Beiträge von Mejin

    @Liiam: Ja, stimmt... aber... irgendwie habe ich auch immer so ein schlechtes Gewissen, wenn ich so lange darin herumlatsche... X-D...
    Na, ich glaube VIEL zu groß werden sie nicht sein... es bleibt einfach etwas mehr Puffer.

    @Avocado: Ja, vor dem Anstoßen graut es mir auch. X-) Ich kann ja leider in keinen Laden gehen, da ich das Schuhpaar für ca. 50 Euro günstiger im Internet gefunden habe - und das ist dann schon... ein Unterschied... . (Die Dinger sind eh so teuer)

    Man soll ja angeblich auch anders schnüren beim bergauf gehen und beim bergab gehen... - um ein Anstoßen bestmöglich zu vermeiden.

    Irgendwie scheiden sich die Geister ja auch bei Synthetik oder nicht... ... aber ich hatte bei meinen Schuhen noch auf Umweltverträglichkeit und die Umstände der Herstellung geachtet.
    Das hat es extrem eingegrenzt... .
    Es gab noch ein Paar(auch von Hanwag), dass ich auch super fand und das noch ein ticken besser diesbezüglich wäre - aber die haben keinen sonen Gummikappenrand gehabt - und ich glaube, sind auch nicht GANZ so stabil.

    Für leichtere Sachen würde ich ja immernoch meine Barfußwanderschuhe nehmen... .

    Kleine Hunde wiegen ja auch einfach weniger und beschleunigen anders, als größere Hunde/haben nen anderen Widerstand.
    Ein Insekt überlebt ja auch nen Sturz von ... Wolkenkratzerhöhen in Relation zu seiner Größe. :-)

    Und Katzen ja auch... da gibt es ja auch zierliche Exemplare.

    Ein Welpe hat ja auch eine andere Verteilung/noch nicht so ausgebildete Muskeln wie ein kleiner erwachsener Hund... .

    Hargh! ... X-D ... Örgh.
    Die Dinger kosten soviel, dass ich die auf jeden Fall länger tragen möchte... - und sie sind auch wiederbesohlbar.

    Ich glaube ich habe fast jede Seite zu Passformen durchgelesen... - und ach man, ich kann sie ja nicht zurückgeben, wenn ich sie richtig eingetragen habe... X-D...

    Ich hatte sie in der Wohnung so ca. 15 Minuten an und habe mich z.B. auf die Zehenspitzen gestellt oder schräg auf ne Kante... aber so richtig geholfen hat es mir nicht...

    Ich habe nur überall gelesen, dass man tendenziell lieber ETWAS größer kaufen sollte, da man das noch mit Sohlen/Socken ausgleichen kann - während zu klein eben immer zu klein ist...

    Ich habe ja so Barfußwanderschuhe - und mit denen bin ich trotz tieferem Profil schon mal schön Rumgerutscht... und sie waren einmal vorne auch etwas zu kurz beim Bergablaufen... - das wollte ich halt diesmal unbedingt vermeiden...

    Es sind übrigens Hanwag-Stiefel... - ich habe eher schmalere Füße, demnach passen die ganz gut... würde ich sagen.

    Aber das böse Erwachen kommt dann bestimmt noch... X_x

    @Liiam: Ich hab's einmal mit normalen dünnen Straßensocken gemacht und einmal mit Skisocken, die vermutlich die Dicke von etwas dickeren Wandersocken haben.

    Und - das Problem ist, "perfekt" sitzen mit wenig Bewegung bedeutet ja nicht, dass im Sommer die Füße auch noch so in Form sind, wie jetzt... .:/

    Bei den kleineren hatte ich das Gefühl, dass da halt überhaupt nix mehr anschwellen darf - und der Platz nach vorne war auch für Straßenverhältnisse "ok", würde ich sagen, bei der halben Größe mehr, habe ich nun ca. einen Daumen breit Platz. (ca. 1,7 cm(?))...

    Uuund mit dickeren (Winter-)Socken wäre es evtl. doch etwas gequetscht gewesen.

    Argh, hoffentlich sind die größeren jetzt nicht zu groß. X-/

    Eine kurze Frage - ich bin gerade dabei mir Wanderschuhe der Kategorie B zu holen, um damit ganz gut gewappnet zu sein für Tagesausflüge... in unterschiedlichem Terrain.

