Beiträge von Lara004

    *kicher*
    ich weiß ja, dass viele Hundehalter sehr kontaktfreudig sind
    aber ich geh am liebsten da, wo ich keinen treffe, da ich im Büro so viel reden muss, dass ich danach mal Stille möchte :D

    klar gehen wir manchmal mit mehreren ... aber die Mehrzahl davon hat kleine Kinder, oder keine Kapazitäten für 2 weitere Hunde *lach*
    aber ich arbeite ja dran


    Das Prinzip verfolge ich auch und dennoch hat jemand es geschafft mich ''schon so lange'' zu beobachten und mir seinen Hund als Gassi-Hund aufzuschwatzen^^

    @Canoidea

    Ich kann dich so gut verstehen. Unsere Kleine ist da ja auch eher speziell unterwegs und kann sich in ihren Stress richtig schön reinsteigern.

    Der einzige, der das wirklich annehmbar mit ihr geregelt bekommt ist mein Bruder.

    Das Problem bei uns ist dazu eben noch, dass Madame eben keine Hemmungen hat nach vorne zu gehen. Mir gegenüber würde sie das nie tun, aber bei allen anderen Menschen könnte das in einer blöden Situation passieren, dass sie beißt. So kann ich sie einfach nicht enspannt irgendwo lassen... und permanent mit Maulkorb laufen lassen ist auch nicht die Lösung.

    Hätte ich zwei einfache Hunde, dann würde mir das sicher weniger schwer fallen die beiden betreuen zu lassen.

    Die Hunde von meinen Eltern haben zb null stress damit, wenn sie bei mir schlafen oder ich sie zu sonst was abhole. Gerade der kleine Scheißer ist immer feuer und flamme und findet unser Leben super spannend.

    Ich kann unsere Hunde so gut wie jederzeit bei meinen Eltern abgeben... aber sie hassen es. So 1-2 Stunden gehts noch und danach sitzen sie an der Tür oder der Gartenpforte und warten, bis wir wiederkommen.
    Das letzte mal waren die beiden trief nass geregnet und nicht dazu zu bewegen ihren Posten zu verlassen, bevor Frauchen und Herrchen wieder da waren.

    Es geht ihnen dort gut, das weiß ich auch, aber bei dem Anblick da zerreißt es mich doch immer wieder, wenn ich sie dort abgeben muss.

    Für Urlaubsreisen etc. über Nacht und/oder mehrere Tage würde das für mich nicht in Frage kommen, wenn ich die Wahl habe. Das ertrage ich nicht und könnte nicht entspannt am Pool liegen.

    Sollte die Option bei meinen Eltern warum auch immer zusammenbrechen, dann müsste ich meinen Bruder ''einfliegen'' lassen oder würde mich an Hundefreunde wenden, bei denen die beiden auch gut aufgehoben wären.

    (Wir sind übrigens auch aus dem Norden, nördlicher Speckgürtel Hamburgs ;) )

    Wir waren bei Ines Kivelitz in Elmshorn - ist absolut zu empfehlen!

    Das Seminar ging über drei Tage. Fr und Sa hatte ich die Mädels und Gizmo mit, am So. dann nur unsere beiden. Sonny hatte so absolut keine Lust, er mag nicht gerne Autofahren und ist ja rund um ein problemloser Hund, der bei mir einfach mitläuft.

    Am ersten Tag ging es einmal darum, dass jeder noch mal erzählt hat, wer er ist, was er für Hunde dabei hat, was sich so verändert hat vom letzten mal bis heute und wo man hin möchte mit seiner Gruppe.

    Also wurde erst mal der aktuelle stand der einzelnen Gruppen angeschaut: entspanntes ausladen aus dem Auto, Leinenführigkeit an pöbelnden Hunden im Auslauf vorbei und freilauf auf einer riesigen eingezäunten Wiese.
    Emi die olle Nuss hat sich auf dem Rückweg losgerissen, weil ich die Leine fallen lassen habe und hat erst mal zum Angriff gegen zwei Kaukasische Owtscharka am Zaun geblasen, während Layla das weite gesucht hat und Gizmo locker ohne Leine neben mir her trippelte.

    An den beiden andern Tagen war es sehr offen gestaltet, sodass man sich situationen stellen konnte, die man gerne üben wollte.

    Wir haben geübt, dass ich Fremde Hunde blocken kann, ohne dass unsere Doofköppe sich einmischen, dabei einfach hinter mir bleiben und die Klappe halten. Verdammt sind so windhunde schnell - wenn das bei denen klappt, dann wird das mit dem tut-nix-Labrador von umme ecke locker was^^
    Für den letzten Tag haben wir Leinenbegegnungen geübt, die ja gerade für Emi das Highlight sind und sie andere Hunde in perfektion provoziert uns reizt, bis diese explodieren.

    Ich habe so wahnsinnig viel mitgenommen und bin echt froh über die Erfahrungen im Bezug auf meine Hunde und auch mich.

    Es hat alles seine Vor- und Nachteile... irgendwie finde ich es schön, dass die Hunde ähnliche Bedürfnisse haben und so eben den Rest ihres Lebens gemeinsam verbringen, ohne, dass einer partiell ''ausgeschlossen'' wird weil er andere Dinge braucht... aber andererseits ist der Gedanke schrecklich alle Hunde in kurzer Zeit verlieren zu können...

    Unsere vier sind ja nun kaum auseinander:
    Sonny ist 7
    Gizmo ist 6
    Emi ist fast 5
    und Layla 3,5

    Ich kann mir aber trotzdem gut vorstellen in 2-3 Jahren noch einen dritten eigenen Hund zu haben... aber da ich keinen Welpen mehr möchte, wird es wohl eher ein junger erwachsener, sodass damit dann auch wieder mit dem Alter aufgeschlossen ist...
    __________

    Neues Thema: wir waren vor kurzem beim Teil 2 unseren Mehrhundehalter Seminares, das wir im mai schon besucht haben.

    Es war echt wahnsinnig toll - mit den eigenen Hunden intensiv zu arbeiten, aber auch die anderen Hundegruppen zu sehen, wie andere dies und jenes machen...

    Ich habe wahnsinnig viel gelernt; über mich, über unsere Hunde und über das Leben von Hunden in Gruppen... und auch darüber, wie viel es ausmacht, dass jeder die Hunde hat, die zu einem passen...

    Und wir haben vier mal das beste Los gezogen und einfach die perfekten Hunde für uns gefunden... nein, die Hunde haben uns gefunden :herzen1:

    Eine Bekannte von mir hat das Ding entwickelt... Muss aber zugeben, dass ich es noch nie ausprobiert habe.

    Ich habe allerdings ein besseres Gefühl wenn jedes einzelne Ding direkt tot ist.

    Bei einem massenhaften Befall von zecken würde ich auch zu Mittelchen greifen das zu verhindern, anstatt effizient abzusammeln.

    Kann @Die Swiffer absolut zustimmen.

    Außerdem ist ja auch die Frage: wie viel ist es mir wert gute Bremsen zu haben.

    Man kann natürlich so lange fahren, bis nix mehr geht und einfach nachlassende Bremskraft in Kauf nehmen.

    Oder man geht eben auf Nummer sicher und wechselt lieber einmal mehr, als einmal zu wenig.

    Ich bevorzuge letzteres und wir wechseln die Bremsen auch grob zu jedem TÜV bei jährlicher Laufleistung von ca 20.000 km

    Sicher ist sicher. Autofahren ist eben nicht umsonst... Im Zweifelsfall kostet es das Leben.