Beiträge von Mejin

    Hm... - sie ist vermutlich unsicher und testet aber aus, ob sie sich das halt bei anderen Hunden erlauben kann.
    Ist ja auch ein 'tolles Gefühl' - wenn man evtl. mal der 'stärkere' ist.
    Ich würde das nicht durchgehen lassen und beim wiederholten Kopf-Auflegen anleinen, oder aber auf jeden Fall wegholen.(auch wenn nur temporär)

    Hat das irgendein Hund früher mal bei ihr gemacht?

    Manche Hunde werden ja später zu 'Mobbern', die früher auch gemobbt wurden und wo halt nix gemacht wurde.

    Ein souveräner Hund hätte das mit dem Auflegen usw. gar nicht nötig, der würde schon subtil genug klarmachen, wo er steht - schätze ich.
    Bzw. würde das vielleicht einmal gezielt machen - um kurz ne Ansage zu machen... - und ansonsten etwaigen Stress eher versuchen zu umschiffen.

    Also ich persönlich würde es unterbinden - wenn sie jetzt erwachsen wird, festigt sich das nachher - und für mich wäre es keine schöne Eigenschaft.

    Zoey darf nervigen Hunden bei uns schon mal eine Ansage machen - aber wenn es zuviel wird, unterbreche ich und regele das für sie, oder blocke andere Hunde usw.

    Manche Hunde beschwichtigen ja auch, da sie halt souverän sind - aber die deeskalieren dann wirklich - und andere tun wie gesagt auch mal nur so, als würden sie beschwichtigen, nur um gleich nochmal loszulegen - das ist für mich dann wieder weniger souverän.

    Immer diese Gradwanderungen - manchmal sehr kompliziert für uns... X-)

    @Flintstone01: Hm, bist Du Dir sicher, dass sie das nicht mal gesehen hat mit dem Verhalten? Als Welpe schon vielleicht oder so?
    Also - Kopf auflegen ist schon sehr unhöflich, soweit ich weiß - das würde ich glaube ich besser gar nicht zulassen.
    (Genauso wie Aufreiten, da gehen bei mir die roten Lichter im Geiste an)
    Sie möchte vielleicht ein wenig testen, wie weit sie so gehen kann und versucht es dann wieder mit Fiddlen zu lösen nach dem Motto: "Ich hab gar nichts gemacht ,ich habe das gar nicht so gemeint."
    Es gibt allerdings auch Hunde, die das dann genauso aus Berechnung abziehen - und dann irgendwann bekommen sie nachher wirklich was auf den Deckel von einem Hund, der sich das nicht bieten lässt.
    Also wenn Zoey es wäre, die sowas macht, wäre ich da echt vorsichtig.

    Zoey z.B. reitet ja manchmal auf, bzw. versucht es, ich denke immer dann, wenn sie sehr durch ist... - da wird sie aber sofort runtergepflückt und bekommt eine Auszeit.

    Zum Glück war das in letzter Zeit sehr selten der Fall, dass sie das versucht hätte... .

    Aber es ist doch interessant, jetzt hatte sie 3 Läufigkeiten und sie ist im Verhalten schon sehr viel erwachsener geworden.

    Wenn Hunde hinten bei ihr rumschnüffeln mag sie das wirklich gar nicht und knurrt und wird auch rabiater, wenn der Hund dann nochmal ranwill.
    (Letztens hat sie den JRT, den sie eigentlich gut kennt knurrend überrannt, der purzelte dann am Boden lang >_>)

    Und dann gibt es in der Nachbarschaft eine Hündin, die ist... 7 Monate oder so alt? Totales Powerpäckchen(kleine Hündin), möchte Rumrennen und ist sehr stürmisch.(Zoey war natüüüürlich nieeeeee so - denkt sie selbst zumindest)

    Da wendet sie sich öfter mal ab, lässt die Kleine abprallen, wenn sie an ihr hochspringt, oder geht Schnüffeln.

