Moor... hmm... ich überleg mir mal, ob wir morgen Lust haben früh genug aufzustehen.
Beiträge von Lara004
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Ich finde das Hinlegen und anschleichen, wenns der erste Kontakt zu nem fremden Hund ist, nicht so dolle und sehe auch an unseren Hunden, dass es ihnen unangenehm ist.
Passiert das aus dem Spiel heraus unter Hunden, die sich kennen, ist das oft weniger problematisch, als bei der erste Sichtung.Ich muss auch sagen, dass Layla das auch ne Zeit gemacht hat, als sie als Junghund von zwei Hunden hier aus der Straße angegriffen wurde. Bei ihr war es ab dem Moment auch Unsicherheit, aber auch ein Fixieren, um den anderen Hund abzuhalten. Dazu ne Bürste gestellt und zur Not auch schon mal geknurrt.
Ich habs ihr dann abgewöhnt und dadurch, dass sie selbstbewusster geworden ist, hat sie damit auch selbst aufgehört.Generell finde ich, dass man fremde/unbekannte Hunde sowieso nicht aus großer Entfernung zu anderen hinlassen sollte. Ich gehe lieber zusammen zu dem anderen Hund und gebe sie dann frei.
So kann sie schon mal nicht hinbrettern, der andere Hund kann nicht angerannt kommen und ich kann mir ein Bild verschaffen, wie der andere Hund drauf ist und ob ich den Kontakt zulassen will oder nicht. -
Das tut mir leid mit dem Hund, aber manchmal kommen eben gewisse Geschehnisse zusammen, die so sein sollten.
Ich möchte gerne für die weitere Suche noch mal diesen Absatz hier betonen:3 Wochen auf der jetzigen Pflegestelle ist nicht viel Zeit. Zudem ist es ein junger Hund, der noch mitten in der Entwicklung ist und der außerdem aus völlig anderen Lebensverhältnissen kommt. Daher würde ich persönlich "Charakterbeschreibungen" nicht unbedingt auf die Goldwaage legen; oftmals schreiben Tierheime zu ihren Schützlingen ja auch, dass es sich um "Momentaufnahmen" unter den aktuellen Lebensverhältnissen handelt.
Ich würde wirklich schauen, dass ich einen Hund aussuche, der schon eine gewisse Zeit in einer Pflegestelle ist und nicht gerade kürzlich aus dem Ausland hierher gekommen ist.
Wir haben selbst einen Hund aus dem Auslandstierschutz übernommen und es hat gut 2-3 Jahre gedauert, bis er wirklich seine ganze Persönlichkeit bei uns zeigen konnte. In der Zeit hat er wahnsinnig viel gelernt, aber meine Eltern sagen auch im Nachhinein, dass sie das Risiko und die Arbeit nicht auf sich genommen hätten, wenn wir Kinder noch so viel jünger gewesen wären.Vielleicht ist es auch ein guter Ansatz nach Privatabgaben zu schauen, bei denen die Familien/Vorbesitzer den Hund nicht mehr behalten können und man weiß, dass der Hund schon länger in einer Familie gelebt hat.
Das wichtigste ist aber: hör auf dein Herz und Bauchgefühl.
Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass du es merken wirst, wenn du DEINEN Hund siehst :) -
Oh süß.. hach, da fällt mir wieder ein, wie süß welpen doch sind *-*
Wünsche euch ganz viel spaß mit dem kleinen Zwerg :)
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ich könnte ja so ne Layla ja mal gebrauchen, um den Deppen hier Manieren beizubringen

Ich lasse sie das in den seltensten Fällen selber klären. Meistens nehme ich sie einfach zu mir ran und wir versuchen so gut es geht weiterzugehen.
Heute war ich bloß a) zu faul alle drei Hunde anzuleinen, b) hatte ich keine Lust wieder blocken zu müssen und c) hat mich der Hund schon zu oft genervt und Layla akzeptiert es derzeit auch gut, wenn sie sich nicht einmischen soll, sodass das für unser Training kein Rückschritt war. -
Sie weiß, was sie will und was nicht.
Andere Hunde sind sowieso schon nicht so ihr Ding und wenn die dann so unhöflich schon ankommen, dann findet sie das noch ätzender.
Ist ein Hund freundlich, nähert sich angemessen und sie können sich ganz vernünftig kennenlernen, dann ist das absolut kein Problem. Wir gehen ja auch regelmäßig in Hundegruppen spazieren und alle drei Hunde sind meiner Ansicht nach super sozialisiert.
Klar, Layla weiß auch, wenn der andere Hund wirklich was zu sagen hat, dann hält sie sich auch zurück und ist dementsprechend der Hund, der dann eben zurückstecken muss. Freiwillig würde sie sich so auf keine Konfrontation einlassen. Wer sie in Ruhe lässt, den lässt sie auch in Ruhe -
Achja, Leinenführigkeit ist ja unsere Dauerbaustelle, aber ich bilde mir ein, dass es besser wird.
Heute durfte ich mir dafür anhören, dass Layla ja ''giftig'' wäre und Hundesprache nicht verstehen würde.
Bei meinen Eltern läuft son Golden Retriever rum, der bei jeder Hundesichtung wie ein Berserker einem mehrere 100m entgegengesprintet kommt. Finden unsere Hunde kacke, meistens leine ich dann an und blocke den ab. Leider hat der nicht sonderlich Respekt vor einem, sodass ich sie heute offline gelassen hab. Der kommt angerannt, duckt sich, legt sich hin, fixiert. Layla dachte nur: komm einen cm näher und du kannst stress haben. Ja, das hat der Goldie nicht verstanden/verstehen wollen und daraufhin ist Layla mal 3-4m losgerannt auf den zu. Hui war der schnell und jammernd wieder beim Besitzer.Layla hat den nicht mal berührt und der Besiter war schwer pikiert und mein Hund war natürlich der böse. Ich meinte dann nur, dass es keine nette Begrüßung unter Hunden ist und darauf hin hieß es, sie würde ja die Hundesprache bloß falsch verstehen.
Oh man, Retriever sind absolut nich mein Ding und die Besitzer schon mal auch nicht.
komischerweise konnte mein gifitger Hund später wunderbar mit zwei Kleinhunden spielen und es war nix los.
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Das Problem ist, dass ich mich nicht bewegen darf, denn sonst steht Gizmo sofort auf. Wird schon werden

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Haha, das nächste Mal schmeiß ich mich noch dazwischen, dann ist es ein echtes selfie.
leider halten die Kröten nicht viel davon sich Dichter zusammen zu setzen... Bloß kein körperkontakt und gizmo kann kein "bleib" -
wir machen dann halt unser eigenes Gruppenbild...
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