Beiträge von Mejin

    Ich koche das Fleisch(als Superleckerlie) - und friere das dann ein, aber so "platt" gestrichen, also so, dass ich immer ne Ecke abbrechen kann von den Stückchen.

    Dann habe ich immer was auf Vorrat. :)

    Rohes Fleisch draußen - hm... ne, ich glaube, da hätte ich auch nicht so einen Drang, das mit der Hand zu verfüttern. Wenn dann - mit Handschuh und zuclippbaren Beutel.

    Aber ne, das muss nicht sein.. ..

    Hm, ich weiß nicht... - ist ein Schäferhund "eigenständig"?

    Ein Herdenschutzhund vermutlich schon - trotz oftmals Schlappohren.

    Irgendwo las ich mal, dass wohl Farben tatsächlich einen Einfluss ahben können... .

    Und - was ist dann mit den Mixen, Phänotyp evtl. ganz schlappohrig - aber der Genotyp sagt was anderes... .

    Ich denke, es wird vermutlich schwer sein, da Schlüsse zu ziehen... .

    Zoey war früher ja auch total drüber, wenn wir in der Stadt waren, oder gar irgendwo warteten. Oder etwas im Schaufenster anguckten.
    FIEP FIEP FIEEEP. TRööööööt.

    Leute drehten sich schon um.

    Unser Hampelmännchen.

    Aber das Training hat sich ausgezahlt, was wir mit Stadt+Warten gemacht haben - jetzt setzt sie sich sogar mal freiwillig hin, wenn ich sage: "Wir warten." Und möchte ihr Leckerlie haben.
    An der Stadt hat sie auch nicht mehr Dauerzug - wir haben damals im Sommer uns mehrmals hingesetzt, was gegessen oder so auf ner Bank oder saßen einfach so da und ließen sie herumtröten - und immer, wenn sie mal kurz ruhig war, haben wir sie gelobt.

    Abwarten ist immernoch ganz und gar nicht ihr Ding, doch diese Überdrehtheit von damals ist nicht mehr da, bzw. selten in solchen Situationen.

    Ich glaube, wenn man einen Hibbelhund als ersten Hund hat(wie wir), dann kommt einem ein "normaler Hund" schon unglaublich ruhig vor. X-D

    So Sachen, wo ich mich immer frage: "Wie haben die das gemacht... ." - gingen da wohl eher von selbst.

    Dafür kann man sich dann freuen, wenn der Hund mal 1 Minuten still ist...! X-D

    (Kurz zum OT noch - der Link, den @Chuckychuck2000 reingestellt hat - jo, genau so wurde es auch in der Doku gesagt, die ich mal sah.

    Und @Dreamy - ja, der menschliche Körper ist was Stärke etc. angeht, vielen Tieren unterlegen - aber - es ging bei mir um den Punkt der Verfolgung/dem Durchhalten bei der Jagd(siehe oben genannten Lnk). Und dann wäre da natürlich noch die Geschicklichkeit mit unseren Händen - auch ein großer Vorteil.)

    Aber zurück zum Thema, ja!

    @SabethFaber: Ich dachte, dass die Rückenprobleme der Menschen eher daraus resultieren, dass die Menschen nicht dafür gemacht sind, so lange in der Haltung zu sitzen, wie wir es tun. Naturvölker sitzen ja ganz anders - und nicht so lange so wie wir vorm Computer z.B. .
    Eigentlich sei der Mensch doch der perfekte Dauerläufer, hörte ich mal - ich glaube, kein Tier kann sich da mit dem Menschen messen - nicht schnell, aber sehr beständig und beharrlich - darum ist er eigentlich auch ein so guter Jäger/Fährtenleser.

    Zum Thema Windhund - als ich mal im Windhundethread hier meinte, das sich zumindest versuchen würde, hätte ich einen Windhund - irgendeine Art von Impulskontrolle zu formen/Abruf - wurde mir gesagt - das würde bei Windhunden nicht so gehen, wie bei anderen Hunden, die hätten keinen Moment, wo sie zögern würden, sondern würden sofort loshetzen.

    Ich denke - freies Spiel würde auch keinen Windhund auf Dauer auslasten - eher Kopfsachen vielleicht... oder halt auch nicht .
    Windhunde sind ja nun mal Jagdmaschinen, man würde ja auch keinem Hütehund sagen, er solle mal schön spielen, dann würde er das Hüten sicherlich nicht mehr als wichtig empfinden... .

    Zumal ja erwachsene Hunde auch oft gar nicht so gerne spielen - und auch schon gar nicht mit fremden Hunden... .
    Vermutlich da man sie ja 'erwachsen' mit klarem Kopf eben zur Arbeit brauchte... .

    Na - also... - man rennt ja z.B. aber auch nicht mit dem Windhund mit... - außerdem sind Windhunde auch Sparflammenmodelle, die ruhen ja doch auch sehr viel.

    Man könnte höchstens so argumentieren, dass man mit dem Windhund sehr regelmäßig auf die Coursingbahn sollte, damit er ausgelastet ist(?).
    Und es eine "Qual" für ihn wäre, eben nicht seinem ursprünglichen Naturell folgen zu können - dem Jagen.

    Wir sind doch letztendlich alle Egoisten, wenn es um die Hundewahl geht - und der optische Punkt spielt sicherlich eine große Rolle - heute eher mehr, als die ursprüngliche 'Aufgabe' die einem Hund einst zugedacht war.
    Aber auch früher waren wir Egoisten - wir haben die Hunde so gezüchtet, dass sie Nischen erfüllten, in denen sie uns behilflich sein konnten.

    Warum sollte man sich ansonsten einen Hütehund holen, als Familienhund - eigentlich blieben dann ja dafür nur Begleithunde - die eben immer dabei sein sollten.

    Aber das ist eben auch nicht jedermanns Sache.

    Kein Hund sollte in die Hände eines aggressiven Menschen gelangen... .

    Ich finde es echt sehr vereinfacht gedacht.

    Klar, letztlich werden alle Hunde so gezüchtet - so dass es dem Menschen gefällt.
    Liegt irgendwie in der Natur der Sache, der gezielten Zucht. ... .

    Aber Hunde sind ja zum Glück auch anpassungsfähig. Sonst wären sie uns vermutlich auch nicht so nah.