schon eine anstrengende Anfahrt und ein Gläschen Wein am Abend, um den Camper tiefer als sonst schlafen zu lassen.

    Das soll keine Verharmlosung sein, bitte nicht falsch verstehen.

    Ein Einbruch/ein Diebstahl ist immer traumatisch und ich wünsche deiner Mutter und ihrem Freund, dass sie die Freude am Camping nicht verlieren!

    Kann ich hier mal ganz kurz reingrätschen? Ich meine, hier stand doch mal was zu Gas-Übergriffen und Einbruch ins WoMo, oder? Meiner Mutter und ihrem Freund ist das jetzt auch passiert. Sie sind abends ins Bett, irgendwann in der Nacht wurde ihr Freund kurz wach, weil der Hund knurrte und er ein Geräusch hörte. Am nächsten Morgen sind sie alle sauspät aufgestanden, obwohl sie sonst nachts mehrmals raus müssen. Der Innenraum war durchwühlt, es waren Dinge geklaut und in die Tür war ein winziges Loch gebohrt worden, der Hund war noch völlig daneben :omg: Alles sehr unschön. Jetzt frage ich mich, was es für gutes Equipment gibt, um sowas zu verhindern? Tür mit zusätzlichem Riegel sichern? Gasmelder? Was kann man da machen?

    Auch wenn ihr es nicht hören wollt - Gas war das nicht.

    Niemand kann die Mengen Narkosegas bezahlen und mitführen, die es braucht, um ein Wohnmobil zu befüllen. (was dann auch noch zwangsbelüftet ist)

    Das wären mehrere große Gasflaschen, alle Fenster, der Kamin und sämtliche Zwangsbelüftungen sowie Dichtungen müssten abgeklebt werden.

    Es gab mehrfach Anästhesisten, die bestätigt haben, daß es nicht möglich ist, einen Menschen so zu betäuben. Die Einbrecher müssten danach mit Atemschutzmaske und Sauerstoff auf dem Rücken ins WoMo, um nicht selbst betäubt zu werden.

    Viel höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß man den Campern etwas verabreicht hat, ohne daß sie es mitbekommen haben. (in Getränken, in Lebensmitteln)

    Das Einzige, was hilft, ist, auf sicheren Plätzen zu stehen in Regionen, wo es bekanntermaßen zu solchen Einbrüchen kommt. Dann bezahlt man mal ein paar Euros für den Campingplatz.

    Man kann sich für "den Kopf" noch einen Gaswarner ins WoMo bauen, aber auch die Dinger haben bei den angeblichen Narkosegasübergriffen nie ausgelöst. (trügerische Sicherheit)