Kurze Antwort: Ja, ich will und muss es mir einfach offenhalten.
Die ausführliche Antwort pack ich mal in nen Spoiler, ist iwie etwas lang geworden. ![]()
Spoiler anzeigen
Hach, bisher war das Thema Zweithund ja immer reines Wunschdenken, was will ich, was suche ich, was passt zu mir. Da hatte sich der Aussie am meisten herauskristallisiert.
Nun haben sich meine Zukunftspläne nochmal komplett geändert, sodass ich es mir einfach offenhalten will/muss. Geplant war eigtl, dass ich allerspätestens nächstes Jahr ausziehe, wenn überhaupt soll ja erst dann ein Zweithund einziehen, weil Liam bei meinen Eltern bleibt. Nun wird das allerdings wahrscheinlich nicht mehr möglich sein, bzw ist aus dem spätestens, ein frühstens geworden und zwar ein sehr unrealistisches.
Ich werde also voraussichtlich erst in 2-3 Jahren ausziehen können, ob der Zweithund dementsprechend noch während des Studiums einziehen wird oder erst, wenn ich richtig im Berufsleben bin, ist auch ungewiss.
Sprich es kommt einfach alles sehr stark auf die Umstände dann an, wenn es sich alles sehr viel weiter nach hinten verschiebt, könnte ich mir dann auch wieder einen Sheltie sehr gut vorstellen, weil Alani dann eben älter ist, ich hätte ihr nämlich niemals mit 2 Jahren nen Sheltie vor die Nase gesetzt, aber ich weiß grds die Vorteile eines Minis sehr zu schätzen, nur jetzt aktuell würde es halt gar nicht passen, aber später?
Ich weiß auch nicht ob ich dann wirklich 2 so aktive Rassen möchte und ihnen gerecht werden kann, einen Hund der ebenfalls regelmäßige Beschäftigung und Auslastung braucht. Merke einfach wie toll es ist zwei recht unterschiedliche Hunde zu haben, die sich einfach perfekt ergänzen. Mit Alani kann ich alles mögliche an Hundesport machen auch mehr als nur just for fun, Liam schafft da den perfekten Ausgleich, er ist ein klassischer Begleithund, überall gerne dabei, macht auch jeden Blödsinn mit, hat Spaß an der Zusammenarbeit mit dem Menschen, aber braucht nicht viel um glücklich zu sein, Hauptsache er ist bei seiner Familie, wieviel man über den normalen Alltag hinaus noch macht ist ihm egal, er nimmt das was eben kommt. In der Hinsicht könnte ich mir dann wiederum wahnsinnig gut einen TS Hund vorstellen, ganz allgemein muss es bei mir ja eh kein Welpe sein, wobei es mir bei der ein oder anderen Rasse durchaus lieber wäre, zumal es bei meinen Rassen nicht viele erw. Hunde zu vermitteln gibt, aber so ein unkomplizierter Alltagsbegleiter wie Liam es ist fänd ich halt auch prima. Wenn es doch anspruchsvoller in der Auslastung sein soll, ich bei der Dummyarbeit bleiben möchte, es aber auch ne Nr kleiner sein soll, käme durchaus auch ein Toller in Frage. Genauso gut aber nach wie vor ein Aussie, toll finde ich die Rasse nach wie vor und unpassend finde ich sie auch absolut nicht, also wie man sieht, es läuft immer und immer wieder auf dieselben Rassen hinaus und dreht sich im Kreis, da bei mir aber alles noch sehr wandelbar ist in nächster Zeit und ich nicht genau weiß wann es soweit sein wird und was ich dann konkret suche, bleibt das jetzt bis auf weiteres komplett offen, ich will und kann mich da gar nicht festlegen, wenn ich jetzt sage es soll ein Aussie werden, ich dann aber einen Hund für die tiergestütze Ausbildung suche, würde ich eher weniger zum Aussie tendieren, also time will tell.
Ich aktualisiere zumindest erst wieder, wenn es tatsächlich in ieiner Hinsicht konkreter wird.