Nun ja - dann nehmt die Kleine weg und gönnt der Großen ihre Ruhe? Da könnt Ihr ja doch deutlich managen - und ihr das abnehmen.
Beiträge von Mejin
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Puh, ja Dauerbellerei kann bestimmt richtig nerven.
Zoey hat ja viel gefiept - SEHR viel.
Sie fiept auch noch während des Autofahrens(am Anfang). Aufregung. Selbstberuhigung.
Ich weiß nicht.Wir haben Zoey viel ruhige Übungen gegeben, schnüffeln, runterfahren üben... .
Und zum Teil natürlich auch ignoriert, wenn z.B. an der Ampel gewartet werden muss - und dann FIEP FIEP FIEP.
Da habe ich dann öfters mal die Pausen gelobt usw. - hatte aber das Gefühl, dass das nicht wirklich zieht.Nun ist es mittlerweile besser geworden, da hat das Alter vermutlich einfach zugearbeitet.
Kannst Du ihn denn allgemein runterfahren? Also von Action auf - es ist Ende, es passiert nix mehr, Ausruhen ist angesagt?
Bzw. - übst Du evtl. schon ein Ruhesignal mit ihm?
Wir haben ja ein Ruhebegriff, den wir immer mal sagen, wenn Zoey pennt und von uns gestreichelt wird/alles entspannt ist - das dauert zwar ewig, den zu prägen - aber für sinnvoll erachte ich das schon.
Wenn Shelties aber eh gerne rassebedingt laut sind... - hm... - macht er das aus denn aus Aufgeregtheit, da er das eben als Ventil nimmt, oder hast Du das Gefühl, dass er es bewusst einsetzt?
Vielleicht könntest Du mit ihm "auf Kommando" bellen trainieren - und dann eben auch mit einem Signal zum Aufhören verbinden?
Ein Trainer schadet aber sicherlich nicht, schätze ich... . :)
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Mit Zoey ist soweit alles okay... - sie ist wieder viel munterer - ich nehme an, die Scheinträchtigkeit ist vorbei - und auch genügsamer mit anderen Hunden und nicht mehr auf 180, wenn hinten einer schnüffelt.
Die Wärme macht sie etwas gemütlicher - was aber nicht so schlecht ist... ;-D
Uuuund - in letzter Zeit möchte sie morgens gar nicht gerne rausgehen - lieber weiterpennen.
Dabei - gehen wir die letzte Runde zwischen 0 und 1.30 Uhr - und die erste Runde zwischen 9 und teils 13 Uhr - und dennoch - man muss sie doch sehr bitten.
>_> Wir sind vermutlich Schuld und haben sie zur Langschläferin erzogen... *schnaaarch*...
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Hm, also ich achte bei der Schleppleine darauf, dass ich möglichst noch neben dem Ende herlaufe, bzw. da noch ein wenig Puffer ist.
Es ist wirklich blöd - auch ich kann Deinen Ärger total verstehen - aber letztendlich - der Hund war mal wieder 'nicht Schuld' - sondern eigentlich Du, da Du die Schleppleine nicht halten konntest in den Moment.Das ist hart ausgedrückt - aber letztendlich - die Schleppleine dient ja Eurer Absicherung - und wenn Zoey eine Schleppleine dran hat, darf sie auch nur maximal bis kurz vor Ende der Leine bei mir laufen - damit tranieren wir ja den Radius.
Wobei bei einer 20 Meter-Schlepp - ich glaube, da wäre ich vermutlich eher auf die Nase geflogen, wenn ich die falsch versucht hätte zu bremsen. X-D
Nach Zoeys Freifahrtsschein auf die Hauptstraße war ich auch erstmal angefressen und irgendwie enttäuscht - aber letztendlich haben wir sie ja auch mal 200 Meter zum jeweils anderen geschickt - also 'kannte' sie den Radius sprengen auf Kommando zumindest.
Da kam wohl einiges zusammen.
