Ich bin im Moment am Podcast vom Mälzer. Da gibts eine Folge mit Rolf zukowski und hat mich richtig in meine Kindheit zurück versetzt mit der musikalischen Einlage zwischendurch.
Beiträge von Lara004
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Kennst du fruchtleder, dass man im dörrautomaten (oder auch Backofen soweit ich weiß) machen kann?
Wenn man das vielleicht als ausgangsidee nutzt und dort ein bisschen Fleisch einarbeitet, könnte man so vielleicht getrocknete Leckerli machen, die weniger Protein haben, als reines trockenfleisch
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Ich bin mir sicher, dass es wieder besser wird, wenn der Kleine richtig sicher laufen kann.
Das krabbeln hat Layla auch nicht gestört. Aber diese Versuche zu laufen, hinfallen, stolpern, wackeln und sich einfach unkoordiniert und für den Hund unvorhersehbar bewegen, ist ihr einfach echt suspekt.
Emi kommt damit viel besser zurecht. Sie möchte auch ihre Ruhe, aber ihr reicht es, wenn sie wahrnimmt, dass ich mich kümmere. Außerdem sind die beiden absolute Essens-Buddys, da kommt nix zwischen

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Zum Thema Kind und Hund zurück: ich habe die erste Hundebox meines Lebens angeschafft und es ist die beste Entscheidung gewesen.
Seit der Kleine mobiler ist, stört sich Layla massiv an ihm. Ich passe immer auf, dass er Abstand hält und er lässt die Hunde wirklich gut in Ruhe, geht selten viel selber drauf zu und ist im direkten Kontakt echt vorsichtig, wenn’s dazu kommt.
Doch trotzdem war Layla schon richtig genervt, wenn das Kind im selben Stockwerk auf dem Boden ist. Hat viel geknurrt und wollte sich einmischen und kontrollieren.
Das wegschicken ins Körbchen hat gar nix gebracht, dann wurde von dort weiter geknurrt obwohl wir einen Raum entfernt waren.
Jetzt gibts die Hundebox hinterm Sofa seit Anfang der Woche und das ist echt ein absoluter Gewinn. Layla geht teils schon von selbst rein, wenn’s ihr zu viel wird bzw. lässt sich auch gut rein schicken . So können wir wieder gemeinsam in einem Raum sein.
Wildes spielen ist dann nicht erlaubt fürs Kind. Dafür gehen wir raus oder ins Kinderzimmer. Im garten stört es Layla auch überhaupt nicht, wenn es wilder oder lauter zu geht und sich der kleine frei bewegt.
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Ich finde auch nicht, dass konsequentes einhalten seiner wichtigen Regeln/Vorstellungen gleichzeitig strenge Erziehung bedeutet.
Die Frage ist ja immer, wie etwas umgesetzt wird und da gibts für jedes Kind und jede Familie eigene Wege.
Ich persönlich beleuchte derzeit viel in meiner eigenen Erziehung durch meine Eltern und glaube, dass ein anderer Weg mit mehr Erklärung anstatt „Pech gehabt, das ist jetzt so“, für mich selbst eher nachvollziehbar gewesen wäre als kind.
Deshalb möchte ich das gerne anders machen. Ob und wie das klappt, wird sich zeigen, wenn das Kind älter ist. Versuche mir das aber schon anzugewöhnen, um dann schon in diesem „Modus“ drin zu sein und es nicht erst aneignen zu müssen, wenn es akut wird.
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Siehst du, völlig umsonst den Kopf zerbrochen und die Nacht um die Ohren geschlagen.
Bezüglich der Impfung, wäre das wirklich erst mal nicht meine Priorität. Deutschland ist tollwutfrei, so dass da keine Gefahr für deinen Hund besteht erst mal.
Wie lange der Impfstoff wirklich wirkt, ist nicht erforscht. Bei Menschen wirken die gängigen Impfstoffe zehn Jahre. Bei Hunden wurden solche Langzeitstudien noch nicht durchgeführt. Das liegt daran, dass es oft schwierig ist, die selben Probanden über einen sehr langen Zeitraum für eine Studie zu gewinnen. Hunde leben nun mal nicht so lange wie Menschen, so dass ein vorzeitiges Versterben die Studie verfälscht.
Du könntest allerdings bei deinem Hund aus dem abgenommenen Blut noch einmal den Tollwut Titer bestimmen lassen, dann hast du ungefähr einen Überblick, wie gut die Wirkung noch bei ihr ist. Das hilft zwar nicht, um ins Ausland zu reisen, aber wenn du damit selbst ein besseres Gefühl hast, wäre das eine Option.
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Meine Hunde profitieren wirklich enorm von regelmäßiger Physio. Bin froh, dass ich da schon recht früh mit angefangen habe und werde das nun auch so weiter machen alle 3 Monate. Bzw.wenn nötig häufiger.
Emi hatte am 31.10 Geburtstag und ist nun 12 Jahre alt. Glaube ich manchmal selbst nicht, da sie wirklich noch enorm fit ist.
Es gibt doch diverse Schmerzmittel, die unterschiedlich wirken. Da muss doch eines dabei sein, das möglich ist. Und wenn’s zb erst mal Novalgin ist.
Die Hündin einer Freundin kommt mit Galiprant gut zurecht, während metacam zb nicht gut vertragen wird.
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Wenn’s etwas total dramatisches ist, hätte der Tierarzt es nicht bei einem einmaligen Versuch des Anrufs belassen, sondern erneut probiert.
Der Hund läuft auf allen vier Pfoten, frisst trinkt und es kommt wieder aus dem Hund raus. Also kein akuter Notfall.
Der Tierarzt wird sich morgen noch mal melden und bis dahin: Ruhe bewahren.
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In der Praxis, in der ich arbeite, machen wir die Therapie bei Nierenproblemen anders. Auch messen wir immer den Blutdruck, bevor wir Medikamenten einsetzen.
Ich weiß aber, dass es oft so ist, dass grundsätzlich medikamentös gearbeitet wird, wie bei euch und das durchaus such Erfolg bringt und keine negativen Auswirkungen auf Herz und/oder andere Organe hat.
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Im Prinzip ist das ein Blutdrucksenker. Bei Nieren (und Herzproblemen) ist oft auch der Blutdruck zu hoch, sodass die Gefäße in der Niere zu viel Last tragen.
Senkt man den Blutdruck, wird die Durchblutung der Niere wieder besser und sie kann besser arbeiten.
Durchaus in der klassischen Schulmedizin ein gängiges Vorgehen.