    Und letztens hat sie sich einmal erbarmt und ist gerannt - aber man hat total gesehen, dass sie es eigentlich nicht aus Spaß macht, sondern nur, da sie halt 'mal mitmacht'.
    Bei den Spielaufforderungen gab es manchmal einen kurzen Blick zu uns... - und sie ist entspannt viele Runden gelaufen, die Kleine hinterher, die sich dann noch beschwert hat, da Zoey schneller war, als sie - und das wohl nicht oft vorkommt.

    Dabei hatte Zoey nicht mal Vollgas gegeben, sondern es wirkte immer so, als ob sie die Kleine hinhält und nur genauso schnell gerannt ist, dass sie FAST rangekommen ist.

    Und dann ist sie manchmal stehen geblieben, hat auf die Kleine gewartet und ist dann einfach mit einem einzigen geschickten Satz ausgewichen.

    Früher wäre Zoey vermutlich total auf das Rennen und kopflos Toben eingegangen... jetzt hat sie es eher ihr - und vermutlich unszuliebe getan... so hatte es den Anschein.

    Wir haben dafür eine neue Beschäftigung aufgetan - BROTSTÜCKE suchen und anzeigen! (Mit MK)

    Vielleicht bekommen wir es ja so hin, dass sie irgendwann nicht mehr wie wild auf Brot zustürzt... - gleich mal mit der Hardcoreübung angefangen... und somit darf sie ihre mit Lieblingsspeise suchen und das tun, was sie so gerne tut - nach Essbarem stöbern - und wird dann von uns auch noch belohnt dafür!

    Ich denke, das macht ihr Spaß. :D

    Es kommt wohl auch sehr darauf an, wie der Hund großgeworden ist... - wo, unter welchen Umständen und so... .
    Ein Hund, der z.B. eher immer selbstständig ist, der wird ohne besonderen Bindungsaufbau vielleicht auch später eher ein Einzelgänger.

    Ich denke, es ist illusorisch zu denken, dass man allein z.B. 17 Hunden die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lassen kann, wie einem oder 2.
    Das muss ja auch nicht unbedingt schlecht sein - es ist nur anders.

    Auch bei z.B. 5 Hunden denke ich, ist es eben schon was anderes.(also jetzt Hunde ohne 'Job')

    Wenn man jedem dieser Hunde einen alleinigen Spaziergang gönnen wollen würde, wäre man vermutlich mdst. 5 Std. unterwegs... pro Tag.

    Dies muss man dann schon leben... .

    Animal Hoarding - puh, für mich ist es dann, wenn es aus dem Ruder läuft... also wenn es einem über den Kopf wächst.
    Das kann natürlich individuell unterschiedlich sein.(Grundversorgung usw. sehe ich mal als gewährleistet an)
    Vielleicht dann, wenn die Tiere insgeheim einen gewissen Stresspegel bei einem überschreiten(?)... - man aber nicht in der Lage ist, etwas zu ändern/wie gelähmt ist(?)/die Tatsachen verdreht, um alles gut wirken zu lassen?!
    Hm... schwer zu beschreiben... .

    Viele Tiere bedeuten für mich jetzt nicht zwangsläufig, dass da was unkontrolliert ausartet - es kann auch einfach nur anders sein, als bei einem selbst.
    Mit anderen Vorstellungen.../Ansprüchen ... usw.

    Ich hatte früher ja auch mal Hamster - aber immer nur einen zur Zeit - und das Saubermachen war für mich damals schon ein Akt. Okay, ich war eher so 10-16 Jahre alt - aber das ganze Ding einmal die Woche auswaschen(oder mal alle 2 Wochen, wenn es nicht passte) - puh - das hat mich auch schon Zeit gekostet.

    Und dann hatten wir noch 2, später einen Vogel - auch da den Käfig aufzuwaschen/aufzuräumen, die Äste abzuschrubben - das war auch nicht 'mal eben nebenbei'.

    Aber wenn andere Leute es als nicht so anstrengend sehen - und glücklich sind - und die Tiere auch - warum nicht... .

