Beiträge von Mejin

    Ich habe keine Ahnung, was Züchter so im Durchschnitt verdienen - aber ich meine - auch wenn sie z.B. 3000-5000 Euro Plus machen sollten - gerechnet aufs ganze Jahr - is das nun auch nicht soviel. X-)
    Irgendwer hatte aber auch mal geschrieben, dass seine Familie gezüchtet hat(auch unter Verbandsrichtlinien) - und die ein gutes Auskommen dadurch hatten.

    GANZ so samariterartig wird es wohl nicht sein.
    (Letztendlich lässt man seine Wunschbeschäftigung eben dadurch finanzieren)

    Es ist halt ein Hobby... und man bezahlt ja z.B. auch beim Hundesport dafür, dass man trainieren darf - Hobby eben... .

    @ricci: Schön, dass es Jordi besser geht! Das ist immer eine Erleichterung, finde ich - man malt sich ja immer sonst was aus.

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    Jo, klar wäre es auch mit Hündin vermutlich angenehmer, wenn sie kastriert wäre(wobei sich da ja auch Eigenarten entwickeln können) - kein plötzliches 'überhaupt nicht mehr hören', kein Blut, keine Scheinträchtigkeit... .

    Ich denke, wenn ich einen Rüden hätte, würde ich versuchen mal 3 Jahre abwarten(oder länger, je nach Rasse) - und hoffen, dass es wirklich nur so schubweise Phasen sind.
    Natürlich kann man nicht wissen, wie das bei jedem Einzelnen aussieht - bei manchen muss vermutlich wenig passieren, dass sie sagen. "Hört ÜÜÜBERHAUPT nicht mehr." - und bei anderen mehr.

    Aber wenn man sich selbst überfordert fühlt, dann hat man ja auch oft ein verzerrtes Bild.

    Jeder muss das natürlich für sich selbst entscheiden - bei manchen Beiträgen dachte ich nur mal so: "Das Leben als intakter Rüde in der Stadt scheint ja unmöglich zu sein."

    Vielleicht etwas schwieriger als auf dem Land - sicher.... - aber es gibt ja auch gute Beispiele, wo es klappt, auch wenn es chaotische Phasen gibt. :D

    Mit läufiger Hündin ist das ja nicht anders. Überall wird geschnüffelt, markiert, an der Tür in den Stehtagen gejault... ... usw. .

    Man muss vermutlich einfach ne Weile durchhalten... .

    Ja, irgendwie wiederholen sich manche Thematiken echt... auch von der Entwicklung.

    Mein Eindruck ist aber - zumindest im Dogforum - nicht, dass man als Züchter niedergemacht wird.
    Auch bei einem wirklichen "Ups"-Wurf(man stelle sich vor, die Schleppleine reißt - wer kann da dann wirklich was dafür...) wird kein Terror gemacht.
    Bei TS-Hunden auch nicht.

    Klar gibt es immer mal wieder die ein oder andere Stimme, die was anmerkt, aber nicht wirklich angriffslustig.

    Ich möchte nur nochmal hier betonen - wenn man sich einen Hund aus dem Auslandstierschutz holt, dann schließt das NICHT aus, dass die Orga sich nicht auch vor Ort um die Hunde kümmert!!!
    Die Orga, von der wir unsere haben, installiert Laufleinen, Hütten, betreibt Aufklärungsarbeit vor Ort und Kastrationen.
    Somit habe ich mit der Schutzgebühr auch gleichzeitig diese Arbeit unterstützt.

    Einen Hund, der ewig auf der Straße gelebt hat und dort seine Gemeinschaft hat - warum sollte man ihn nicht da lassen - da ist es vermutlich besser, ihn dort sein Leben leben zu lassen, als hier in eine Wohnung zu zwängen, so lange er dann kastriert ist und keine Nachkommen mehr zeugen kann, hat doch keiner wirklich was 'verloren'.

    :)

    @Jadra: Dankeschön... :/

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    Hm, in meinem Umfeld gibt es einen Junghund, wo sich die Besitzerin überlegt, ihn aufgrund der 'Abgelenktheit'/'des Stresses'(sein Stress) kastrieren zu lassen.
    Im Forum lese ich auch öfter von (Jung-)Rüden, die wohl sehr mit dem Kopf in den Wolken sind.
    Wie ist denn das, wenn man dann den Chip setzt - 'hilft' das über die Phase hinweg, oder wird es nur gebremst und wenn man den Chip wieder entfernen würde, dann würde es alles wiederkommen(evtl. sogar 'verstärkt'?!).

    Viele sagen ja auch, dass die Kastration - speziell bei Rüden - viel 'gebracht' hätte, sie wären viel konzentrierter usw. - von Hündinnen hört man das ja seltener. Liegt vermutlich auch in der Natur der Sache irgendwie, aber dennoch - manchmal habe ich das Gefühl, dass einige Halter den Chip als "mal testen" nehmen - und danach dann gegebenenfalls ne Kastration machen - und meinen, sie hätten es nicht bereut - sich es aber irgendwie ein wenig 'leicht' damit machen.
    Anstatt die Phase einfach zu überstehen, als eben eine Phase - so wie z.B. Hündinnen vor/während der Läufigkeit neben der Spur sein können - und man damit halt auch managen muss.

    Oder ist das zu einfach gedacht?

    Das soll kein Angriff sein, wirklich nur eine Frage - täuscht der Eindruck, dass man sich gewisse Hormonphasen damit als Halter bequemer macht, oder ist es eher 'gut' für den Rüden?

