Bezogen aufs nüchtern brechen: Ich selbst habe es noch nie an einem Hund beobachtet, aber kann mir das durchaus vorstellen, dass es an der Evolution liegt.
Ich kann zumindest im menschlichen Bereich feststellen, dass immer häufiger Sodbrennen und Magengeschwüre/Entzündungen und balterienbesiedelung vorliegt.
Wir führen in unserer Praxis magenspiegelungen durch und da hat irgendwie jeder entzündliche Veränderungen, Vernarbungen und in vielen Fällen auch eine vergrößerte hiatus Hernie (das ist der Übergang von Speiseröhre zu Magen) und da kann Säure hochlaufen.
Es ist nichts bewiesen, aber es wird vermutet, dass das unter anderen auf die schlechtere Ernährung (Kaffee Schokolade fastfood) zurückzuführen ist.
Bei Hunden hingegen hat sich die Ernährung ja eher verbessert... Aber vielleicht ist es auch " zu gut" sozusagen. Der Magen muss schwerer verdauen, produziert mehr Säure und wenn dann nichts drin ist, gibt's Sodbrennen und der Hund bricht