Ich könnte mir vorstellen - einen Ausgleich zum etwas hibbeligen Hund? X-)
Beiträge von Mejin
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Zoey trägt auch fast immer nur Geschirr(Das Halsband ist nur dafür da, die Marke zu halten). Nur für die Spätnachtsrunde - da wird manchmal ein Halsband mit Stopp umgelegt...
Und klar - ein Hund wird auch mit Geschirr leinenführig.
Die paar Male, wo Zoey am Halsband richtig doll gezogen hatte - da sah ich auch schon alles kaputt gehen in ihr... - kommt vermutlich auf den Hund an, manche sind ja auch vom Grundlevel einfach langsam unterwegs... - und bei denen scheint es fast egal zu sein, was denn da die Leine hält.
Sogar ohne Leine tapern sie manchmal gemächlich dahin. -
Oh je, das tut mir echt leid, das zu lesen...
nur aus Interesse - hat niemand hier im Dogforum(wenn Du es geschrieben hattest) mal angemerkt, dass das evtl. nicht ganz optimal läuft?
Würde mich wundern... !
Das ist nicht als Vorwurf gemeint!Aber echt... Körbchen/Kissen immer woandern hinlegen - super. Wo soll er sich dann noch sicher fühlen... >_>.
Ich dachte immer, dass man als Halter gerade verlässlich sein sollte - und dann immer willkürlich wegschicken... hm... .
Ich kann mir echt vorstellen, dass manche Baustellen daher kommen.
Letztens hatten wir hier einen SoKa gesehen - der schnüffelte irgendwo rum, der Typ dazu hatte ihn am Halsband an der Flexi - und dann wurde die Flexi *klack* eingefahren, der Hund weitergezogen, immer wieder so, wie man nen Fisch einholt.
Jedenfalls guckte der Hund auch immer noch ganz vorsichtig nach oben um immer zu gucken, ob er denn gerade alles okay macht... .
Also alles schrie' nach - der Hund wird auch mal 'fester' angepackt.
Es war wirklich traurig.. ... - denn immernoch war da dieses 'Unterwürfige' und 'mache ich alles so, wie es dir gefällt?'.Kann natürlich auch sein, dass es ganz anders ist. Man sieht ja nur den Moment.
Aber am Halsband durch die Gegend reißen - das ist auch schon nicht toll.Es ist doch wirklich viel schöner, den Hund fröhlich herumpesen zu sehen... :)(So wie Hecci auf der Wiese).
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Intelligenz steht aber nicht Verbindung damit, wie gut etwas uns interpretieren kann/mit uns zusammenarbeiten kann/möchte.
Was die Kooperation mit dem Menschen angeht - so ist der Hund tatsächlich wohl vorne.
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Ja, aber... was möchtest Du denn jetzt eigentlich genau sagen?!
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D.h. - @Werner63: Du bist gegen die Zucht und man sollte einfach sehen, wie die Hunde sich so untereinander verpaaren? Oder wie? ...
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Aber wer bestimmt wann der Hund zu klein ist, zu kurze Beine hat, eine zu kurze Schnauze, zuviel Jagdtrieb, der nicht ausgelebt werden darf... zu viel Fell.. etc.?
Jeder Rasseliebhaber wird vermutlich seine Rasse verteidigen.
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Ja, weitergehen hat bei uns auch nix gebracht.
Zoey hat verm. auch irgendeine sehr fixe Rasse drin - die hatte früher mehrere hundert Meter Radius - sie wusste ja genau - "Ich komme schnell dahin, wenn ich möchte."Und - das mit dem Weitergehen hat sie auch überhaupt nicht gestört. "Gut, da is die Olle weg, dann kann ich ja genüßlich erstmal alles verspeisen."
Leider hat sie auch eine sehr feine Nase und hat Haufen schon aus sehr großer Entfernung aufgestöbert - und weg war sie.
Wir versuchen es ja gerade mit Moor und Harzer Käse.(Ist das Kochkäse?!)
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Ja, das "Prey"-Modell geht ja hauptsächlich vom Verfüttern von eben... allem aus - eben dem natürlichen Beutetier.
Da ist der pflanzliche Anteil natürlich je nach Tier dann doch eher gering.Ich weiß auch nicht... was Vitamine usw. angeht - kann Gemüse ja eigentlich doch nicht sooo schaden(?).
Unser TA meinte, dass Lawinenhunde z.T. lange nur von Brot und Milch ernährt wurden - und denen ging es eigentlich auch ganz gut.
Da sind unsere Hunde heutzutage vermutlich schon sehr verwöhnt.
Zum Thema Fett - also ich würde auch schauen, was Du für Fleisch fütterst - bei Kaninchen und Pferd z.B. - das, was wir sehr lange gefüttert haben - da ist ja gerade mal... 4% Fett oder so enthalten - da würde glaube ich "ab und an durchwachsen" nicht ausreichen.
Wenn's für uns viel zu fettig aussieht, ist es für die Hunde wohl gerade gut...
Aber mal weniger fettes Fleisch - mal mehr - das müsste sich dann schon ausgleichen, schätze ich. :)
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Hm... . Ich habe bei Zoey den Eindruck, dass selbst Mohrrüben, die sie so als Ganzes bekommt und nur kläglich wirklich klein macht - tatsächlich auch nix am 'Stück' wieder rauskommt.
Darum hat mich das auch schon gewundert... eben aufgrund der Zellwände etc... . - was man da so hört... .Vermutlich verdaut jeder Hund auch anders... .
Bei gekochtem Gemüse würde ich vermutlich auch nicht pürieren - wobei doch, bei der Süßkartoffel hatte ich das trotzdem zumindest zermatscht.
Aber sie bekommt eigentlich nur rohes Gemüse(mit Öl/Fett zusammen).
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Ich habe auch noch mal ne Frage - man sagt ja, dass man Gemüse und Obst am Besten pürieren/ganz klein schreddern soll.
Nun gibt's ja oft so Würfelchen zu kaufen als Fertigmix.(Gemüse)Reicht das überhaupt von der Zerkleinerung?
Wir hatten sonen Mix jetzt einmal und den haben wir auch nochmal püriert.Ich sehe in Barfgruppen auch öfter Leute, die halt Bilder posten, wo z.B. Zucchini nur in feine Streifen geschnitten ist - aber nicht püriert.
Genügt das??
Wir haben ja extra nen Entsafter, wo ich alles reinwerfe und am Schluss wieder zusammenmixe.
(Und einen Pürierstab, aber der kommt nur für kleine Portionen in Frage, sonst läuft der heiß)Viele Grüße!