Was ein süßes Langohr.
Wie @Sambo71 schrieb, hatte ich letztes Jahr einen Segugio Mix aus Italien in Pflege. Mit der Rasse kenn ich mich allerdings trotzdem nicht besonders gut aus, sodass ich dir jetzt iwelche speziellen Tippss geben könnte.
Luca und all seine Geschwister wurden als Welpen ausgesetzt und kamen dann in's Tierheim, sprich er hat zwar nicht viel Gutes erlebt, so ein Tierheimalltag dort ist ja alles andere als schön, aber eben auch nie was wirklich schlechtes. Er lebte 2 Jahre in seinem Zwinger bis er zu uns kam. Er ist ein unfassbar lustiger Geselle, war von Anfang an total neugierig und lebensfroh, seine Rute stand niemals still, drum hieß er auch schnell Wackelpudding, sein ganzer Körper wackelt, wenn er sich freut, er ist sehr anhänglich und schmusebedürftig ohne dabei aufdringlich zu sein.
Ängstlich war er nicht wirklich, teilweise noch etwas unsicher, aber das legte sich schnell.
Er läuft für sein Leben gern, ist ja nicht verwunderlich bei einem Laufhund
, ob am Fahrrad, beim Joggen, einfach ewig lange spazieren gehen, das findet er toll.
Jagdtrieb hat er, aber nicht besonders ausgeprägt, er konnte recht schnell sogut wie überall freilaufen, egal ob im Wald, in der Stadt oder am Strand wo die Möwen fliegen, das interessiert ihn wenig, ich denke das hängt aber auch damit zusammen, dass er es schlichtweg nicht kannte. 
So viel zu Luca, das hilft dir natürlich wenig weiter, aber wie gesagt ein Rassekenner bin ich nicht, ich denke am Anfang ist's auch eigentlich egal welcher Rasse der jeweilige Hund angehört, am Anfang geht es darum eine Basis zu schaffen, Vertrauen aufzubauen, den Hund auf sein bevorstehendes Leben vorzubereiten, da ist jeder Hund anders und jeder Hund geht anders mit dem was er erlebt hat um, völlig unabhänging von der Rasse.
Für die Vorkontrolle drücke ich ganz fest die Daumen. 