Beiträge von Lara004

    Es gibt Hunde, die lassen sich einfach nicht mit nem blöden Leckerli belohnen, locken oder bestechen und wenn sie dann noch Spielzeug eher unnötig finden und es höchstens 1x interessant ist, dann muss man kreativ sein.

    Vorallem muss man seinen Hund genauer kennenlernen und beobachten und sich das zu nutze machen, was sie gerne mögen.

    Wenn der Hund gerne rennt, dann muss man zusammen rennen, wenn sie gerne schnüffelt oder Mäuschenlöcher abcheckt, dann muss man das zusammen machen.

    Wenn man versucht gegeneinander zu arbeiten und nicht auch in gewissem Maße auf seinen Hund hört, dann klappt das nicht. Das ist eine der wichtigsten Dinge,die Layla mir beigebracht hat.

    Ich würde einfach auch die Zeit für mich arbeiten lassen und sonst lieber länger die Schleppeine benutzen, aber dafür gemeinsame Spaziergänge haben, als auf Teufel komm raus den Rückruf üben und mehr oder weniger einsam durch die Gegend zu laufen.

    Layla ist jetzt 2,5 und die Zeit und gerade die Läufigkeiten haben sie so erwachsen werden lassen. Den Rückruf verwende ich zwar selten bei ihr, sie ist einfach so vorrausschauend und denkt selbst so viel mit, dass es für sie einfach angenehmer ist auf mich zu warten oder einfach einen kleineren Radius zu bekommen, als jedes mal direkt zu mir kommen zu müssen.
    Bei Emi dagegen arbeite ich mehr über den Rückruf und sie kommt einfach lieber zu mir und lässt mich das entscheiden, was zu tun ist.

    Es muss einfach jedes Team seinen Weg finden miteinander zu leben :) ihr macht das schon.

    Dann sind das doch für deine Hündin beste Voraussetzungen das Leben bei euch langsam zu lernen und sich dran zu gewöhnen. Das heißt natürlich, wenn deine Eltern einverstanden damit sind.

    Und auch dein Freund muss da mitziehen, sodass ihr alle zusammenwachsen könnt und es für die Hunde eine Verbesserung wird.

    Ich hab jetzt die keankenstation hier - gizmo hat sich über Nacht den Schwanz aufgebissen und darf jetzt nicht mehr schlecken.
    Meine Eltern müssen aber zur Beerdigung, also hab ich die ganze bande hier.

    Gizmo liegt im großen Körbchen, layla und Emi bei mir auf dem Sofa und sonny meckert ne Runde rum und stresst sich in irgendwas rein :ka: Pech. Muss er durch. Er kennt das hier ja auch.

    Wenn deine hündin ganz bei euch lebt, kann man es ja auch so machen, dass jeder morgens mit seinem Hund geht.
    Deine hündin ihre kurze Runde + kuschelzeit und die anderen beiden eben eine große Runde mit deinem Freund.

    Wie sieht es denn von der Entfernung aus? Können deine Eltern sonst weiterhin als Betreuung für deine Hündin einspringen. Sodass sie zb nur montags und mittwochs lange alleine ist und Dienstag und Donnerstag bei deinen Eltern am Nachmittag zb. Dann hat sie nur zwei volle Tage.

    Ich arbeite auch an 3 Tagen die Woche 2x4h mit 2h mittagspause.
    Im Normalfall sind sie aber nur max.eine Hälfte alleine, da mein mann im Schichtdienst ist und entweder vormittags da ist oder nachmittags bzw. bei Nachtschicht den ganzen Tag.

    Heute zb müssten sie die volle Zeit alleine sein, weil mein mann mit dem Auto liegen geblieben ist. War kein Drama.

    Ich bzw die hunde bevorzugen morgens auch nur eine kleine löserunde. Denen ist das einfach zu früh und insbesondere layla bleibt besser/entspannter alleine, wenn sie nur kurz draußen war - dann nehme ich mir lieber die 30min zu Hause mit den Hunden und Knuddel sie in den "alleine-bleib-Modus"

    Mittags schaffe ich es dank kurzem arbeitsweg ca. 1-1,5h mit den beiden raus + wieder die kuschelzeit zum zur Ruhe kommen, wenn mein Mann noch nicht wieder da ist, bevor ich fahre bzw auch los muss.

    Abends geht's dann noch mal raus, je nach Laune und wetter ca ne mittlere Runde.

    Ich finde den Plan durchaus durchdacht und deine hündin kann sich da auch dran gewöhnen. Ich würde sie zu dir holen, wenn du über Weihnachten etc URlaub hast und in Ruhe an alles gewöhnen. Zum alleine bleiben kann man die hunde auch räumlich trennen, wenn es einfacher für sie ist.

    Es kommt ja auch drauf an, in welchem kontakt die hunde zueinander stehen.

    Die Hunde innerhalb der Familie kennen sich bei uns alle gut, die gehören einfach dazu. Genau wie die von engen Freunden.

    Würden die nachbarn mit ihrem Hund zb einfach rüberkommen, würde das auch nicht gehen. Die kennen sich nicht gut genug.

    Wir zahlen 130€ Steuern für beide zusammen, das finde ich völlig ok.

    Ich war noch nie so der Typ für Menschenmegen, große Feiern und mit einem riesen Freundes-/Bekanntenkreis - durch die Hunde sind die Bekanntschaften und auch Freundschaften mehr geworden. Aber irgendwie sind Hundeleute angenehmer um sich zu haben - und wenn man nur zusammen stillschweigend durchs schlechte Wetter wandert.

    Bei meinen ''hundelosen'' Freunden sind wir immer herzlich willkommen mit den beiden Hunden. Das Baby meiner besten Freundin ist schon voll ins ''Rudel'' aufgenommen und wehe es kommt einer dem Kinderwagen zu nahe...
    Meine Familie mütterlicherseits sind alles Hundeleute und da sind wir auch überall gerne gesehen. Meinen Opa zb darf ich nur besuchen kommen, wenn ich wenigstens seine Ur-Enkel-Hunde mitbringe, er muss sich ja auch um die beiden kümmern :applaus:
    Den Heiligabend verbringen wir auch bei meinem Opa und dann sinds mit der ganzen Bande insgesamt 5 Hunde da - und damit alle Hunde auf dem Sofa Platz haben, könnten wir uns ja die Esszimmerstühle zum sitzen rüber tragen^^

    In der Öffentlichkeit sind unsere Hunde auch oft mit und die meisten Menschen zb im Restaurant merken überhaupt nicht, dass da überhaupt Hunde mit dabei sind.

    Im Frühjahr waren wir mit der ganzen Bande im Urlaub und sind in jedem Restaurant etc. auch mit den 4 Hunden willkommen gewesen und die Kötis hatten noch vor uns ihr Wasser stehen und nen Leckerli in der Schnute. Aber wie gesagt: die sind auch alle echt unauffällig.

    Externer Inhalt lh3.googleusercontent.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.