Beiträge von Zucchini

    Mein Mann wollte heute Bravecto holen und bekam gesagt, es gäbe jetzt eine Bravecto-Injektion, die ein ganzes Jahr hält und halt kaum mehr kostet als die theoretisch nötigen vier Tabletten - nutzt das jemand?

    Die TÄ hat das empfohlen, weil Mina ja eh öfter Magen hat, aber ich habe noch nie mehr als eine, höchstens zwei Tabletten im Jahr gegeben und zweifele.

    Der Westie meiner Mutter hat diese Injektion bekommen. Ob er jetzt mehr oder weniger Zecken hat als die Jahre zuvor, lässt sich nicht sicher sagen.

    Er hat die Injektion bisher zumindest gut vertragen.

    Meine Wahl wäre es aber ganz sicher nicht.

    SheltiePower
    21. März 2023 um 10:43

    Dort bist du mit deiner Frage besser aufgehoben. ;)

    Beastmaster : Es liest sich so komplett anders, was du schreibst als das, was auf Videos von der HHF gezeigt wird.

    Du sagst, die Hunde sozialisieren sich durch die Rudelhaltung untereinander selbst.

    Ich habe in einem Fütterungsvideo Hunde gesehen, die ernsthaft gemobbt haben und die erbittert ums Futter kämpften.

    Das war kein kleiner Zank, das war ernst.

    Bitterer Ernst.

    Und das war keine Aufnahme mit versteckter Kamera - das wurde offen gefilmt und mit Genehmigung der HHF veröffentlicht. Das scheint also ganz normal zu sein.

    Diesen Stress/Überlebenskampf erleben die Hunde jeden Tag. Wochen, Monate, Jahre...

    Werden die Hunde immer noch aus Trögen mit dieser "Suppe" gefüttert und müssen zusehen, dass sie sich ihren Teil sichern?

    Dieses Fütterungskonzept diente nach Aussage von Fr. B. der "Sozialisierung".

    Wenn man nur deine Posts liest, ohne sich zuvor mit den kritischen Stimmen und Berichten auseinandergesetzt zu haben, um sich ein eigenes Bild zu machen, könnte man glatt meinen, es handele sich um ein kleines, etwas chaotisch geführtes Tierheim, in dem nach besten Kräften versucht wird, den dort abgegebenen Tieren ein wunderschönes Leben zu ermöglichen.

    Und genau DAS ist das Problem.

    DAS ist der Wunsch - aber die Realität sieht komplett anders aus. Die Realität wird ausgeblendet bzw. beschönigt/verharmlost, weil man dem Elend dort schon lange nicht mehr Herr wird.

    Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.

    Ich weiß tausend andere Möglichkeiten, Vereine und Menschen, denen ich, wenn ich es denn "dicke" hätte, Geld oder Sachspenden zukommen lassen würde.

    Aber keinen einzigen Cent davon für die Hundehölle. Ich möchte auf gar keinen Fall an so etwas beteiligt sein, es nicht unterstützen oder fördern.

    Das ist kein Optimismus, das ist Realitätsverlust...

    Vor allem sind die Hütten doch von der Quadratmeterzahl her viel zu klein für eine Unterbringung?

    Gesetzlich festgelegt sind, je nach Größe des Hundes, 6-10m², wenn sie zwei Hunde in einer Hütte hält, 9-15m².

    Das haben diese kleinen Hütten niemals.