    Viele Grüße!

    Ich melde mich auch mal kurz wieder - am Montag hatten wir unseren Sachkundeprüfungstest - ich hoffe mal, dass es geklappt hat, ansonsten Besuch... und nun bin ich mal wieder richtig krank mit Fieber usw.(aber gestern war der absolute Tiefpunkt, ich hoffe, dass es nun wieder bergauf geht).

    Somit habe ich von Zoey auch nicht viel mitbekommen.
    Sie musste viel alleine bleiben(auch mal 2x hintereinander) - einmal sogar ca. 6 Stunden(oder knapp darüber) da hier Buchmesse war und wir dort ein Tagesticket hatten.

    Aber das hat sie offenbar auch ganz gut weggesteckt.
    Dafür waren wir am Tag zuvor auch nochmal in der sächsischen Schweiz wandern. Das war auch sehr schön, auch wenn wir einmal den falschen Pfad erwischt hatten und auf einmal auf der "Kletteraufstieg"-Route waren.
    (Ungesichert/auf eigene Gefahr)

    Da musste mein Freund Zoey einmal tragen - sie hatte sichtlich Angst.
    (Ich auch ;))

    ...
    Ach man, jetzt, wo das Wetter schön werden soll - krank. Toll.
    Restliche freie Zeit - und lernen - nein - krank.
    -______-

    @Shalea: Oh je... also so krass ist die Reaktion bei uns nicht. Es war auch schon mal besser, aber jetzt isses gleichbleibend schlecht irgendwie. :( Als die Kortisonspritze kam, war mal alles für ca. 2 Wochen weg. (War das schön)... -__-

    Ich füttere jetzt mal Pferd zu Ende, versuche aber mal Süßkartoffel statt Kartoffel. ... :/ ... Als Test...

    Bah, ihre ganzen Pfoten sind so rötlich vom Speichel verfärbt, es ist echt richtig blöd. Und immer muss man sie ermahnen, sie muss mit Söckchen oder Maulkorb schlafen, damit sie da nicht rumknabbert...

    Unsere TÄ hat bisher noch nix weiteres vorgeschlagen(was es noch sein könnte). -_-

    Ach man. Seit ca. Mitte Oktober machen wir nun die Ausschlussdiät und zu keiner Zeit waren die Ekzeme an den Pfoten komplett weg.
    -_-

    Reinigungsmittel vom Boden kann es eigentlich nicht sein, da es auch nicht besser wurde, als wir längere Zeit in einem anderen Haushalt waren.

    Wir haben nun sogar angefangen Leckerlies selber zu backen, falls es die Futtermilben sein sollten... - aber - keine Besserung.

    Seit ein paar Tagen gibt es jetzt wieder Pfötchenbäder mit Calendula-Essenz und seit gestern Abend nochmal Isaderm-Gel...

    Es kann es doch echt nicht sein.

    Sind es die Kartoffeln(?). Ist es doch auch Pferdefleisch(?)... >_> Mehr als das bekommt sie doch schon nicht.

    Was ganz anderes(?).

    Ich bin echt ein wenig ratlos.

    :(

    Also sie hat drinnen und draußen geheult - wenn eine Sirene vorbeifuhr - und zwar IMMER und auch bei weniger Laustärke. Drinnen macht sie das sonst gar nicht, aber sie war da echt sehr sensibel.
    Es war... so um Tag 9-ca. Tag 12/13 in etwa besonders schlimm - vermutlich die Stehtage.
    Sie ist zu Hause fiepend hin und hergelaufen(wo sie doch normalerweise pennt) - und hat auch an der Haustür gescharrt, uns erwartungsvoll angeguckt usw. . Sie war wirklich sehr unruhig.

    Draußen hat sie dann auch bei jedem Hund in der Zeit die Rute beiseite genommen und markiert wurde auch wie wild.

    Und achso - neee! Soweit ich weiß, sollte man in der Ruhephase der Hündin kastrieren - also NACH dem imaginären Geburtszeitpunkt der Kopfwelpen. Wenn eben alles zur Ruhe gekommen ist. :)
    (Kommt dann natürlich darauf an, wie der Abstand der Läufigkeiten ist, manchmal ist das ein enges Zeifenster) Man kann glaube ich aber auch den Hormonstatus bestimmen lassen, um sicher zu gehen... .

    Viele Grüße!

    @HollyAussie: Ach, ich glaube, bei mir würde es nicht funktionieren. Die letzten Wochen war ja zusätzlich immer 1 Termin Sachkundenachweis Theorie in der Woche - und das war immer schon stressig genug für mich - letztens sogar so stressig, dass ich den Termin fast vergessen hatte. ;-D Als Freiberufler arbeite ich halt auch manchmal bis 20 Uhr oder länger durch(und auch sehr oft am WE) - und wenn man gerade nen kreativen "Flow" hat, ist es schwer für mich zu unterbrechen, bzw. dann reicht die Nachmittagsrunde auch als 'Zeitverpuffer'.

    Ich habe auch normalerweise immer 1 Termin Sprachkurs/Woche - auch das schaffe ich kaum.

    Das "Messen" brauche ich z.B. auf dem Platz nicht, ich sage dann lieber: "Wir sind eh das Schlusslicht. Und ziehe mich mit ner Tüte Chips zurück." ;-)

    Viele Grüße!