Beiträge von Lara004

    Ich würde dem Hund einfach konsequent verbieten die Wege zu verlassen. Dann ist der Radius schon mal keine Kilometer weit und auf nem weg sind nicht viele Mäuse, wie im Feld. Um das zu üben würde ich auch die schleppleine nehmen und ihn immer wieder mit einem Kommando (bei uns "raus da") vom Feld pflücken.

    Wenn die impulskontrolle sitzt, kannst du das Mäuschen Suchen als Belohnung nehmen. Geht ihr am weg, du rufst, er kommt und du bist begeistert, dann gibt's ein "such das Mäuschen" und er darf etwas aufs Feld oder du zeigst ihm direkt eine Stelle, wo er mal gucken soll. Du kannst ja selbst etwas auf dem Boden scharren und ihn damit animieren an deinem Loch zu suchen. Damit hast du erst mal ein gemeinsames Erlebnis, dass für ihn hochwertig ist und du hast ihn nicht mehr unkontrolliert am Feld laufen.

    Es geht in der Hauptsache ja darum, dass das eine familienentscheidung sein sollte, ob alle den Hund mögen und die Vorbesitzerin das warum auch immer nicht verstehen und zulassen wollte. Der TE wurde der Hund ja mehr oder weniger aufgedrängt und das ist ja das primäre Problem hier.
    Und sich wegen sowas rumzustreiten ist auch nicht gerade förderlich, um den potenziellen neuen Besitzer zu überzeugen.

    Er hat sich ja auch in dem Sinne nicht schlecht benommen. Er macht nur deutlich, dass er auf das pudeltier keine Lust hat. Gut, vielleicht findet er das richtige Maß noch nicht, aber falsch sehe ich daran nichts. Ich würde den Pudel auch definitiv wegblocken.

    Kennt ihr das auch, dass es immer besser klappt, wenn man sich selbst und dem Hund mehr zutraut und mal ''mutiger'' ist!? In manchen Dingen muss ich echt lernen ihr noch mehr zu vertrauen.
    Hier ist ein großes abgeernetetes Raps-Feld und vorhin waren da einige Vögel drauf, ich wollte sie aber gerne mal richtig rennen lassen und übers Feld toben lassen,hab sie dann abgeleint und losgeschickt. Kurz bevor sie bei den Vögeln war, hab ich gepfiffen und sie ist sofort umgekehrt. Weggeflogen sind die Vögel natürlich trotzdem und wir hatten das Feld für uns ;)

    Ich hab schon immer Vorräte gehabt, aber seit es wirklich verdammt eng wird, überlege ich noch mehr, was man gebrauchen und gut aufbewahren kann. Heute gabs reis mit Hühnerfrikassee und morgen dann TK-Spinat mit Spiegelei. Ich hab nicht mal mehr Kartoffeln da und hab mit Kleingeld das Tanken bezahlt. :headbash:

    Ich hoffe, dass das jetzt mit dem neuen Job besser wird. Aber in Gedanken an den Winter und dem Blick auf meine Autoreifen wird das wohl nix.

    Solange der Hund nicht drunter Leiden muss, ist alles gut.

    Das klingt hier ja teilweise so, als ob man seine Eltern zwingen würde, sich mit um den Hund zu kümmern.
    Es wäre in der welpenzeit bei uns nicht ohne meine Eltern gegangen. Inzwischen würde es gehen, aber ich weiß meinen Hund an manchen Tagen lieber gut betreut, als alleine zu Hause.
    Und meine Eltern freuen sich, wenn sie layla mal haben können und erzählen überall stolz von ihrem Enkel-Hund. Mein Opa ist sogar schon fast persönlich Beleidigt, wenn ich ihn besuche ohne den Hund. Immerhin verwähre ich ihm ja den Kontakt zu seinem ersten Urenkel ;)

    In unserer Familie würde jeder für den anderen sein letztes Hemd geben und sei es nur für einen der Hunde ;) einmal hundeverrückt immer hundeverrückt. Das wird mit der Muttermilch weitergegeben ;)