In meinem ersten Beitrag schrieb ich, dass ich das in einem Erziehungskurs auch nicht für sinnvoll halte.
Wir sind aber von der eigentlichen Situation auch schon ab gekommen und es klang bei einigen so, als ob man irgendwo rumlaufen würde und irgendwem der da steht seinen Hund gibt.
Und dann schrieb ich, dass es den meisten, die hier ihren Hund jemand anderem anvertrauen würden, das nur bei Personen tun würden, die eben vertrauenspersonen sind, also engste Freunde, Familie, Lebenspartner.
Und wenn ein Hund angeblich von ein bisschen Ansprache durch andere Menschen bei jedem mitdackeln würde, dann stimmt da ja grundsätzlich was nicht.
Unsere Hunde können das sehr genau unterscheiden, ob das jetzt okay ist, wenn sie mit xy zum pullern an den nächsten Busch rennen oder jemand ungefragt die Hunde ausm Auto holt/losbindet und die einsacken will. Die wissen schon wo sie hingehören