Beiträge von Lauretti

    Ich stolper hier gerade über die Geschichte - reicht es wirklich aus, mit meinem Hund anwesend zu sein um im Zweifel ne Teilschuld zu bekommen?

    Als es hier vor 2 Wochen so glatt war, ist ein Nachbar auf der anderen Straßenseite gestürzt. Sachverhalt war aber, dass ich (wie immer) mit Henry schon von weitem die Straßenseite gewechselt habe. Sein Mops aber (wie immer) derart bekloppt versucht hat, über die Straße zu uns zu kommen, dass der Mann gestürtzt ist. Ist nichts passiert, alles in Ordnung. Aber könnte ich am Ende dafür belangt werden, dass er seinen Hund nicht im Griff hat?
    Ich frage, weil das ja kein komplett abwegiges Szenario ist, dass ein Halter von seinem unerzogenen Hund zu Fall gebracht wird, weil man mit eigenem Hund in Sichtweite auftaucht.

    Hm, maximal, wenn dein Hund nicht angeleint war.

    Google sagt ("Tiergefahr" bedeutet: vom eigenen Hund ausgehend)

    Tiergefahr vs. Mitverschulden: Wenn ein Hund zu einem anderen hinwill und dadurch seinen Halter zu Fall bringt, hat sich primär die Gefahr dieses Hundes verwirklicht. Ist der andere Hund jedoch unangeleint, provozierend oder wird vom Halter bewusst in die Situation hineingelassen, kann eine Mithaftung entstehen.

    Ich danke Dir! Henry war an dem Abend angeleint. Der Nachbar ist bisschen schräg drauf, zutrauen würde ich dem so ne Nummer tatsächlich.

    Wobei es im Zweifelsfall wahrscheinlich eh Aussage gegen Aussage wäre wenns blöd läuft.

    Ich stolper hier gerade über die Geschichte - reicht es wirklich aus, mit meinem Hund anwesend zu sein um im Zweifel ne Teilschuld zu bekommen?

    Als es hier vor 2 Wochen so glatt war, ist ein Nachbar auf der anderen Straßenseite gestürzt. Sachverhalt war aber, dass ich (wie immer) mit Henry schon von weitem die Straßenseite gewechselt habe. Sein Mops aber (wie immer) derart bekloppt versucht hat, über die Straße zu uns zu kommen, dass der Mann gestürtzt ist. Ist nichts passiert, alles in Ordnung. Aber könnte ich am Ende dafür belangt werden, dass er seinen Hund nicht im Griff hat?
    Ich frage, weil das ja kein komplett abwegiges Szenario ist, dass ein Halter von seinem unerzogenen Hund zu Fall gebracht wird, weil man mit eigenem Hund in Sichtweite auftaucht.

    Husten kann halt mit der Insuffizienz zusammenhängen, v.a., wenn der TA entzündliche Ursachen ausschließt.

    Versuchsweise könntet ihr eine milde Entwässerung versuchen, anstatt den Husten rein symptomatisch zu behandeln, besonders, wenn sogar Paracodin wirkungslos bleibt.

    Der Husten zeigt sich halt nicht als typischer kardialer Husten, sondern ist dauerhaft und Ruhe - und Bewegungsunabhängig da (ich kenn die beiden persönlich). Es gab auch überhaupt keine Veränderung mit Beginn der Herzmedikation. Würdest Du dann trotzdem den Versuch mit der Entwässerung machen?

    Ich werf zum flanieren mal noch den Schlosspark Charlottenburg ein, den find in ganz nett.

    Ansonsten nach Spandau raus den Hahneberg und das Freilaufgebiet bei Pichelswerder. Der auch dort verortete Teufelsberg wurde ja schon genannt.

    Ansonsten kann in mich dem hier geschriebenen anschließen: es gibt eigentlich kaum Restaurants, wo Hunde nicht erlaubt sind. An die MK Pflicht in der BVG hält sich auch niemand und in Berlin fahren die Hunde kostenlos auf dem Deutschlandticket mit

    Ich weiß nicht, ob das hier schon genannt wurde aber ich habe "12 Leben - Verbrechen an Frauen" vor ein oder zwei Wochen durch Zufall entdeckt. Gibt ein paar Folgen auf Spotify und deutlich mehr kostenlos auf Podimo. Gibt mittlerweile über 5 Staffeln, also einiges zu hören.

    Ich rede mir einfach ein: Solange ich einen Hund dabei habe bin ich kein einfaches und kein leises Opfer - da traut sich so schnell keiner ran.

    (Mir ist völlig klar, dass diese Theorie kratergroße Löcher hat - aber die Vorstellung half mir wirklich immer sehr.)