Beim Jagdtrieb - dafür 'können' die Hunde ja auch nichts... . Schon gar nicht, wenn eben das Management noch nicht soweit ist.
Er hat's ja nicht gemacht, um Dich zu ärgern - es ist halt mit ihm durchgegangen... :)
Vielleicht reicht ein etwas engerer Radius ja auch in dem Fall erstmal - so dass Du im Falle des Falles auf die Schlepp treten kannst.
Grüße!
/edit: Ich kann verstehen, dass Du irgendeine Konsequenz jetzt sofort ziehen möchtest - aber ich denke, der stete Tropfen bringt da jetzt mehr, als ganz kurzes Leine gehen... . Evtl. wird er dann unausgeglichener - und hört noch weniger - das wäre ja schade.
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Also zwei Hunde, die im Gras schnüffeln - und es aber eigentlich auch nix weiter gibt - also kein Wurststück was runtergefallen ist usw. - und dann schnüffelt der eine Hund da herum - und plötzlich fängt der andere an zu Knurren - naja.
Das fände ich von meinem Hund nicht gut - und von einem anderen auch nicht.Wenn sie locker ihren Spuren nachschnüffeln - dann sollte doch alles okay sein!
Da würde ich in diesem Fall eher etwas Trainingsbedarf bei dem kleinen Hund suchen - man muss ja nicht gleich an die Decke gehen.
Und ja - ich verstehe die Klein(st)hundehalter - wie ich auch schon öfter schrieb - aber nein, auch die größeren Hunde müssen nicht immer zurückstecken.
Das scheint man wohl immer zu vergessen.Zoey z.B. hat aufgrund ofter Anpamperei von kleinen Hunden jetzt oft eine angespannte Haltung denen gegenüber - denn oft wird sie dann auch einfach angegangen, obwohl sie einfach nur neben mir läuft.
Wenn man sich das vorstellt - man geht herum und oder guckt sich was an - und auf einmal kommt der 1,40 Meter-Mensch und meckert und zetert einen von der Seite her an.
Das ist auch nich toll.
Darum - Akzeptanz auf beiden Seiten ist wichtig - und nur, da der größere Hund den kleineren leichter verletzen könnte - rechtfertigt das für mich nicht, weshalb kleine Hunde zeternd heranschießen dürfen - meiner aber ganz ruhig bleiben soll- und sie "nicht ernst nehmen" soll.
Man pocht doch immer so auf hündische Sprache - das sollte man den Kleinen auch gut näherbringen... - aber wenn der kleine Hund von einem großen zurechtgewiesen wird - dann ist man immer so böse - natürlich gefällt es einem nicht, wenn der eigenen Hund angegangen wird - aber manchmal ist es eben auch einfach gerechtfertigt.
Zoey z.B. wurde in ihrer stürmischten Zeit auch öfter mal zurechtgewiesen - dass sie eben nicht so stürmisch und hektisch sein soll - das fand ich da auch okay.
Das Gefühl für den Halter des zurechtgewiesenen Hundes ist zwar nicht schön - aber man sollte denke ich eben auch immer versuchen, es etwas objektiv zu sehen.:-)
Ich freue mich immer, wenn wir einen kleinen Hund treffen, der einfach interessiert ist - und keine Angst - hat - bzw. wenn Zoey es schafft, eine gewisse Unsicherheit bei dem anderen zu zerstreuen.
