@ricci: Schön, dass es Jordi besser geht! Das ist immer eine Erleichterung, finde ich - man malt sich ja immer sonst was aus.
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Jo, klar wäre es auch mit Hündin vermutlich angenehmer, wenn sie kastriert wäre(wobei sich da ja auch Eigenarten entwickeln können) - kein plötzliches 'überhaupt nicht mehr hören', kein Blut, keine Scheinträchtigkeit... .
Ich denke, wenn ich einen Rüden hätte, würde ich versuchen mal 3 Jahre abwarten(oder länger, je nach Rasse) - und hoffen, dass es wirklich nur so schubweise Phasen sind.
Natürlich kann man nicht wissen, wie das bei jedem Einzelnen aussieht - bei manchen muss vermutlich wenig passieren, dass sie sagen. "Hört ÜÜÜBERHAUPT nicht mehr." - und bei anderen mehr.
Aber wenn man sich selbst überfordert fühlt, dann hat man ja auch oft ein verzerrtes Bild.
Jeder muss das natürlich für sich selbst entscheiden - bei manchen Beiträgen dachte ich nur mal so: "Das Leben als intakter Rüde in der Stadt scheint ja unmöglich zu sein."
Vielleicht etwas schwieriger als auf dem Land - sicher.... - aber es gibt ja auch gute Beispiele, wo es klappt, auch wenn es chaotische Phasen gibt. 
Mit läufiger Hündin ist das ja nicht anders. Überall wird geschnüffelt, markiert, an der Tür in den Stehtagen gejault... ... usw. .
Man muss vermutlich einfach ne Weile durchhalten... .