Beiträge von Lara004

    Ich würde spätabends noch mal richtig rausgehen, dass er alles erledigen kann oder später füttern.

    Meine erwachsenen Hunde bekommen 2x am Tag Futter. Irgendwann, so wie es passt und ich zuhause bin. Manchmal schon abends um sieben, manchmal um elf. Das hat bei uns keine Auswirkung darauf, wann sie morgens raus wollen.

    Ich muss sagen, dass ich den Austausch hier wirklich angenehm finde und mich auch nicht „schlechter“ fühle, wenn hier sehr motivierte und sportliche Läufer bei sind.

    Ehrlichgesagt habe ich kaum damit gerechnet, dass ich es überhaupt schaffe da dran zu bleiben - also vielen Dank für die Motivation hier.

    Hier sind unsere Wege so heftig überflutet, dass wir nicht gelaufen sind. Dazu regen und Wind waagerecht ins Gesicht und einfach viele Äste, die noch nicht runter sind, obwohl sie dran wären.

    Mal sehen wie es morgen früh ist. Jetzt gerade stürmt und regnet es wieder.

    Gerade in dem Alter kann eine Kastration (chemisch oder OP) eben genau das Gegenteil bringen und das vorherige Verhalten verschlimmern. Und das ist nicht immer nur eine erstverschlimmerung, sondern kann dauerhaft so bleiben.

    Insbesondere territorial motiviertes Verhalten wird oft nach kastration schlimmer.

    Ich wünsche viel Kraft das durchzuhalten und hoffe, dass es vielleicht doch noch den erwünschten Erfolg bringt.

    Ich persönlich finde, dass das echt viel Druck ist, den du dir selbst und dem Hund machst.

    Das würde ich rausnehmen und vielleicht mal eine oder zwei Wochen nicht an der Leine raus gehen. Hund von der Wohnung ins Auto packen und irgendwo hin, wo sie keine Leine braucht.

    So wie es jetzt ist, lernt sie davon meiner Meinung nach nichts und der Frust zwischen euch wird größer.

    Sobald sie älter wird, hat sie wieder mehr Geduld und vieles ergibt sich von selbst, ohne da so einen Kampf auszufechten.

    Nein. Ich habe als erstes Beispiel etwas angeführt, was der Hund möchte. Und nur erreichen kann, wenn er in der Lage ist Lösungswege zu finden bzw.erfahrungsschatz abrufen kann.

    OHNE jegliches Kommando und ohne ein Ziel des Menschen zu erreichen.

    Anders Beispiel: der Hund schiebt seinen Napf beim fressen über den Boden und unter einen Schrank drunter.
    Ein gesunder Hund, sollte jetzt versuchen zb mit der Pfote drunter zu angeln um es herauszuholen.
    einfach davor stehen bleiben und sagen: weg ist weg, dann esse ist nichts, das ist für mich nicht normal.

    Ja, jetzt kannst du wieder argumentieren, dass nicht jeder Hund verfressen ist. Aber Haushunde bekommen eben auch jeden Tag was zu fressen.

    Du kannst statt Futter auch jede andere Ressource einsetzen oder eben mein erstes Beispiel noch mal nachlesen.

    Achja und ich glaube, dass niemand daneben steht und dem Hund als welpe/Junghund beibringt, wie man mit der Pfote was unterm Möbelstück herausholt. Das lernt ein Hund durch Nachahmung bzw.selbst mein Hund aus mieser Aufzucht hat das sofort hinbekommen.