(Heute Morgen z.B. - da gibt es eine ängstliche 7 Monate alte kleine Hündin - die wir schon mal getroffen hatten - die hatte wohl gestern erst wieder ein schlechtes Erlebnis mit einem großen Hund - erst hatte sie Angst vor Zoey - beide waren noch angeleint - ich habe Zoey absitzen lassen - und dann hat die Kleine sich wohl erinnert - und am Schluss haben sie sogar einige Rennspiele gemacht - einmal hat die Kleine gequiekt - Zoey hat sofort aufgehört zu spielen und verharrte guckend - dann ging's weiter, als alles gut war - das ist für mich schön - so lernt Zoey eben den Umgang mit kleinen Hunden - und das nicht alle sie anplärren - und die Kleine sieht eben, dass es auch 'nette' große Hunde gibt(auch wenn Zoey nun recht stürmisch ist. ;)))Ich sehe auch deutlich, dass Zoey mit kleinen Hunden anders spielt - da gibt's kein Pfotengetatsche, sondern eher Rennspiele - und Zoey geht vorne auch öfter runter - berührt den kleinen Hund aber eigentlich nicht - bei größeren Hunden mag sie ja das Pföteln schon recht gern.
Da bin ich auch froh, dass es Hundehalter mit kleinen Hunden gibt, mit denen man soetwas trainieren kann... . :-)
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Nun ja, wenn bei ihm der Jagdtrieb irgendwann einsetzt - dann ist das für mich schon eine Art "Eigenart". ;-)
Es gibt ja z.B. auch Hunde, denen das völlig egal ist, was da um sie rumläuft, ob Maus oder Meerschweinchen - oder halt Mini-Hund... .Das ist ja völlig legitim und gar keine Wertung. :)
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Ich denke, das Fazit war mehr oder weniger - alle sollten Rücksicht aufneinander nehmen - im gleichen Maße!
Ich habe zwar keinen Klein(st)hund - aber ich finde es richtig, wenn Du um die Eigenarten Deines Hundes weißt - dann zu trennen.
:-)
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@oregano: Genau, das ist ein Test, ob es wie bei einer Schleppleine funtkionieren kann - dass sie eben irgendwann nicht mehr überall raufstürzt... . ;-)
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@Juliaundbalou: Ja, für nicht ganz so irre reicht vermutlich auch ein offener und/oder weicher MK. :)
Viel Erfolg damit - und es ist echt eine Wohltat, nicht immer überall hinstieren zu müssen, ob man auch ja nix übersieht.@oregano: Du meinst er ist deeskalierend unterwegs, oder? ;-)
Ich find's richtig - aber der andere Halter hätte auch einfach schon früher einschreiten können(?)... an die Leine/Auszeit... usw... .
:)
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@Juliaundbalou: Also je nach 'Stand' des Kotes*hust* - würde das bei Zoey zumindest funktionieren. Die hat es auch schon geschafft, dass ein Brotstück hochgeflogen ist und DIREKT in den MK reingeflogen ist oben. -_-
Aber sie ist da ja extrem... - da wird wirklich ganz panisch reingestoßen und hektisch und hin-und hergeschoben.Wir haben sogar einen unten geschlossenen. Aber sie bekam trotzdem dank ihrer spitzen Schnauze Kram reingemampft - ich habe ihn dann vorne mit Tape etwas erhöht, so dass die Zähne nicht mehr rankamen - und jo... jetzt geht's ganz gut.
So sieht es bei uns aus:
Nicht irritieren lassen - da sind schon Stücke rausgeschnitten - so wollen wir ja irgendwann laaangsam den MK abbauen... ;-)Externer Inhalt i14.photobucket.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Grüße!
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Wir haben auch nur ein Geschirr, was dauernd benutzt wird.
Insgesamt aber... 3.
Aber eins ist ein Sicherheitsgeschirr und dann gibt's n Norweger - aber das ist eher 'Schmuck' - da kann sie locker raushüpfen.

Mir ist letztens aufgefallen, ass unser gelbes Protect doch schon etwas mitgenommen aussieht...
Also teils sind die Stege an der Seite so abgewetzt/offen...Eigentlich gefällt mir das AnnyX nach wie vor ganz gut, aber ich glaube, Zoes Fell wächst am Nacken aufgrund des Geschirres 'genau' so in den Ausschnitt hinein... - da wäre etwas Abwechslung wohl mal ganz gut... .
Mal sehen... .
Oder noch ein AnnyX UND ein anderes?! X-D