Beiträge von Lara004

    Bezogen aufs nüchtern brechen: Ich selbst habe es noch nie an einem Hund beobachtet, aber kann mir das durchaus vorstellen, dass es an der Evolution liegt.

    Ich kann zumindest im menschlichen Bereich feststellen, dass immer häufiger Sodbrennen und Magengeschwüre/Entzündungen und balterienbesiedelung vorliegt.
    Wir führen in unserer Praxis magenspiegelungen durch und da hat irgendwie jeder entzündliche Veränderungen, Vernarbungen und in vielen Fällen auch eine vergrößerte hiatus Hernie (das ist der Übergang von Speiseröhre zu Magen) und da kann Säure hochlaufen.
    Es ist nichts bewiesen, aber es wird vermutet, dass das unter anderen auf die schlechtere Ernährung (Kaffee Schokolade fastfood) zurückzuführen ist.
    Bei Hunden hingegen hat sich die Ernährung ja eher verbessert... Aber vielleicht ist es auch " zu gut" sozusagen. Der Magen muss schwerer verdauen, produziert mehr Säure und wenn dann nichts drin ist, gibt's Sodbrennen und der Hund bricht

    Zitat

    mit Toptemperaturen von -29°C hab ich wohl gewonnen :ill:
    Hund findet Schnee toll, Kälte mit Mantel so mittelmäßig toll. Nach dem Klogang möchte er gerne GANZ SCHNELL wieder rein wenn es so eisig draußen ist. Danke! Ich nämlich auch...

    Ich hoffe das das mit dem sitten bald besser läuft, vielleicht hat layla einfach nur eine Phase und sie muss merken das sie damit nicht durch kommt...
    (Und über "richtiger Zeitpunkt" etc pp musst du überhaupt nicht nachdenken, jetzt ist sie da und das ist doch auch gut so :) )

    Das wäre mir noch deutlicher zu kalt. Wie hälst du das aus?! ;)

    Ich hoffe. Sie ist im Moment total anhänglich und für ihre Verhältnisse schreckhaft und schissig. Wird sicher besser, wenn sie älter ist... Sie braucht ja für vieles etwas mehr Zeit. Bisher sind wir auch gut damit gefahren ihr diese zu lassen.

    Ja, im Prinzip schon... ich kann es meinen Eltern aber nur bis zu einem gewissen Grad zumuten. Sie geben sich schon so viel Mühe, da kann ich nicht erwarten, dass sie damit leben, wenn sie die ganze Zeit jault.
    Meine Mutter hat jetzt abgeboten, dass sie vormittags einmal rum kommt und sie kurz raus lässt, bevor sie selbst zur Arbeit muss.

    Ich hab sie ja auch lieber hier. Und wenn die Nachbarn sich melden, dass sie zu unruhig ist, dann werde ich mir den Rest vom Tag freinehmen. So langsam ist mir das auch egal, was die Kollegen sagen, es ist ein Ende abzusehen und gut ist.

    Im Prinzip wollen wir da nicht komplett drauf verzichten. Der eigentliche Plan war ja, dass wir das nutzen, bis ich zum 1.7 einen neuen Job mit hundegrechten Arbeitszeiten und dichter dran haben.
    Das sind dann nun also noch 6 Monate und demnach ca. 6x Frühschicht. In der Zeit kann ich noch eine Woche Urlaub nehmen, mein Mann kann eine Woche noch die Schicht tauschen und teilweise früher anfangen und eher schluss machen.
    Ich habe sie ja auch viel lieber bei mir und möchte sie nicht immer abgeben müssen... ich dachte eigentlich, dass es für sie besser ist, wenn sie mehr Bespaßung hat.
    Zu Anfang, als ich gegangen bin, hat sie kurz gejault, dann war der Spaziergang dran, danach war auch erst mal Ruhe, aber als es dann später wurde, und sie merkte, dass ich nicht wieder komme, hat sie permanent vor der Tür gesessen und gejammert. Sie hat sich nicht durch spielen oder fressen ablenken lassen. Im Garten ist sie dann vor das Tor und hat da gewartet. Das geht aber bei -10 Grad auch nicht die ganze Zeit.
    Ach man, ist irgendwie blöd alles... vielleicht hätte ich mir eingestehen sollen, dass es nicht der perfekteste Zeitpunkt für einen Hund war/ist. Leider macht einem da das Herz nen Strich durch die Rechnung und es ist nun mal auch einfach ''mein'' Hund, von anfang an wusste ich, diesen oder keinen.
    Hund und Mensch sind nun zumindest glücklich, auch wenn Männe das nicht zugibt...

    Oh man. Ich fühle mich gerade echt schlecht. Ich hab layla heute zu meinen Eltern gebracht, da mein Mann Frühschicht hat und sie sonst 7h alleine ist... Jetzt jammert sie aber die ganze zeit schon an der Tür, so laut, dass ich's sogar durchs Telefon gehört habe trotz Fernseher.
    Ich wollte doch nur, dass sie nicht so lange alleine sein muss... Ich hole sie jetzt zurück. Ich ertrage das sonst nicht. Eine Woche im Monat wird sie es schon schaffen...

    Für mich dauern Familienfeiern so lange, wie der Hund alleine sein kann und fertig. Ich muss auch gestehen , dass ich das nicht unbedingt schade finde. Zum väterlichen Teil der Familie haben wir keinen so guten Kontakt, sodass es sowieso mehr pflichtveranstaltung ist, als Spaß, da ist es gar nicht mal so unrecht mit gutem Grund vorher zu verschwinden. Seit meine Großmutter verstorben ist, ist es etwas besser geworden, aber meilenweit weg von gut.
    In der Familie mütterlicherseits hat fast jeder einen Hund und es wird so gefeiert, dass alle mitkommen können und sonstige unhündischen Gäste müssen damit leben.

    Ich würde an deiner Stelle so lange hingegen, wie der Hund alleine sein kann und gut ist. Du kannst den Kindern ja anbieten länger zu bleiben und sie wieder abzuholen später.