Beiträge von Lauretti

    Danke für die Info, dann blätter ich mal zurück :smile:
    @bad_angel Danke für deine Ideen, das würde mir gut gefallen :smile: An einen Glücksbringer hatte ich auch schon gedacht oder irgendetwas in diese Richtung.

    Deshalb bin ich mir ja auch so unsicher, @Rübennase :tropf:
    Sie weiß, dass ich es sehr schade finde, dass sie dann nicht mehr da ist und generell Kinder jetzt nicht sooo toll finde, deshalb möchte ich ihr das einfach irgendwie zeigen, dass ich ihr einfach alles erdenklich Gute für die Schwangerschaft wünsche und mich trotzdem von Herzen für sie freue. Aber ich möchte da natürlich auch nichts falsch machen :fear:
    Das ist die erste Schwangerschaft, die ich so „nah miterlebe“ :ugly:

    Ja, hier ich! Hatte vor wenigen Wochen das gleiche Dilemma - beste Freundin schwanger, noch in der 7. Woche und ich wollte ihr zeigen, dass ich sie deshalb nicht fallen lasse, obwohl ich Kinder nicht so toll finde :hust:

    Ich hab ihr ne Kette mit Anhänger geschenkt - habe aber drauf geachtet, dass es nicht zu sehr für Schwangerschaft ist (Storch oder Schnuller), sondern ein Symbol, das auch in Falle, dass doch was schief geht, Kraft und Hoffnung spenden soll.

    Wäre sie jetzt aber nicht DIE beste Freundin von mir, hätte ich gewartet bis zur 12. Woche

    @Das Rosilein Das brave Hunderl hat dabei gedacht "Super, wenn ich da bleibe bekomm ich ja doppelt Futter" =)

    Brillen sind bei Regenwetter auch ungemein unnütz. Ohne Brille wirst du nass und eventuell ist es kalt. Mit Brille bist du nass, blind und orientierungslos :lol:

    Aber wenn ein Auto auf dich zufährt mit Licht an, dann spiegelt sich das total schön in den Regentropfen auf den Brillengläsern!


    :lachtot:

    Ich habs gestern total verbockt und seit langem mal wieder Henrys "Zu hülf, ich weiß gar nicht mehr wohin mit mir - ich brauch Ruhe und Schlaf" fehlinterpretiert...
    Zwei Tage davor war einiges Aufregendes los und Henry war mega platt danach den restlichen Tag. Ich dachte aber, dass ein Tag Ruhe ihm reichen würde und habe sein Rumgerenne und Gewusel gestern morgen als Hummeln im Hintern gewertet :muede:

    Der arme Kerl hatte entsprechend echt Programm mit großer Morgenrunde, zusätzlich vor der HuSchu nochmal ne Stunde in den Park und dann noch ZOS.
    Erst auf dem Rückweg ist mir klar geworden, dass er total durch ist - er war nur am fiepen und die letzten Meter nach Hause wollte er gar nicht mehr laufen... Selbst heute morgen die Mini-Runde wollte er nicht gehen sonder lieber schlafen :verzweifelt:
    Ich hab echt ein schlechtes Gewissen - auch wenn er heute den absoluten Chill-Tag bei meinen Eltern hatte und es jetzt schon viel besser ist, tat mir das furchtbar leid :( :

    Ich verstehe gar nicht, warum die Aussage "der ist grad in der Pubertät" so negativ konnotiert ist bei einigen hier :ka:

    Ich habe jetzt gelesen:

    • sowas passiert nur ahnungslosen Erst-HH
    • man gibt dem Hund die Schuld für unerwünschtes Verhalten
    • man hat in Sachen Bindungsaufbau beim Welpen versagt
    • man erwartet, dass der Hund wie eine Maschine funktioniert und erwartet stets perfekten Gehorsam

    Wenn ich sage, dass mein Hund gerade in der Pubertät ist, dann gebe ich nicht meinem Hund die Schuld für irgendwas, sondern ich ENTschuldige ihn. Und wenn ich meinem Hund so ne komplexe biochemische Sache wie Pubertät zugestehe, dann ist ja wohl klar, dass er für mich ein heranwachsende Lebewesen und keine Maschine ist.
    Außerdem ist das doch auch Trost und Motivation für den entsprechenden Halter - geht vorbei, bleib weiter dran und gib jetzt nicht auf.
    Mich hat das damals durchaus dazu gebracht, gewisse Dinge an mir und meiner Erziehung nochmal zu hinterfragen. Ich hab mich in Geduld und Konsequenz geübt und am Ende sind mein Hund und nach dieser Zeit noch viel enger beieinader gewesen.

