@physioclaudi: Sind es nicht Shelties? Gehört das nicht zu deren Charakter, sich an "ihre" Bezugsperson zu binden?! (Mir war so, als hätte ich da mal irgendwann was gelesen) Wenn ja - dann ist es vielleicht die falsche Rasse für einen solchen Traum! ;-D Aber ja, es kann evtl. etwas schade sein - da es so vielleicht immer mehr "deine" Hunde werden... . So lange die Menschen sie nicht 'weniger' mögen, oder total ignorieren...
So 'angehimmelt' zu werden - das kann ich mir z.B. gar nicht vorstellen, stelle es mir aber einfacher vor, beim Training, als wenn es eher so ist wie: "Hm, die Olle hat was gesagt. Aber das da ist interessant. Ich zucke nur kurz mit dem Ohr. Ne, nicht interessant. Hm... ... *schnüffel*, oh die Leckerliegeräusche - ist es mir das jetzt wert... ." - und dann entweder "Ja"(sie dreht sich um) - oder "Nein" - sie starrt weiter irgendwohin.
Dafür mag' Zoey die ihr vertrauten Personen sehr(also auch, wenn wir meine Eltern z.B. nur 2-3x im Jahr sehen, freut sie sich immer rieeesig).
Es bleibt einem wie Du schon sagtest - eh nix anderes übrig, als es zu akzeptieren.
Falls bei Zoey irgendwas von Herdenschutzhund oder so mit drinstecken sollte, wäre es auch nicht so verwunderlich, dass sie keinen "Ja, bitte-mein-Mensch-was-kann-ich-denn-für-dich-tun?"-Arbeitswillen hat...
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