    Jetzt gab es eine Größe, die meiner Meinung gut gepasst hat, aber abends mit nicht ganz dicken Socken... .

    Und eine halbe Nummer größer, wo ich in der Ferse nicht soviel Halt hatte... .

    Ich habe eeewig überlegt, welche ich behalte - und habe mich nun für die größeren entschieden.

    Eigentlich sollte man ja im Geschäft kaufen, aber online war es viel günstiger - und irgendwohin gehen, sich beraten lassen und dann online kaufen - das möchte ich nicht.

    Wie muss denn ein Wanderschuh sitzen, damit er wirklich gut sitzt?

    Und war es wohl besser, die halbe Nummer größer zu nehmen?...

    Schwellen die Füße so sehr an, wie man es immer mal liest(?)...

    Viele Grüße!

    Ach, wie schön sieht das aus!!
    :D

    ...

    Muss man sich eigentlich um Sandmücken etc. Gedanken machen, wenn man da so wandern geht in Italien?(Ist doch Italien, oder?!)
    Okay, es ist halt in den Bergen... nicht am Strand... ich kenne mich da nicht so genau aus, ob da nicht auch irgendwelche Viecher herumschwirren, die etwas übertragen könnten... .

    Das hat mich bisher immer abgehalten, übers Wandern außerhalb der 'vermeintlich sicheren' Zone nachzudenken... . :)

    @danimonster: Naja, den Satz hattest Du eben so geschrieben und das klang schon recht totalitär.

    Ja, bei kleinen Hunden muss man mehr Rücksicht nehmen, aber bei größeren auch - eben, dass sie nicht andere Hunde umrennen, Kinder..., alte Menschen... jemanden anspringen, der dann umkippt..., dass er nicht bellt - denn dann haben die Leute gleich alle Angst, viel mehr, als es bei nem kleinen Hund der Fall wäre... .

    Grundsätzlich ist das nicht schlimm, man nimmt ja auch auf Kinder Rücksicht - die sind ja auch klein und gebrechlicher. ;-D(Ältere Menschen auch(oft kleiner... ;D und gebrechlicher).

    Jo, es ist traurig!

    Ich finde aber persönlich z.B. auch Doodles nicht so super(da es eben noch keine Regelungen gibt, wie genau gezüchtet weren soll) - und man hört ja auch, dass es sein kann, dass z.B. beide Fellarten vorkommen an einem Hund - und der Hund dann dauernd total verknotet ist, wenn man sich nicht ständig ums Fell kümmert.
    Das ist auch irgendwie doof - und eigentlich so nicht unterstützenswert - MEINER Ansicht nach.
    Der Grund für die Doodelei mal u.A., dass es "praktischer" sein soll mit dem Fell...(also einfach auch "praktischer" und 'besser vermarktbar').

    Der Hund wurde ja als Helfer und Begleiter des Menschen gezüchtet - ich finde, man sollte demnach auch eine gewisse Toleranz in alle Richtungen haben.

    Wenn man glücklich ist, mit seinem kleinen Hund, ihn vielleicht sogar als Ersatz für irgendwas nimmt - es ihm aber auch einfach gut geht und alle Bedürfnisse erfüllt sind - warum nicht.

    Dann spielt er halt nur mit anderen kleinen Hunden... .

    Gestern z.B. hatten wir einen kleinen Yorkie getroffen und ich dachte schon so " Okay, ich nehme unsere auf die andere Seite und kurz" - aber der kleine wollte Kontakt und der Besitzer fand das okay - also gab's kurzes Beschnüffeln und der kleine war sogar begeisterter als unsere(die dann wegging) - das ist immer nett zu sehen - obwohl rein vom Größenunterschied hätte unsere ihn wohl mit einem Pfotenhieb schwer verletzen können - der Mann aber wirkte glücklich mit seinem kleinen Hündchen, der Hund wirkte auch ausgeglichen - das ist doch einfach schön. :-)

    Also nur, da ein Hund klein ist, ist es ja noch keine Qualzucht... .

    Aber ich kenne Deine persönlichen Maßstäbe natürlich auch nicht... .

    @Cattlefan: Ich möchte nur klarstellen, dass ich kein Befürworter der Teacupzüchtungen bin(!) - aber es wurde eben die Behauptung aufgestellt, ein Hund unter xyz Kilo sei für jemanden kein "Hund".
    Dem habe ich wiedersprochen, denn auch ein Teacup ist für mich ein Hund.
    Vielleicht leider ein gequältes Etwas, aber immernoch vom Ursprung mit denselben grundlegenden Bedürfnissen.

