Beiträge von Mejin

    Naja, die kennen sich wirklich schon länger und waren auch mehrere Tage zusammen - diesmal ist es nur das erste Mal ohne den Besitzer.

    Die sind nur heute da - und naja, es ist bekannt, dass Zoey bei Fressen zu Ressourcenverteidigung neigt - Spielzeug muss es ja auch nicht geben.

    Es ist nun auch nicht so, dass sie dann pausenlos angezickt kommt.

    Es geht mir jetzt nur darum, dass ich nicht unwissentlich noch was falsch mache - grundsätzlich kenne ich schon die Wege daran zu arbeiten, aber es ist halt auch das erste Mal, dass wir Besucherhunde ohne den Besitzer hier haben.

    Hier auch nochmal:

    Hallo!

    Wir haben heute 2 Besuchshunde zur Betreuung - Zoey kennt die Beiden auch schon gut und mag' sie auch!

    Wir haben vorher natürlich soweit alle Ressourcen weggeräumt.

    Trotzdem hat Zoey geknurrt, als es um ein Spielzeug ging, das mein Freund testweise mal geben wollte - und dann wollte er allen dreien ein Leckerlie geben und da hat sie auch geknurrt.

    Wie ist da die Beste Vorgehensweise?

    Alles wieder wegräumen ist natürlich klar... - aber wie zeigt man Zoey am Besten, dass sie da nix zu bestimmen hat/kontrollieren muss?

    Viele Grüße!

    @Nesa8486: Nun gut, ich hoffe mal auf soviel Zivilcourage... zumindest von einer Person. Wir zumindest gucken schon immer mal, wenn wir was hören - aber bis jetzt waren es zum Glück nur besoffene Leute, die zusammen um die Häuser gezogen sind.

    @MyBubble: Klar - es ist schon so... es kann wirklich immer was passieren... . Aber ich denke manchmal, man muss es gewissen Leuten nicht vielleicht noch einfacher machen..., oder sie gar 'einladen'(indem man vielleicht unsicher dahinläuft, statt selbstbewusst und mit erhobenem Blick)...

    Einmal hat mich wer(auch in Hamburg - heyyy! ;D) doof angesprochen und ich sagte: "Halt' Dein Schandmaul." - und bin weitergegangen. Ich glaube, der war überrascht. Oder musste überlegen, was ich da gerade gesagt habe. :D(Ich war aber da auch nicht allein)

    Betrunkene Jugendliche ignoriere ich bisher einfach...

    @ricci: Es war bei den Elbterrassen - der Park da bei der Großen Elbstraße. Ich hatte mich überreden lassen, zu einer Party zu gehen(zu der ich nicht wollte) - und war irgendwie falsch ausgestiegen aus der Bahn - und musste dann im dunkeln von der Großen Elbstr. da hoch durch den Park... .
    Da war es zu der Zeit wirklich total dunkel... . -_-

    Ich stapfe im Dunkeln immer besonders selbstbewusst durch die Gegend - und ich hoffe einfach auch, dass man dann nicht gleich erkennt, dass da ne Frau langgeht.
    ;D

    Ansonsten hatte ich mir schon mal überlegt, wie es wohl ist, wenn man einfach anfängt irre zu lachen oder so, wenn einen jemand doof anmacht - also nach dem Motto: "Ich bin noch irrer und gefährlicher als du!"
    (Vermutlich je nach Situation auch nicht so gut)

    Ich musste mal in Hamburg durch nen Park gehen, da war wirklich KEIN Licht an - und ich bin nur tastend und stolpernd weitergewankt - das war irgendwie sehr surreal. >_>

    In dunklen Wohngegenden wiederum - da denke ich, wenn man schreit - dann müsste EIGENTLICH ja auch jmd. aufwachen... aber wer weiß... .

    Zoey sah vor kurzem auch etwa so wie Hilde aus - wir machen aber keinen Sport mit ihr... - ich fand's zu dünn für unsere.
    Ich hatte für ihre Organisation ein paar Bilder gemacht und hatte da schon Bedenken, dass sie nachher denken, Zoey bekomme zu wenig Futter.

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    Leider habe ich gerade kein gutes Foto...

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    Aber ... mit Oberlicht sah's dann so aus - und gerade ihre hinteren Schenkel sind echt steinhart...(kommt vermutlich vom Rennen)... - aber sie schien auch wieder mehr aufsammeln zu wollen - was ich dann als Indiz dafür genommen habe, dass sie vielleicht doch etwas mehr braucht.
    (Seitdem bekommt sie zusätzlich u.A. noch Lachsöl)

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    Mittlerweile sieht man die Rippen noch leicht durchscheinen - aber nicht mehr so doll - mir persönlich gefällt es besser für unsere... . :)

    Äh... naja, Eure Aussagen klingen aber z.T. eben zu 'einfach'.

