Beiträge von Lauretti

    Danke für eure ganzen Antworten!

    Auf der Runde jetzt war er ganz normal - er juckt sich da auch nicht oder so, also werd ich es Henry wohl langsam gleich tun und schlafen gehen.

    So schaut es aktuell aus:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Für nen Stich in die Mundschleimhaut sehr begrenzt, finde ich, oder? Es war auch nicht deutlich dicker vorhin.

    @Lorbas
    Ja... Dieser Hund hat eh mindestens 20 Leben! :gott:
    Auf unserem Balkon gab's genau eine Ansage und da macht er sich nichts draus, wenn die Bienen da rum fliegen.
    Ich vermute, er wollte heimlich was vom Boden lecken (Eis oder so) und hat die Biene mit erwischt.
    Ich bin gerade sehr erleichtert, dass dieser Tag nicht in der TK geendet hat!

    wenn mich eine Wespe sticht, tritt die Reaktion innerhalb von Sekunden/Minuten ein. Nach 3 Stunden sollte eigentlich nichts mehr schlimmes passieren. Hast du evtl. Ceterizin da?

    Habe ich noch hier rumliegen irgendwo - sollte ich ihm das jetzt einfach geben?
    Da das heute zum ersten Mal passiert ist, wusste ich nicht, ob er allergisch drauf reagiert. Aber eine akute Reaktion hätte ja längst auftreten müssen - so kenn ich das zumindest von uns Menschen.

    Dann wären wir auch direkt zur nächsten TK gefahren, wenn er sich auffällig verhalten hätte. Aber es schien dann gut zu sein, nicht mehr zu schmerzen und er lief brav mit nach Hause und lies mich dann auch ran. Die Schwellung ist auch nicht heftig, man sieht lediglich, dass die untere Lefze etwas zur Seite hängt bzw steht, aber es ist lokal sehr begrenzt.

    ich hab das auch gekühlt und sie überwacht, am nächsten tag war das wieder weg.

    hab henry im auge. alles gute und berichte

    Das macht Hoffnung! Hast du am Folgetag noch besonders geschont o.ä?
    Berichten kann ich auf jeden Fall. Wir gehen jetzt nochmal kurz runter zum lösen, aber ich werd mich noch ne Weile wach halten.

    Ich muss mal kurz dazwischen krätschen :verzweifelt:

    Henry hats geschafft und nach einer Biene auf unserer Abendrunde geschnappt.
    Ich wusste zu Beginn nicht, was genau er hat - er kratzte ganz wild mit der Pfote an seiner Schnauze aber als ich mir das angucken wollte, hat er mich das erste Mal in seinem Leben angeknurrt.

    Also hab ich ihn erstmal gelassen und genau beobachtet. Es bildete sich dann eine Schwellung an der unteren Lefze - in etwa wie eine kleine Murmel zum spielen. Zuhause lies er mich dann gut ran und ich konnte den Stachel ziehen.
    Ich hatte ihm das ganz kaltes Gemüse mit viel Wasser in den Napf gemacht, was er auch problemlos alles aufgefressen hat.
    Kühlen lies er leider nicht all zu gut zu, wobei die Schwellung sich auch nicht mehr vergrößert hat.

    Calcium habe ich nicht im Haus... Das ganze ist jetzt ca 3h her. Er liegt hier neben mir - kein Hecheln oder Zittern, sondern pennt ganz entspannt und motorisch konnte ich auch keine Auffälligkeiten feststellen.
    Ich werde noch eine Weile wach sein und bin im Notfall in 10min in der TK mit ihm. Worauf sollte ich denn jetzt gezielt achten? Ein akuter allergischer Schock ist eigentlich nicht mehr zu erwarten, oder?

    Spoiler anzeigen

    vielleicht - nur als Idee, ich züchte nicht - sollten (könnten?) moderne Hunde darauf gezüchtet (, ...?) werden, mit Retrievern klarzukommen?
    mangelnde Aggression als solches kann ja nicht verwerflich sein..?