    Hm, ich denke, wenn züchten Dein wirklcihes Hobby ist - dann ist es vermutlich eher vernünftig, die älteren Hunde abzugeben, auch wenn es erstmal nach einer 'Sache, die weitergegeben wird, wenn sie keinen Nutzen mehr hat' klingt.

    Aber - nimmt man z.B. die ausgebildeten Hunde, die einem kranken Menschen zur Seite gestellt werden, oder Hunde, die als 'Bewacher' ausgebildet werden - da hat auch jemand sehr viel Mühe reingesteckt - und gibt den Hund dann ab - und es ist ja nicht gesagt, dass alle ausgebildeten Hunde wieder zum Ausbilder zurückkommen... ;D

    Evtl. ist es eher auch ein Balanceakt zwischen Egoismus("ICH will züchten.") und aber auch - Verantwortung, wenn man für die Zucht nicht mehr relevante Hunde abgibt.
    Wenn der Hund jetzt nicht gerade Senior ist und sein Leben lang bei Dir gelebt hat - sondern noch in einem guten, fitten Alter ist - dann gewöhnt er sich ja vermutlich recht schnell an eine neue tolle Familie.
    Ich las mal, dass Menschen immer dazu neigen würden, von sich auszugehen - wenn SIE auf einmal 'abgeschoben' würden.
    Natürlich gibt es auch Hunde, die ihren Besitzern laaange nachtrauern - aber die Meisten werden sich doch denke ich recht schnell einem neuen Kreis anschließen.

    Und ich denke, dass ein Hund, der auf einmal verwöhntes Einzeltier wird - sich jetzt auch nicht SO schlecht fühlt.

    Wenn man sagen wir mal 8 Hunde hat - dann kann man jedem einzelnen einfach die die Aufmerksamkeit geben, wie es bei einem oder zweien der Fall wäre.

    Ich weiß nicht, ob ich das so machen könnte, aber ich möchte ja auch nicht züchten.

    Was Züchter mit wenig Tieren angeht - ich hätte jetzt auch eher gedacht, dass der Sinn der Rassezucht eben auch die Dokumentierung ist - und da kann man ja doch was herausziehen - würde ich meinen.
    Und eine Hündin wird ja auch eher nicht 10 Würfe in ihrem Leben haben(seriös gezüchtet) - es ist also begrenzt, was man aus EINEM Hund denn dann ziehen kann.
    Dann guckt man sich eben wieder den Nachwuchs an/die Vorfahren... .

    Also - auf den ersten Blick wirkt es natürlich etwas herzlos, wenn man die 'ausrangierten' Hunde abgibt - aber ich denke, man muss es individuell betrachten - und abgeben bedeutet ja nicht gleich, dass der Hund total unglücklich wird!

    /edit: Und Achja - ich denke, auch jemand, der von seiner Hündin 'nur mal Welpen' haben möchte - der kann durchaus verantwortungsvoll und liebevoll und toll aufziehen - ob seine Intentionen jetzt gut sind, sei mal dahingestellt. Es sind ja letztendlich auch nur Menschen.
    Aber man hat hier allein im Forum ja auch mal von "Ups"-Würfen gelesen, wo die Welpen dann total toll aufgezogen wurden und man sich wirklich Mühe gegeben hat. Also die korrekte Aufzucht und den liebevollen Umgang mit Welpen haben ja nicht die 'seriös' züchtenden gepachtet.
    Dennoch - sollte man das natürlich nicht machen - meiner Meinung nach. (Also das "Mal Welpen").

    Viele Grüße!

    Okay, dankeschön für die Bestätigung! :)

    Die kleine Natter schlängelte sich dann mitten über den sehr hochfrequentierten Fuß-/Fahrradweg... - ich habe sie dann etwas zur anderen Seite gescheucht, indem ich hinter ihr mit dem Fuß getappt habe - da hat sie dann Gas gegeben... (aber ich wie las, stellen sich Schlangen auch öfter tot - das wäre natürlich nicht so gut gewesen)...

