Zoey war heute in der Hundeschule... durchwachsen.
Wir waren nur zu dritt - und die anderen Hunde waren jünger als sie.
Es fing erstmal damit an, dass Zoey Terror machte, als bei ihr hinten geschnüffelt wurde - und anschließend war sie dann sehr schnell am Bellen und laut werden, sobald da hinten geschnüffelt wurde.
Seit der 3. Läufigkeit ist sie da recht empfindlich, wenn jemand hinten schnüffelt.
Bei der 1. Läufigkeit roch sie ja noch locker 4 Monate 'toll' - wir hatten ja auch eine eventuelle Gebärmutterentzündung abklären lassen - aber da gab es keine Auffälligkeit.
So wie diesmal eben auch nicht.
Jetzt hat sich das bei ihr so eingebrannt, dass sie natürlich immer mehr Ansagen machen muss, da die anderen Hunde es aber auch nicht kapieren und immer wieder hinten schnüffeln wollen.
Wir nehmen sie natürlich raus/gehen woanders hin...
Nun meinte unsere Trainerin, dass wir evtl. wenn Zoey so 4 oder so ist mal über eine Kastration nachdenken sollten - sie kennt eine Hündin, die sehr unter den Hormonschwankungen gelitten hat. Man hätte sehen können, sie könne etwas - aber es ging nicht, der Hund konnte sich nicht konzentrieren.
Diese Hündin hatte dann eine Gebärmutterentzündung und dann wurde sie eben kastriert.
Jetzt wäre es wohl super - ein ganz anderer Hund.
Sie selbst ist kein spezieller Kastrationsfan, gab es aber nur mal zu Bedenken.
Kann man eigentlich den Hormonspiegel testen lassen, bzw. gucken, was genau jetzt immer so toll bei ihr riecht, dass die Hunde immer sofort bei ihr hinten ranschnüffeln wollen?
Ich habe ja eigentlich nicht vor, sie kastrieren zu lassen - und hatte es auch nicht - wenn es eben gesundheitlich nicht notwendig ist.
Wo zieht man da jetzt aber die Grenze ... - ich meine es kann ja auch nciht sein, dass sie nachher immer mehr und mehr Ansagen macht, bis sie mal nach vorne geht, bei der geringsten Sache... .
Grüße!