    :muede: |) :tropf: :lachtot: *eine, ua, Retrieverhalterin*

    Spoiler anzeigen

    Dann aber unbedingt auch alle in Retriever - Größe züchten, da tut das umgebombt werden dann sicher auch nicht mehr so weh und ist weniger gefährlich! :ugly: :p

    Ich tue mich irgendwie schwer damit, wann eine Rasseeigenschaft stark ausgeprägt ist. Weil es muss sich ja immer um eine Eigenschaft handeln, die bei dieser Rasse eben vorhanden ist, sonst wäre es ja keine Rasseeigenschaft :???: . ZB beim Mali ist es normal, dass die super schnell von Null auf 100 sind. Das ist dann für den einzelnen Mali - der eben auch schnell von 0 auf 100 ist - keine ausgeprägte Rasseeigenschaft.
    Versteht ihr was ich meine?

    Ich glaube, die Intention des Threads ist auch weniger, einzelne Hunde einer Rasse als besonders ausgeprägt zu beschreiben - viel mehr ging es in einem Beitrag, der den Anstoß für diesen Thread lieferte darum, dass bestimmte Rassen an sich im Vergleich zu anderen Rassen so ausgeprägte Eigenschaften haben :smile:

    Als Beispiel kamen Windhunde, die sich aufgrund ihrer Schnelligkeit eben deutlich von anderen Rassen abheben - "das muss man hl gesehen haben, um das zu glauben" :smile:

    Das Schicksal der Labbis hier - ich mache auch immer wieder diese Beobachtungen. Mein Hund ist mittlerweile so weit, dass er ganz anders einsteigt allein bei Sichtung. Wo andere Hunde noch recht höflich zu Abstand ermahnt werden, würde er den Labbis hier direkt ins Gesicht springen, wenn ich ihn nicht daran hindern würde. Und trotzdem versuchen sie dann noch, ihre Nase in seinem Hintern zu versenken.
    Die Besitzer holen ihre Hunde nicht ab, weil sie das Problem gar nicht verstehen und letztlich bleibt mir oft nur noch, sehr körperlich zu werden gegenüber dieser Rasse, was mir furchtbar leid tut!

    Hier hat es schon wieder 23 Grad und die Sonne knallt runter - "bewölkt" ist diesen Sommer irgendwie auch eher relativ, hab ich das Gefühl.
    Mit 28 Grad wird es heute so "kühl", wie die ganze nächste Woche nicht mehr.
    Die noch jungen, gepflanzten Bäume in meiner Straße sind trotz Bemühungen der Anwohner einfach vertrocknet, Bäche sind schon viele ausgetrocknet hier.

    Ich hatte Nachtdienst und kann einfach nicht einschlafen, weil es schon wieder so warm ist :dead:

    Ist Dein Hund denn motzelig oder fordernd, wenn er tagsüber bei den Temperaturen weniger gegangen ist? Wenn ja, dann würde ich ggf. doch versuchen, ein bissl mehr rauszukitzeln. Wenn nein - dann braucht und will er bei dem Wetter nicht so viel. Das würde ich dann akzeptieren.

    Hm - wenn wir unterwegs sind, dann flitzt er schon erstmal viel rum und erst gegen Ende der Runde (also so nach 1,5 - 2h) merkt man ihm an, dass er am Limit ist.

    Ein bestimmtes Maß an Bewegung ist hier eigentlich auch nötig, da er sonst direkt wieder ansetzt - so wenig könnte ich gar nicht füttern und deshalb wird alles am Tag so aufgeteilt, dass er auf ca 3h insgesamt kommt. Das geht sonst eben aber auch problemlos am Stück und ich war jetzt verunsichert, ob quasi die "Hälfte" davon bei entsprechend höherer Temperatur noch unter "normal, den Umständen angepasst" fällt.

    1. Tipp: Das Buch von Frank Späth zur Kamera, um sie wirklich kennen zu lernen! :)

    2. Mit Verfolgung hab ich es damals auch probiert, funktioniert aber eher nur, wenn der Hund sich frontal auf dich zu bewegt.
    Sonst würde ich den 49 Feld AF nutzen bei Bewegungen hin und her. Im Zweifelsfall ins S Programm gehen und die Belichtungszeiten verkürzen.

    Das würde mir jetzt erstmal spontan einfallen.
    Es gibt auch eine nette Facebook Gruppe, wenn du da angemeldet bist und da bekommst du auch immer viele Tipps :)