Beiträge von Mejin

    und es gibt eben einige, die die Kopfform vom Chi und die rausstehenden Augen per se als Qualzucht abstempeln - oder eben wirklich mit offener Abneigung reagieren.
    Dazu kommt dann noch das Argument, dass sie immer kläffen würden usw. .

    Und jo, ich versuche dann immer dagegenzusteuern und versuche das Bild etwas zu erweitern und auch mal die andere Seite ins Gedächtnis zu rufen, aber warum sollte man darüber weiter nachdenken, wenn das Klischee auch oft erfüllt wird - das denken die Leute dann vermutlich.
    Aber wer weiß, viell. hilft es ja doch das Bild zu verändern.


    Ich schrieb "DAZU" - also was deren Abneigung dann noch verstärkt. Nicht, dass das mit QZ zu tun hätte.

    Na, ich erlebe halt in Gesprächen oftmals doch Vorurteile/Verurteilungen von kleinen Hunden(was wohl daran liegt, dass ich auch eher mit Leuten ins Gespräch komme, die etwas größere Hunde haben, denn zu kleineren lasse ich Zoey gar nicht weiter hin - und meistens wirken die Halter der kleinen HUnde auch nicht unglücklich darüber) - und es gibt eben einige, die die Kopfform vom Chi und die rausstehenden Augen per se als Qualzucht abstempeln - oder eben wirklich mit offener Abneigung reagieren.
    Dazu kommt dann noch das Argument, dass sie immer kläffen würden usw. .

    Und jo, ich versuche dann immer dagegenzusteuern und versuche das Bild etwas zu erweitern und auch mal die andere Seite ins Gedächtnis zu rufen, aber warum sollte man darüber weiter nachdenken, wenn das Klischee auch oft erfüllt wird - das denken die Leute dann vermutlich.
    Aber wer weiß, viell. hilft es ja doch das Bild zu verändern.

    Ah, ok..., na dann ist es ja kein Wunder, dass ich keinen gefunden habe.
    Schade.

    Somit hat sich dann auch erübrigt, dass ich bei Vorurteilen von anderen sagen kann, dass es auch 'andere' Chis gibt.

    Denn im Gegensatz zu dem, was andere viell. denken, habe ich keine Aversion oder verurteile gewisse Hunde.
    Sie können mir nicht gefallen und trotzdem kann ich in einem Gespräch fernab des Forums sagen: "Naja, es gibt auch andere, die sind... ... ."

    @Gina23: Naja, es ging hier vor nicht allzu langer Zeit um die Chis und die 2 Linien. Da ich rehköpfige Chis hier im Forum wirklich selten sehe - und auch draußen auf der Straße - wollte ich gucken, wie denn eigentlich die Verteilung ist - und ob es sich bestätigt, dass der Apfelkopf mehr gezüchet wird.

    Ist der Rehkopf kein Standard beim Chihuahua?

    @miamaus2013: Na, er hat ja auch Mia als gutes Vorbild - und ich glaube, im Gegensatz zu anderen Hibbeln(unsere auch) - hat er eben sein rassetypisches Verhalten, was die Zusammenarbeit mit dem Menschen angeht - er mag es halt gerne und Du bist sozusagen 'wichtig' und 'interessant'.

    Unsere z.B. besitzt keinen solchen Arbeitswillen.
    Sie ist schlau, leider auch sehr selbstständig und hat einen sehr eigenen Kopf.
    Das gepaart mit ihrem Aufregungslevel ist eben etwas ganz anderes... -_-

    Ich sehe es einfach bei vielen Hunden aus guter Zucht, dass man es da wirklich einfacher hat, als bei unserer Terrornudel.
    Manche Sachen gehen da wie von selbst, während wir uns alles mühsam erarbeiten müssen/mussten.

    :muede:

    Außerdem - man entscheidet ja immer noch selbst, wo man sich einen Hund holt und aus welcher Linie... .
    Man bekommt vom VDH ja nicht DEN Hund zugeteilt.

    Ich hatte jetzt z.B. beim VDH mal geguckt - die näheren Wurfankündigungen waren glaube ich (fast?) alle mit apfelköpfigen Chis - und keiner davon hätte mir gefallen, da ich denke ich den Rehkopf bevorzugen würde - aber es dafür offenbar viel seltener Züchter gibt.

    Mich würde aber auch keiner zwingen nur aus DENEN auszuwählen... .

    Es ist doch etwas so wie mit Siegeln für Haushaltsgegenstände/Technik - dort gibt es gewisse Siegel, die aussagen, dass sie z.B. TÜV-geprüft sind, während evtl. das 0.99 Euro - Ding aus der Grabbelkiste von irgendwo - einem evtl. auch explodieren könnte/in Flammen aufgehen könnte.