    Ich weiß auch nicht, ab wann es wirklich Teacup ist und wann ein "schmal gebauter normaler" Hund - da scheint es keine eindeutige 'Gewichtsgenze' zu geben.

    Die ganzen Seiten, die man aber so findet über Teacups sind ja doch auch ziemlich zum gruseln... - und doch, es wird leider einfach 'praktischer' für die Leute sein, auch wenn es für den Hund wirklich doof ist - und das wird der Grund sein, weshalb Leute sich so einen Hund anschaffen. Aber die denken eben auch nicht so, wie viele im Forum hier.
    Und dann auch noch das 'süße' und bla.

    Es ist traurig ja... und mehr als das Bewusstsein schärfen, wenn sich die Gelegenheit bietet kann man da wohl nicht machen.

    Ich weiß z.B. auch nicht, ob Doggen oder andere große Rassen, z.T. auch unter 'Qualzucht' fallen, ganz einfach, da sie oft eine sehr kurze Lebensspanne haben und auch viele gesundheitliche Risiken...

    Vermutlich kann man es einfach nicht ganz klar abgrenzen.

    Wenn man es an nem Fallbeispiel versucht, dann kommt jmd. und sagt: "Ich habe/kenne jemanden, desse XYZ ist total gesund und 16 geworden." - oder so... - oder "Meiner atmet total frei und ist total fit."

    Ich weiß auch nicht genau, wie man das jetzt definieren könnte.

    Z.B. jetzt franz. Bulldoggen, die ja oft leider auch gesundheitlich nicht so fit sind, sind trotzdem total tolle Begleiter für viele Leute - wann ist da eine Qualzucht, ist es eine Qualzucht... kommt es immer auf den Schlag Hund an, ob ja ob nein, wenn ja, wieviele eines Schlages, bis es eine Qualzucht ist...

    Hach, Zoey wird demnächst 3 und jetzt langsam erst denke ich, wird sie EIN WENIG erwachsener.
    Mag auch daran liegen, dass es direkt nach der Läufigkeit ist... und dass heute Nebel war:

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    Aber sie hat sich heute sogar mal entschieden nicht zu anderen Hunden zu rennen, sondern lieber zu uns zu kommen - und hielt sogar auch nen relativ engen Radius, für ihre Verhältnisse.
    (Okay, ich hatte aber auch was leckeres dabei)

    Von der 1 Jahr/6 Monaten alten Zoey zu der jetzigen gibt's aber schon Entwicklungsunterschiede... das ist doch ganz schön zu sehen... ... also... so in nochmal 3 Jahren - vielleicht hört sie dann sogar auch mal ganz gut!!! :D

    ...

    Ein Hund ist für mich schon ein Hund, auch wenn er wenig wiegt... (oder... SEHR wenig).
    Auch ein Teacup ist ein Hund... ...

    Und die Frage, warum Leute sich so etwas zulegen - ich denke, das kann man sich eh denken.

    So wie eben sich Leute kleine Hunde zulegen(die ja sehr oft Gesellschaftshunde sind - und damit ja schon auch deutlich eine 'Aufgabe' besitzen) - legen sich andere Leute eben einen größeren Hund zu - da es ihnen einfach auch gefällt... ... - aber es sind ja immernoch alles Hunde.

    Einmal habe ich nen Rattler gesehen, der war wirklich total winzig. Wie ein normales Meerschweinchen(?)... die kleinen Beine trippelten so dahin und es war schon ein ungewohnter Anblick - aber er war ja trotzdem ein Hund... .

    Kleine Hunde haben schon nen praktischen Vorteil durch ihre "Handlichkeit" - ob man generell nun kleine Hunde persönlich 'mag', oder nicht - und Teacups sind vermutlich noch eine Nummer 'praktischer' für manche.
    Da reicht z.B. vermutlich ein Taschentuch(überspitzt gesagt), um in der Stubenreinheitsphase sauber zu machenX-D(während andere mit Lappenalarm und Eimer herumkriechen).

    Mein einer Hamster hat z.B. früher gerne in der Hemdtasche gesessen - sowas könnte man vermutlich mit nem Teacup auch machen... .

    Dennoch würde er ja immernoch ein Hund bleiben... .