Beiträge von Lara004

    Kannst du ihr nicht beibringen, dass sie durch offene türen nur auf einladung durchgehen darf, dann kann sie um wohnwagen/Vorzelt auch ohne leine sein und kommt dann nur ganz draußen an die leine.

    Wir sind im Urlaub übrigens imme mit allen 4 Hunden im Restaurant gewesen, das war nie ein Problem. (also bezogen auf die anzahl der hunde. Die meisten anwesenden gäste haben erst bemerkt, dass so viele hunde in ihrer direkten umgebung waren, als unsere karawane wieder raus gegangen ist. unsere kennen das aber alle und sind total unauffälig)

    Wir gehen im Alltag fast nie getrennt spazieren. Wenn einer krank ist, dann machen eben beide nur kurze Runden, das Zusammensein ist für die beiden wichtiger, als die Dauer des Spaziergangs.

    Auf Grund der laufigkeiten bin ich dementsprechend in der Zeit nur mit einer aufm hundeplatz, ansonsten immer zusammen, ausnahme sind Lehrgänge etc.

    Lediglich zum Reitstall versuche ich Emi zu Hause zu lassen. Sie kann mit Pferden gar nicht um und muss da nur angebunden sein, da hat keiner was von.

    Zum Thema Prinzessin:

    Ich kann versichern, es geht auch Prinzessin auf der Erbse mal zwei!

    Unsere beiden Mädels sind hier quasi immer Mittelpunkt, bekommen fast alle Wünsche von den Augen abgelesen, ganz nach dem Motto "man reiche mir Trauben" auf den hohen trohn ;) (das ist jetzt etwas überspitzt)

    Die Beziehung zum Ersthund hat sich keinesfalls verschlechtert, der zweite ist einfach so mit "reingerutscht" und hat sich mit auf den Thron gepflanzt, emotional gesehen auf die selbe Stufe gestellt.

    Ich mag keinen der beiden mehr, jeder bekommt was er braucht und meistens viel mehr ;)
    Aber sie sind wie Tag und Nacht, deshalb ist das Gefühl und die Liebe anders zu jeder der beiden.

    Wenn man nicht bereit ist sich Vorallem mit dem Herzen auf einen zweiten Hund einzulassen, dann kann das nicht klappen.

    Wenn man mit einem Gasthund nach Hause kommt, dann weiß man als Mensch, dass er wieder geht... Bringt man den Hund mit nach Hause, den man bis an sein Lebensende bei sich behalten möchte, dann weiß man das auch ... Und dein Hund kennt sich besser, als jeder andere und weiß das also auch ;)

    Sonny ist auch immer zu jedem hund freundlich gewesen, jeder durfte zu Besuch in Haus und garten. Auf dem spaziergang war er neutral bis positiv gegenüber allen hunden.
    Zu Hause war er trotzdem gerne die erste Geige und war nicht böse drum, wenn sitterhund wieder gehen.

    Das Leben hatte aber einen anderen Plan und von 2013-2015 haben wir ihm drei weitere hunde vorgesetzt.

    Anfangs war er deutlich genervt. Jetzt allerdings ist das "Rudel" seit fast einem Jahr vollzählig und man merkt richtig, wie er aufgeblüht ist.
    Er ist ein ganz anderer hund geworden. Nicht mehr so tuffig und "weich", es scheint, als hätte sich sein ureigener Charakter erst jetzt richtig geöffnet für uns. Er kann jetzt besser seinen Standpunkt vertreten, weiß was er will und was nicht.

    Wenn ich mit den Mädels vorbei komme, dann ist er gleich Feuer und Flamme etwas zu erleben und ist richtig glücklich und zufrieden.

    Ich bin der Meinung, dass vieles davon abhängt die richtigen hunde zusammen zu bringen. Es muss einfach da sein, dieses Gefühl, dass genau DAS und kein anderer Hund bei uns wohnt.
    (Ich klicke mich übrigens durch viele Kleinanzeigen und Tierheime und hatte seit Emi bei keinem Hund wieder dieses grfühl, weil es jetzt einfach perfekt ist)

    Ich bin auch Ersthelfer und würde auch bevor ich jemandem helfe erst mal irgendwem bescheid sagen, wo ich bin und was passiert ist bzw. was ich sehe.

    Wenn es ein offensichtlicher Notfall ist, dann würde ich direkt Polizei/Feuerwehr/Krankenwagen anrufen.
    Wäre es ein ''komischer Umstand'' dann würde ich warscheinlich meinem Mann, meiner Mutter etc. kurz eine sms schreiben, dass hier (Ort) gerade zb ein scheinbar verwirrter mensch rumläuft und ich nachgucke, was mit ihm ist.

    Wenn mir etwas zu suspekt ist, dann würde ich mich darauf beschränken nur den Notruf zu alarmieren.