Mal die Gegenfrage dazu was bringt es dem Menschen denn, wenn man dem Hund was vom Tisch gibt?
Ich finde so eine kleine Auflistung über besonders wichtige in einem Haushalt wo noch nie ein Hund war und viele Menschen beteiligt sind ganz gut als Anhaltspunkt
an dem man sich ein bisschen festhalten kann. Das ein oder andere dann zu lockern oder wegzulassen ist ja schnell gemacht.
Ich hab mir vor Einzug auch ein bisschen Gedanken gemacht was ich möchte und was nicht und das mit meinem Freund abgesprochen.
Ich finde es für den Hund schon blöd, wenn er bei vier Personen (oder mehr) unterschiedliche Dinge darf oder auch nicht. Natürlich lernen die Hunde das,
aber muss das sein?
Man kann sich auch einfach einig sein und dem Hund ein stabiles zu Hause bieten.
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Also leben unsere Hunde in einem instabilen Zuhause?
Unabhängig von dem was man will und was man nicht will, gibt es auch einfach ''Führungsqualitäten'' die nicht jeder Mensch umsetzen kann.
Ich mag es zb nicht, wenn unsere Hunde an der Leine ziehen - bei meinem Freund machen sie es trotzdem, weil ihm einfach die Mittel fehlen das durchzusetzen.
Anmerkung der Redaktion: ich sitze gerade mit Frühstück auf dem Sofa und die Hunde pennen. Die haben meinem Essen nicht einen einzigen Blick geschenkt, was sollen die sich auch anstrengen? Wenn was über ist, dann sag ich schon bescheid.
Und warum ich sie mit unserem Essen füttern will? Weil es ihnen schmeckt, weil was überig ist, weil ich Lust dazu hab...