    Offenbar hätte ich sie wohl auch mit der Hand umsetzen können... aber bei allem kreuchend und fleuchendem draußen faße ich eher weniger was an, wenn es sich vermeiden lässt.

    @U und M: Ja, es hat insgesamt denke ich auch ganz gut geklappt... - und die Situation mit dem Spielzeug war vermutlich auch - mein Freund hatte sich halt runtergebeugt zum zeigen - und der andere Hund wollte halt auch gucken - und Zoey dachte vermutlich, der möchte ihr das Spielzeug/Leckerlie+die Aufmerksamkeit von meinem Freund wegnehmen...
    *keif keif*

    Ich habe ja die Vermutung, dass Zoey sich zum Teil mehr über die Menschen freut, die wir treffen, als über die Hunde. >_>

    ---

    Zum Kram fressen - darüber habe ich ja schon lange genug schwadroniert - aber Harzer Roller hat Zoey schon gemocht - ich denke, wenn er noch 3 Tage in nem Glas vor sich hingegammelt hätte, hätte sie ihn vermutlich noch mehr gemocht.
    Aber irgendwie gab es den auch immer nur mit Kümmel(?)... vielleicht hat ihr das auch nicht SO gemundet.

    Kram fressen tut sie trotzdem.

    Moorliquid haben wir auch - aber es eher ne Weile für den Darm benutzt... - und um zu gucken, ob sie dann immernoch soviel Gras/Stöcke frisst.

    Und ja, tat sie.

    Naja, wie gesagt - Blutbild steht dann irgendwann mal an... vermutlich kommt dann raus: MANGEL MANGEL MANGEL!

    Ansonsten haben wir heute mal wieder auf Kartoffel umgestellt - also Kartoffel und Pferd, statt Süßkartoffel und Pferd.

    Jetzt bin ich mal gespannt, ob die Ekzeme wiederkommen - obwohl ich auch ein wenig Angst habe, da ihre Pfoten gerade so gut rosa und gesund aussehen. -_-

    Ich habe mal gehört, es gibt etwas, was benachbart wächst, aber sehr giftig sei(waren es die Maiglöckchen?!) - und dass man sich nicht mal mit dem Geruchstest sicher sein kann, da die Nase einen irgendwann täuscht und man denkt, es rieche immer korrekt... - da der Geruch eben so stark ist.

    Also sollte man da vorsichtig sein...

    Dies hier schlängelte sich letztens des Weges - eine junge Ringelnatter(?):

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    Zoey hatte heute das erste Mal Hundebsuch in den eigenen 4 Wänden.
    Sie war sehr aufgeregt, aber lag auch Phasenweise schlafend auf der Decke.
    Mein Freund hatte die Tür zugemacht zu dem Zimmer, wo ihr Körbchen steht, damit der andere Hund da nicht evtl. reingeht(ist ja so, als würde wer in unser Bett steigen?!)... - aber ging er auch gar nicht.

    Hat sich dafür auch auf Zoeys Decken gelegt, aber das ist ja auch okay.

    Dann wurden noch 2 Leckerbissen verteilt - Zoey taperte zwar rum, hat aber nicht versucht, das Stück zu bekommen... .

    Einmal wurde sie angemacht, da sie dem anderen Hund zu aufdringlich war... und einmal hat Zoey rumgegiftet, als wir ihr Intelligenzspielzeug vorführen wollten - sie dachte glaube ich, dass der andere Hund ihr das wegnehmen wollte.

    Später hatte unser Besuch dann noch das Spielzeug nochmal hingehalten - und gelobt, dass Zoey ruhig blieb... - da sie halt nicht so einen Abschluss gut findet.
    Ich auch nicht, wäre jetzt aber gar nicht mehr auf den Gedanken gekommen.

    Mein Freund wiederum hat gemeint, er findet das okay, sei ja auch ihres.

    Ich finde es nicht okay, denn sie soll ja sehen, dass es nix schlimmes ist, wenn ein anderer Hund da mal rangeht.

    Wie handhabt ihr das so?!

    Oder habt ihr da nicht solche Reaktionen von Euren Hunden?