Beiträge von Lara004

    Das ist völlig normal

    Es ist eine grosse wundhöhle, da Entsteht einfach blutiges sekret, dass nach außen fließt.

    Selbst wenn die Fäden gezogen sind wird es noch eine Weile dauern bis die unteren Hautschichten miteinander verwachsen sind und die ganze Wundhöhle geschlossen ist. Ich würde auch noch ein paar Wochen danach darauf achten dass sie nicht besonders doll springt oder irgendwelche großen Höhen überwinden muss damit es sich nicht wieder neue einrisse im inneren gibt.

    Auch stört es mich nicht, mit ihm eine kleine Trödelrunde zu machen, aber mich stört es, wenn er dann permanent meckert oder an den Hunden bzw.meiner Art sie dabei zu haben herumkritisiert.

    Dann nehmt ihr die Hunde nicht mit. ;)

    Na klar. ?

    Soweit reicht meine Motivation dann doch nicht, erst den Mann Gassi zu führen und dann mit den Hunden noch mal loszufahren.

    Auch finde ich es für die Hunde unfair sie für sowas unnötiges noch mal alleine zu lassen, wenn ich schon vormittags weg war.

    Und noch ein wichtiger Aspekt: die aktive Zeit mit den Hunden ist begrenzt. Die beiden werden älter - der Mann hat noch eine längere Haltbarkeit bis sein Zenit erreicht ist.

    Falls er sich noch mal überwinden will, etwas zu tun, dann helfe ich ihm gerne - bis dahin nehme ich meine Lieblings-Hunde mit, die wenigstens Spaß dran haben.

    Für mich persönlich wäre das auch kein Problem, wenn er alleine läuft. Ich habe es ihm angeboten und habe ihm auch angeboten, dass er den Hund seiner Wahl haben kann und ich dann nur den anderen nehme oder warte bis er wieder da ist. Ich würde ihm auch mein Auto geben, damit er mit seinem Nicht in der Pampa parken muss und da kein dreckiger Hund rein muss.

    Auch stört es mich nicht, mit ihm eine kleine Trödelrunde zu machen, aber mich stört es, wenn er dann permanent meckert oder an den Hunden bzw.meiner Art sie dabei zu haben herumkritisiert.

    Wenn so vom Ding her alle Faktoren passen und mir danach ist, dann frage ich ob er mitkommen möchte und wenn nicht, dann nicht. Das muss von ihm selber kommen.

    Wow seid ihr alle fleißig. Tolle Leistungen!

    Mich nervt es schon sehr, dass ich im Moment nicht kann. Habe allerdings für nächste Woche spontan einen Osteopathie Termin bekommen. Ich hoffe, dass sie mir etwas helfen kann.

    Mein Ziel für diesen Monat wäre einen 10km Lauf zu schaffen.

    Mein Mann hat übrigens tatsächlich aufgegeben und kommt gar nicht mehr mit zum Laufen.

    Ich glaube, dass er auch etwas demotiviert ist, weil er den Anschluss an meinen „Trainingszustand“ verloren hat und auch nicht mehr einholen kann.

    Aber gut, er ist erwachsen und muss das für sich wissen.

    Da passiert nichts. Unser Cockerspaniel hat mal eine ganze dorade vom Grill geklaut und in zwei Bissen runter geschlungen und auch das riesige Stück Aal samt Gräte ist einfach durch gegangen. (Wie diverse andere Dinge auch, die ein Hund eigentlich nicht sollte)

    ich bezog mich auf familien die gemeinsam mit den tieren leben also personen im gleichen haushalt wo aber nur einer den oder die Hunde bewegen kann.

    war etwas missverständlich

    Ist doch bei uns auch der Fall. Da gehe ich halt mit den Hunden und mein Mann halt nicht.

    Vielleicht so 1x im Monat gehen wir zusammen ne Runde und er hält eine Leine fest. Und so circa 3-4x im Jahr müssen sie da durch und mit ihm spazierengehen, wenn ich absolut verhindert bin bzw.meine Freundinnen in Süddeutschland besuche. Und falls sie doch nicht mitgehen, dann müssen sie eben in den Garten und fertig.

    Meine Hunde würde ich sowieso keinem anderen zum Spaziergang mitgeben zur Sicherheit der Umwelt. Der einzige, der das Händeln kann ist mein Bruder, der aber 2h weit weg wohnt.

    Ansonsten gehen die Hunde eben nur einmal die Straße hoch oder in den Garten, wenn ich krank bin.

    Bequemlichkeit verstehe ich nicht, die Hunde sind mein Hobby und es gab bisher noch keinen Tag, an dem ich keine Lust hatte mit ihnen raus zu gehen. Und wenn man doch mal etwas hadert, dann ist es spätestens dann schon wieder vergessen und macht Spaß, wenn man unterwegs ist.

    Meine Hündin war als Junghund tagsüber immer bei meinen Eltern. Ich habe da noch Vollzeit gearbeitet und sie war noch nicht stubenrein. Sie kennen sich wirklich gut, sie freut sich auch meine Eltern zu sehen.

    Nach der ersten Läufigkeit war das komplett anders, da hat sie nur gejault bei meinen Eltern und musste dann eben bei uns zuhause alleine bleiben. Damit war sie dann viel glücklicher.

    Inzwischen ist es so, dass sie so 2-3h bei meinen Eltern aushalten kann, dann wird sie unruhig und will nach Hause. Dann fahren meine Eltern sie zurück. Meistens benötigen wir das auch nur, wenn wir zb Fortbildungen am Wochenende haben und wirklich den ganzen Tag weg sind.

    Es gibt auch einfach Hunde, die eben so sind und sich an eine Person eng binden und sonst niemanden brauchen.

    Das was du beschreibst ist 1:1 meine jüngere Hündin. Sie ist bald 7 Jahre bei uns und es hat sich nichts verändert.

    Wir haben uns gesehen und es war klar, dass sie mein Hund ist und es für sie keinen anderen Menschen außer mir geben wird.

    Sie liebt meinen Mann, sie geht zum kuscheln hin, nimmt Futter von ihm und macht dafür manchmal Sitz oder Pfote geben.

    Wenn ich zb krank bin, geht sie mit meinem Mann auch nicht raus. Maximal zum lösen und dann wieder rein.

    Für uns ist es nicht schlimm im Alltag. Ich mache alles mit ihr, wir brauchen fast nie Fremdbetreuung etc. Manchmal sind die Hunde bei meinen Eltern, das ist auch ok für sie, aber lieber wäre sie 12h alleine zu Hause, als dort betreut zu werden.

    Lasst eurem Hund Zeit, dass sie sich selbst entscheiden kann, wem sie sich anschließen möchte.