Ich würde ab einem gewissen Punkt auch Ruhe geben und entscheiden, dass es Zeit ist.
Der Zeitpunkt ist aber dann gekommen, wenn es keine Therapie gäbe, die dem Hund ein lebenswertes Leben ermöglichen würde so wie ohne die Erkrankung. Layla, die nicht mehr rennen dürfte zb das wäre nix.
Allerdings kann ich einen Diagnose-Marathon für einen uralten und todkranken Hund nicht nachvollziehen. Eine zweitmeinung einzuholen, okay, aber einen dritten und vierten Tierarzt befragen, ein drittes und viertes mal Ultraschall und Röntgen die hundertste Blutentnahme und am Ende doch noch mal in der TK aufschneiden lassen - nein.
Irgendwann ist auch mal gut, und das Geld ist dann wirklich egoistisch ausgegeben.
Im Optimalfall sucht man sich seinen Tierarzt, dem man vertraut und wenn man diese Meinung so sehr in Frage stellt, dass man noch zig andere Meinungen braucht, dann war man da von anfang an falsch.