    Vor allem das große Loch, dass Du am ehesten zum Opfer deines (Ex-)Partners oder anderer Männer im Bekanntenkreis wirst.

    Ich hätte bei so ziemlich allen hier im Strang geschilderten Situationen mit großer Wahrscheinlichkeit auch Angst gehabt, ich find die Geschichten hier wirklich gruselig.
    Aber am häufigsten erwischt es uns Frauen dann eben doch Zuhause, auf der Party von Freunden oder auf der Arbeit. Ich schreibe das aus dem Grund, weil ich das wirklich wichtig finde, immer im Hinterkopf zu haben.

    Also ich kann sagen, mein Bruder und ich sind am 01. auch mal raus und haben heimlich nach Feuerwerk gesucht, wo noch die Zündschnur dran war.

    Und wir waren da echt klein! Sicher keine 10 Jahre, mein Bruder 2 Jahre jünger als ich. Das einzige, was uns vom zünden abgehalten hat war, dass wir kein Feuerzeug nicht bedienen konnten - rangekommen wären wir durch rauchende Eltern echt leicht.

    So haben wir die Teile aufgehoben, an einer Stelle gesammelt und gehofft, unser Vater würde die später mit uns zünden. Gab stattdessen halt gehörigen Anschiss. Unsere Eltern waren immer von der Sorte Feuerwerk angucken und paar Knallerbsen für uns Kids und uns wurde von Anfang gesagt, wie gefährlich das ist. Trotzdem haben wir das gemacht weil wir das in dem Alter einfach gar nicht geblickt haben, wie gefährlich das ist. Gut, mit 12 sollte man vielleicht weiter sein. Aber ich glaube dennoch, dass nochmal einiges verhindert werden könnte, wenn jeder seinen Scheiß am Ende des Tages einsammelt und mitnimmt.

    Ich denke, eure Dackeldame hat die letzten Monate einfach unfassbar viel Stress erlebt.

    Nicht nur, dass sich Zuhause die Regeln geändert haben, da plötzlich noch ein Wesen ist was den Alltag völlg umstrukturiert und alles viel unruhiger ist - auch ihr beide werdet gestresst gewesen sein. Meiner Erfahrung nach reagieren Dackel darauf durchaus sensibel (auch wenn man ihnen immer gern nachsagt, dass sie sehr eigenständig und unabhängig sind). Und gleichzeitig sind Dackel eben Hunde, die in Situationen, die ihnen unangenehm sind, eben nicht den Rückzug antreten sondern Probleme nach vorne versuchen zu lösen. Heißt dann eben leider durchaus, dass man nicht vom Baby weg geht wenns unangehm wird, sondern man knurrend nach vorne geht.

    Was ihr gesundheitlich berichtet, finde ich in der aktuellen Situation mega wichtig abzuklären. On top weiter machen mit den Safespaces für euren Hund und dann würde ich persönlich (ich habe nur nen Dackel, kein Kind), dem Hund klar machen, dass das Baby so überhaupt gar nicht seine Angelegenheit ist. Er darf im selben Raum sein, wenn das gut und ruhig klappt wird belohnt, aber ansonsten ist das Baby nicht ihr Job und sie wird im Zweifel weg geschickt bzw. gibts auch nen Abbruch wenn sie meint, da jetzt was klären oder hin zu müssen.
    Das wirkt vielleicht gemein, ich glaube aber, dass ihr auch damit eurer Hündin durchaus Stress nehmt wenn ihr ihr klar macht, dass sie sich damit nicht befassen muss.

    Auch von mir ein frohes und gesundes neues Jahr Euch allen :party:

    Meine Familie war sehr skeptisch, dass wir uns ausgerechnet für Polen als Zufluchtsort entschieden hatten, aber wir fanden es echt absolut in Ordnung!
    Wir kamen dort zwischen 18 und 19 Uhr an uns es war absolut nichts zu hören. Bis 23.50 Uhr saßen wir mit den anderen Berlin Flüchtigen Pärchen draußen am Feuer, es gab nur ganz vereinzelt in der Ferne immer mal ne Rakete.

    Feuerwerk ging von Mitternacht an exakt 34 Minuten und danach war auch wieder Ruhe. Keine krassen Böller oder ähnliches, wirklich aushaltbar. Henry war nur wegen des Käse Fondues aufgeregt und hat einfach durchgepennt. Nix für Hunde mit richtiger Angst aber im Vergleich zur Ostsee und dem Müritz Nationalpark die letzten Jahre war das schon viel angenehmer und ruhiger und vor allem sind die Straßen alle sauber heute!