    Aber gut, ich hatte auch Welpenblues - das passiert ja auch eher nur den komischen Erst-HH... |)

    So geht es mir auch - sobald ich einen Weg versuche, der nicht zu mir passt, merkt mein Hund das sofort und das wars dann.

    Ich bin eher der Typ, der es nett und freundlich mag und laut werden liegt mir gar nicht. Abbruch in bestimmten Situationen ist hier deshalb auch kein lautes Nein oder körpersprachlich, sondern umdrehen, gehen und es kurz darauf nochmal versuchen. Wirkt bei meinem Hund im Gegensatz zu den anderen Möglichkeiten Wunder, weil es authentisch ist.

    Ich oute mich mal als Erst-HH, der bei seinem Hund durchaus sowas wie ne pubertäre Phase erlebt zu haben glaubt...

    Das war damals so mit etwa 1,5 Jahren und dauerte ca 2 Monate an - ob man das jetzt Pubertät oder wie auch immer nennen möchte, mein Hund war zu der Zeit anders. Nicht, dass der nicht mehr wusste, was Sitz und Platz bedeuten. Aber ausgetestet hat der, und zwar so richtig ausdauernd und ja, ich war zu der Zeit an manchen Tagen echt unglücklich und habe ihn nicht wieder erkannt.

    Das war nicht mal "der kommt plötzlich nicht mehr" sondern zog sich durch den ganzen Tag. Immer wieder wurde ein anderes Thema zur Diskussion gestellt - Bahn fahren zum Beispiel, was davor und auch danach nie wieder problematisch war, war zu der Zeit oft mega anstrengend. Er hatte richtig Bock, sich zu prügeln und gleichzeitig setzte mit der Dämmerung eine Unsicherheit ein, als sei er wieder 12 Wochen alt und er erschrak vor Geräuschen, die er gut kannte. Zwischendrin gabs immer Tage, da war er so, wie ich ihn kannte und dann gings am nächsten Tag von vorne los.

    Nach diesen 2 Monaten war mein Hund wieder so, wie ich ihn davor kannte und schien mir auch in bestimmten Situationen deutlich reifer und gelassener. Ich habe nichts besonderes mit ihm gemacht sondern einfach so mit ihm weiter gearbeitet und gelebt, wie davor und mich durchgesetzt - die Tage, wo so gar nichts ging wurden immer weniger und verschwanden schließlich ganz.

    Nicht, dass der nicht auch heute noch manchmal antestet (was ich normal finde)! Aber so wie damals gab es das hier nie wieder und ich nenne es seine Pubertät :ka:

    Ich liege auch gut unter dem Durchschnitt bei dem einen Rechner - wir haben das schon mal auf der Seite vom WWF gemacht, da kam ähnliches raus.
    Durch Henry gebe ich immer an, fleischreduziert statt vegan zu essen und nehm ihn so in meine Kalkulation mit rein.

    Größte Einsparungen sind das fehlende Auto und dass ich wenig heize. Es bleibt dabei - Konsum weiter einschränken und ja, wir hatten noch einen Rechner gefunden wo man gucken konnte, wieviele Bäume man zum Ausgleich pflanzen könnte - bei Männe waren es durch sein Auto wenigstens 1000 Stück :tropf:
    Tatsächlich wünscht er sich aber seitdem immer Bäume zu entsprechenden Anlässen und die Familie macht mit! Dieses Weihnachten werden wir ca 30 Bäume pflanzen lassen. Außerdem nutzt er Ecosia als Suchmaschine - die machen das ja wohl auch (?)

    Ich wohne auf 46m2, seit Oktober wohnt Männe den halben Monat mit in meiner Wohnung. Durch den Schichtdienst ist mir das teilweise dann auch mal etwas eng, aber eigentlich reicht das vollkommen (für mich alleine sowieso). Und ja, Wohnungssuche in Berlin ist so grauenvoll und teuer, dass die nächsten 2-3 Jahre kein Umzug geplant ist. Wir nehmen hier aber mit unserer Wohnung auch keiner Familie Platz weg, das ist mir tatsächlich wichtig und deshalb bleiben wir hier, bis selbst mal Nachwuchs ansteht und mehr Platz wirklich nötig wird.

    Werdet ihr in Sachen sparsamer leben auch sabotiert von der Familie?! Gerade kam ein Paket meiner Oma. Ich habe ihr schon letztes Jahr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte aber das ignoriert sie und packt lauter Kram rein, den ich null gebrauchen kann - aktuell das 3. Portemonnaie dieses Jahr, Tassen für die ich weder Platz habe noch schön finde (habe ich ihr auch schon mehrfach gesagt), Stollen den ich noch nie gegessen habe... Mich ärgert das echt.