hat sich auf ihrem Blog mit Studien befasst, die untersucht haben, wie sich die Emotionen von Halter*innen auf ihre Hunde auswirken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich Hütehunde (ich glaube es waren vor allem Norder Collies) sich weniger gut abgrenzen können als zB nordische Hunde und Hunde vom Urtyp.
Oh das klingt ja spannend! Hast Du zufällig noch den Link und könntest mir den zukommen lassen?
Hütehunde spiegeln eh enorm, viel mit Abgrenzen ist da nicht. Dazu kommt beim Sheltie eine durchaus recht gut vorhandene Vorsicht Fremden gegenüber, die sich in Ignoranz äußern kann (selber kümmern wollen die sich eigentlich nicht), aber da die Rasse auch äußerst vokal ist, eben auch in aktivem Verbellen, je nach Typ und Lebenserfahrung und Anleitung durch den Menschen. Und je nachdem, wie suspekt ihnen ihr Gegenüber ist (= verhält sich unnormal). Zudem haben (junge) Shelties ein durchaus sehr hohes Aktivitätslevel, Ruhe ausstrahlen tun die eher weniger (und die Vokalität erwähnte ich bereits).
Das bestätigt tatsächlich meine bisherigen "Vorurteile" gegenüber den Hütehunden - ich fand es bisher nur immer schwer, mir ein gutes Bild bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße zu machen. Seit neuestem haben wir hier 2 Shelties in der Nachbarschaft, die wirklich entspannt und null kläffig unterwegs sind - aber bisher bin ich eben auch nur mit Henry dran vorbei gelaufen.
Ich wäre glaube ich ganz persönlich auch ein bisschen überfordert mit Hunden, die sich schwer abgrenzen und sehr sensibel auf die Stimmung um sie herum reagieren.
Wenn dir die Rasse nicht zu groß ist, könnte ich mir tatsächlich den Wheaten Terrier vorstellen. Zwei meiner bislang drei Hunde wären wohl gut geeignet (gewesen)
Die werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen - könnte mir aber vorstellen, dass sie etwas zu groß sind. Bis maximal 10kg wollte ich eigentlich gern wieder. Ich finde kleinere Hunde in der Stadt in den Öffis, Restaurants und unterwegs tatsächlich sehr angenehm ![]()