Wenn man danach geht, haben die allermeisten Hunde "Probleme in der Kommunikation" - egal ob nun langfellig (dann stellen sie keine Bürste), Schlappohrig (dann ist die Ohrenhaltung weniger eindeutig), Stummelrutig, breitbrüstig....
Das stimmt schon und es kann ja jeder sehen und gewichten wie er mag, zum Glück. 
Ich schrieb ja auch, dass es noch lange keine Qualzucht für mich ist, sonst würde ich so einen Hund gar nicht erst in Erwägung ziehen.
Klar kann man sich allgemein beim Züchten fragen, was da sinnvoll ist und was nicht, das bleibt jedem selbst überlassen und würde jetzt hier völlig OT werden. Jeder kann ja das unterstützen was er unterstützenswert findet. 
bei der Ringelrute habe ich bisher noch nie ein Problem gesehen.
Ich halt eben schon, also Liam scheint da jetzt keine Ausnahme zu sein, wenn man dem Glauben schenkt was die Halter mir erzählen. 
Es ging ja hier jetzt auch nicht drum wie sinnvoll Ringelruten sind, sondern dass Liam damit eben ein Problem (welches auch an einer schlechten Erfahrung in der Vergangenheit liegen kann
, generell reagiert er halt wahnsinnig feinfühlig und sensibel auf die Kommunikation, da bringt ihn die aufgestellte Rute sicherlich erstmal aus dem Konzept, bei Huskys dann gerne noch der staksige Gang und eisblaue Augen, wirkt dann sicherlich schon bedrohlich, er plustert sich dann auf, stellt seine Rute ebenfalls voll auf und stakst dann ebenso angespannt vorbei (oder rastet aus
)) hat, wo ich dann einfach schauen muss ob es harmonsich werden könnte, ob es der Islandhund so unbedingt sein muss (was ich jetzt noch überhaupt nicht sagen kann, wie gesagt ich kenne die Rasse bis jetzt nur durch Tante Google) und dass ich Ringelruten jetzt halt eigentlich nicht so bombastisch finde, sei es jetzt wegen der Kommunikation oder auch einfach rein optisch, ist ja letztlich egal. 