Beiträge von Lauretti

    "Nirgendwo in Afrika"
    Die Bilder sind vor einem Jahr auf unserem Trip auf der Garden Route durch Südafrika entstanden:

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    (Wir hatten übrigens kein besonderes Objektiv, wir waren wirklich so nah dran ;) )

    Was ich mich frage ist, ob sie denn nicht einen ärztlichen Bericht über die von eurem Hund verursachte Verletzung als Beweis vorlegen muss bei der Versicherung oder dem OA?

    Klingt ja irgendwie schon komisch, wenn sie stationär aufgenommen werden musste, dann aber keine Verletzung zu sehen ist (man läuft mittlerweile ja auch nicht mehr in kurzen Sachen rum, oder?).

    Ich glaube, ich würde es zur Sicherheit meiner Versicherung melden, aber ohne eindeutige Sachlage zahlt die doch dann eh nicht, oder?

    Hm dann werde ich wohl mal ausmessen und dann anprobieren müssen... Man kann das im Fall der Fälle ja Retoure gehen lassen, oder?

    Sobald da was eingeklemmt ist, geht mein Dackel in den Sitzstreik und läuft keinen Zentimeter - anpullern wäre da das kleinere Übel.

    Edit: Nen guten Wintermantel hab ich für Henry ja von Hurrta, aber so ein Pulli wäre echt super und praktisch für einfach kalte Tage - oder wie verwendet ihr den?

    Hm jetzt möchte ich für Henry auch einen Pullover...

    Aber erstmal ne wichtige Frage an die Rüdenbesitzer: Wie passt das denn bei euch mit der Länge vom Bauchschutz? Also können eure Rüden noch pinkeln oder wird da was eingeklemmt?

    Hatte schon mal einen Regenmantel für den Dackel irgendwo bestellt (auch mit extra Dackel-Größe beworben) und dann war der Bauchlatz viel zu lang, so dass Henry nicht mehr das Bein heben konnte...

    Habe gerade das hier gefunden und wollte mal fragen, ob das noch jemand gesehen hat?

    Scobel: Gier auf Tier

    Finde, dass es doch mal ein sehr sachlicher und informativer Austausch ist.
    Ich freu mich tatsächlich immer wieder, wenn sowas im großem Fernsehen gezeigt wird und den ein oder anderen vielleicht zum nochmal nachdenken anregt.


    Wenn ich immer lese, womit ihr euch so auseinander setzen müsst, bin ich wirklich froh, dass mein Umschwung auf veganes Leben so entspannt von meinem Umfeld aufgenommen wurde. Wobei man als Veganer in Berlin vielleicht gar nicht mehr sooo eine Minderheit ist.

    Nachfragen, hinter denen wirklich Interesse steckt, beantworte ich auch gern. Aber bei Spitzfindigkeiten geh ich gar nicht drauf ein und lass mich mittlerweile Gott sei Dank auch nicht mehr so schnell provozieren...
    Ich seh das dann wie @Monstertier: Die Mehrheit dieser Leute hinterfragt das eigene Konsumverhalten so minimal, dass ich denen vorschlage, sich erstmal mit sich selbst auseinander zu setzen statt mir provokante Fragen zu stellen.

    Als ich da mit Dackel auf dem Arm und laut "das Wandern ist des Müllers Lust" singend den Weg zurück gegangen bin, tauchte auch ein anderer HH auf, der mich sehr skeptisch musterte.... Ich habe ihm dann freundlich erklärt, dass hinter mir mindestens 10 Wildschweine sind, da schien er beruhigt :lol:

    Da ichs in meinem anderen Post vergessen habe:

    Ich denke, dass ganz viel mit dem Verhalten des Hundes steht und fällt.
    Erst vor kurzem wurde ein älterer HH und sein Hund von einem großem Keiler angegriffen und schwer verletzt, da der Hund das Tier stellte und jagen wollte.

    Ich bin diesem Keiler (wirklich ein riesiges Vieh) schon mehrfach in diesem Waldgebiet unfreiwillig begegnet und teilweise sehr nah gekommen (einmal überquerte er seelenruhig keine 5m hinter meinem Rücken den Weg, auf dem ich mit Hund stand). Nie war dieses Tier mir oder meinem Hund gegenüber aggressiv und auch andere HH, die den Keiler kannten und mit ihrem Hund dort unterwegs waren, haben bestätigt, dass er sehr friedlich war.

    Aber angreifen und jagen lies er sich dann eben nicht,sondern wehrte sich gehörig. Henry bleibt in Gebieten, in denen ich von Wildschweinen weiß, mittlerweile immer an der Schlepp, so dass ich ihn jederzeit schnell kurz nehmen kann und wird dann wirklich straff von mir durch diese Begegnungen geführt (oder getragen).

    Hier in Berlin haben wir ja auch überall echt viele Wildschweine und wir "stolpern" immer wieder über welche.

    Je nachdem, wie sehr sie an den Menschen gewohnt sind, sind die relativ entspannt. Der Hund zeigt sie mir oft schon deutlich früher an, wenn sie noch tief im Unterholz stehen - dann nehme ich ihn kurz und gehe zügig in eine andere Richtung.

    Sind sie sehr nah (also in Sichtweite), nehme ich Henry hoch, damit er von den Schweinen nicht als Gefahr angesehen wird und gehe ruhig und im Bogen an ihnen vorbei.

    Neulich hatten wir die Siuation, dass wir alleine auf einem kleinen Weg sehr tief und einsam im Wald waren, und plötzlich sowohl links als auch rechts von uns jeweils mindestens 5 Tiere zu sehen waren.
    Henry war sehr unruhig und wuffte, also kam er auf den Arm und da ich nicht wirklich einschätzen konnte, wieviele Schweine noch in der Umgebung sind, habe ich laut angefangen zu singen und bin umgedreht, um einen anderen Weg zu nehmen.

    Ich denke, dass ruhig bleiben wichtig ist und mit dem laut sein habe ich bisher auch immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Meist rennen sie dann einfach weg und bringen selbst Abstand zwischen sich und uns.

    Da hatte ich auch ein sehr prägendes Erlebnis, als Henry noch recht klein war...

    Ich bin einkaufen gegangen (vielleicht so ne halbe Stunde) und als ich wieder kam, stand die Feuerwehr vorm Haus :ugly:

    Eine demente Nachbarin hatte was auf dem Herd vergessen - Gott sei Dank ist nicht viel passiert und Henry war durch das schnelle Eingreifen anderer Nachbarn nicht in Gefahr!

    Trotzdem habe ich das immer mal noch im Hinterkopf und bin da etwas befangen...