    Eine Garantie, dass es NICHT passiert mit Siegel gibt es nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer.

    Und - dann kann ich mir aus allen TÜV-Dingen nochmal das auswählen, was mir selbst am Besten gefällt/wo mir der Hintergrund(z.B. fair produziert) gefällt.

    Der VDH gibt einfach eine gute Anlaufbasis - während es bei vielen anderen Verinen eben nichts einheitliches gibt und keine allgemeingültige Richtlinie.

    Entscheiden, was ich unterstüze - das macht dann ja immer noch der Mensch.

    Hmhmhm. Ich habe irgendwo gelesen, dass es evtl. von zuviel Protein kommen könnte... aber eigentlich ist der Bedarf bei uns gut ausgerechnet... und bei ihr war es schon immer so.

    Hm... vielleicht kommt es tatsächlich auch auf die Menge an Unterwolle an... .

    Wenn man Zoey einfach nur so krault(also nicht mal eben so kurz, sondern wirklich länger und richtig durchwuschelt) - dann ist das Fell schön, es glänzt, es ist weich und flauschig... ... ... . :???:

    Aber man kann eben immer was runterwaschen.

    Hm, also ungepflegt ist unsere auf keinen Fall - sie wird regelmäßig gebürstet, im Fellwechsel jetzt sogar noch öfter. X-D
    Zudem wird sie gebarft... .

    Sie hat auch richtig plüschiges Kuschelfell.

    Aber man merkt eben nach ausgiebigen Kraulen und durchwühlen doch was an den Händen - und wie gesagt, wir sehen es beim Abwaschen auch schön, wie die dunkle Brühe runterläuft. X-D

    Wenn wir sie abduschen/waschen ist sie natürlich danach noch flauschiger und aufgepflufft - aber ich glaube, da würde auch der Regen mehr durchgehen.
    (Bei Regen ist sie auch danach puscheliger, wenn sie richtig nass war)

    Wenn man sie so streichelt merkt man nichts, erst, wenn man sich danach halt selbst an die Finger fasst.

    Vielleicht ist das auch subjektiv bei jedem anders, mich stört das halt auch extrem, wenn ich das bemerke, andere würden das vielleicht auch nicht so sehr bemerken... .

    @Fanwolf: Haha... X-D Na, ich wasche mir allerdings bei allen Hunden, die ich anfasse danach die Hände, da ich es einfach nicht mag, danach meinen Kram anzufassen... .

    Einmal hatte ich einen Hund auf der HuWiese gesehen - der hatte richtiges fettiges Fell, das glänzte leicht, war so in Strähnen und fühlte sich total hart an, als ob da Gel drin wäre, das so getrocknet ist... das war kein so schönes Streichelerlebnis. >_>

    Kann es sein, dass langhaarige Hunde nicht eine ganz so starke Fettschicht/Talgschicht oben auf den Haaren haben?

    Ich kam gestern ins Gespräch darüber, ob es evtl. so ist, dass das Fett bei Langhaarhunden mit Unterwolle eher weiter unten kleben bleibt und bei Hunden mit kürzeren Haaren wie bei unserer - eher an die 'Oberfläche' kommt? (Alleine deshalb, da die Haut näher am Haarende ist)

    Ich wasche mir ja immer die Hände, nachdem ich unsere gekrault/gestreichelt habe, da ich eben eine deutliche "Schicht" danach an den Händen bemerke(und es beim Händewaschen auch sehe)... - und kann mir immer schwer vorstellen, dass es andere Leute echt nicht stört, wenn sie ihre Hunde kraulen und das dann an den Händen klebt - aber wenn z.B. langhaarige Hunde weniger fettige Haare generell hätten - dann könnte das ja dann ein Grund dafür sein, dass manche Leute eben ihre Hände da nicht danach waschen?
    (Jetzt mal ausser Acht gelassen, dass es ja auch auf den Hund ansich ankommt, wie sein Fell ist - und je nachdem, wie sehr eben seine eigene 'Schmerzgrenze' bei Fett/Dreck an den Händen ist)

    Also bei uns sind die Bark n Boots nicht schlecht... .
    Man muss sie eben wirklich sehr fest schnüren - und nach einigen Schritten nochmal nachziehen.

    Etwas doof ist es, dass die Daumenkralle/Wolfskralle(Afterkralle) immer so rangepresst wird, das würde ich evtl. polstern.

    Wir hatten die Boots+die Socken dazu bei einer Verletzung - und ja, richtig rennen und Toben sollte man dann nicht, aber ansonsten funktionierten die ganz gut bei uns. :)