Du schreibst, dass sie nachts um 24 Uhr eigentlich gar nicht raus wollen?
Macht ihr dann nur die Tür zum Garten auf und lasst sie selbst entscheiden?
Oder geht ihr richtig noch mal die Straße hoch oder gehst du mit in den Garten und guckst ob sie ihr Geschäft machen?
Vielleicht ist da das Problem. Wenn sie um 24 Uhr eigentlich zu müde sind und nicht raus wollen, dann laufen sie vielleicht nur kurz in den Garten, kehren um und gehen schlafen ohne ein Geschäft erledigt zu haben.
Wenn das der Fall ist, ist von der letzten echten Runde am Nachmittag die Zeitspanne bis morgens um 6:00 doch ganz schön lange.
Wenn gesundheitlich alles abgeklärt ist, dann würde ich es mal versuchen um 22:00 zb mit den Hunden eine richtige Runde spazieren zu gehen an der Leine und drauf zu achten ob sie ihr Geschäft machen.
Um 24:00 noch mal welcken würde ich dann auch nicht machen zum raus schicken.
Der Rhythmus der Tiefschlaf Phasen ändert sich bei älteren Tieren, wenn dieses mitternachts wecken und raus schmeißen diese Phasen durcheinander bringt, dann kann es sein, dass sie nachts wach werden und müssen.
Meine ältere Hündin ist auch so eine. Die würde vorm schlafen am liebsten nicht noch mal raus und geht nur einfach durch den Garten und kommt wieder rein. Dann fällt ihr nachts ein, dass sie muss.
Also gehe ich abends entweder kurz an der Leine raus durchs Dorf oder gehe mit in den Garten und erinnere sie, dass es jetzt angesagt ist, sich noch mal zu lösen und in den allermeisten Fällen muss sie dann doch.
Ich persönlich würde die Hunde auch bei mir schlafen lassen, um diesen Zyklus zu unterbrechen dass sie rein machen.
Es gibt hier im Forum genug Leute, die ihre Hunde nicht mit ins Schlafzimmer nehmen und keiner wird hier so angefeindet.
Hätte die TE jetzt geschrieben, dass die Hunde statt Büro mit kuschelteppich jetzt erst mal im Esszimmer auf Fliesen sind, hätte da auch keiner so extrem drauf reagiert. Ein ausgebauter Keller ist, wenn die Hunde es als Wohnraum kennen, ein ganz normales Zimmer im Haus, nur ne Etage tiefer.