    Es klingt ja alles so easy, dennoch habt ihr ja im Kleinhundethread Euch auch genug beschwert.

    Während ich halt in Anbetracht der geschilderten Tatsachen im Thread eroieren möchte, ob irgendwer nun jetzt 'alles falsch' oder 'richtig' gemacht hat... - denn im Thread wurde sich ja glaube ich schon angegiftet, von "DEIN Hund hat es falsch gemacht/Du" zu "der andere hat Schuld."

    Eigentlich möchte ich damit nur sagen, dass es Dinge gibt, die man auch in Betracht ziehen sollte, bevor man sich einen Urteil erlaubt und jemanden auch gleich mal verurteilt.

    Ich glaube, wir haben einfach andere Sichtweisen - aber ich verstehe Kleinhundehalter auch total und kenne auch viele - aber ich verstehe nicht, weshalb man z.T. so totalitär werden muss.

    Darum versuche ich einfach nur mal was zu lesen, was etwas weiter reicht als immer "Anti" zu schreiben. "Quarkbeutel" usw. - ich finde solche Bezeichnungen sind schon irgendwie abwertend.

    Dadurch die Situationenschilderungen.

    Und schön, dass die Welt dann für Deinen Hund wieder in Ordnung war - für unsere Hündin war es nach mehrmaligem angemotzt werden/eingekreist werden, obwohl jmd. bei ihr stand bei dieser speziellen Hündin eben nicht der Fall - und ist es bis heute nicht.

    Es ist eben nicht immer so 'einfach' und man kann seine eigenen Befindlichkeiten auf alle anderen Übertragen.

    Es gibt nun einmal viele Variablen und ich finde es schwer, eben diese allgemeingültigen Aussagen zu treffen, nirgends hast Du auch geschrieben, das Du Dich auf NUR eine genaue Situation beziehst - da ich btw. auch gar keine genaue geschildert habe, bis auf dass ich es eben nicht gut finde, wenn ein Hund, ob groß ODER klein auf meinen Hund zuschießt - und das SIE sehr wohl mitnimmt.

    Da vermenschliche ich auch nichts, wie meine Aussagen ja auch so nett als "Verquirlte Sch..." bezeichnet wurden.

    ---

    Ich sehe die geschilderte Situation des Threadstarters nach wie vor zwiegespalten - aber ich kann ehrlich gesagt auch verstehen, dass der Hund evtl. eben die Nase voll hatte und evtl. den Junghund noch beschützen wollte - und vermutlich ging das so schnell, dass man gar nicht so fix was machen konnte.(Die Leine war ja 'kurz' genug?)
    Je nach Größe des Hundes kann ein Hund auch an ganz kurzer Leine einmal um die Beine gewunden relativ weit nach hinten kommen.

    ---

    Soviel dazu und ich bin jetzt raus, ich hab' keine Lust auf die wiederholenden Diskussionen mit Euch Beiden. ;-) Das hatten wir ja tatsächlich zu genügend und ich habe auch keine Lust auf die Kutsche aufzuspringen - das kommt dann nur wieder zu Unterstellungen(und Aussagen "ob ich überhaupt noch entspannte Spaziergänge machen könne"-ja, ich mache mir auch tatsächlich Gedanken über die Situationen die es einfach bei uns schon tatsächlich gab) - und dafür sollte man keine Kraft aufwenden. Ich denke, darauf können wir uns einigen? ;-)

    @02wotan: Auch wenn Dein Hund erschreckt wird, entweder von hinten oder von der Seite, oder was zugebombt kommt?(Also z.B. Hund, der ruhig wirkt, dann aber vorschießt, oder Hund, der gar nicht zu sehen ist und auf einmal da ist.)

    Dann Respekt. :D

    Aber mit 10 cm. hätte der andere Hund Deinen theoretisch ja auch nicht 'berührt' und es könnte einem dann ja egal sein. ;)

    Wobei mir einfällt - letztens bin ich mit Zoey an einem - wie ich dachte - festgebundenen wartenden Hund vorbeigegangen - und auf einmal springt er über die Achse des Kinderbollerwagenanhängers und fängt richtig an.
    Zoey hatte wohl eher Angst - aber blieb ruhig - und ich habe mich sofort vor sie gestellt, als klar war, dass der Hund leider nicht mal richtig festgemacht war und uns hinterher ist. -_-
    Dann kam zum Glück die Besitzerin, der Hund stand inzwischen keifend auf der Straße. ...

    Ich bin schnell weitergegangen. ...

    Aber meine Hand ins Feuer legen dafür, dass Zoey nicht Gegenworte fände, würde ich nicht(mehr).