Beiträge von Mejin

    @BlueDreams: Bei den "Levis curved" ist keine dabei, die für Dich passt? Ich meine mich erinnern zu können, dass die doch damit geworben haben, für 'jede Form' das passende zu bieten(?).

    Von fairen Jeansmarken kenne ich noch die, ich glaube, die hatte auch ein paar mehr spezielle Schnitte:
    Pearls of Laja - premium jeans fashion

    Uuund dann gab es mal irgendwie so ein Gummizug, den man sich hinten einklemmen konnte glaube ich, der sollte dann dafür sorgen, dass die Hose eben nicht mehr absteht... .
    Aber da fällt mir die Bezeichnung leider gerade nicht mehr ein... .
    /edit: Ahh, ich glaube sowas war's:

    Ich habe den Banner irgendwie nie richtig 'bewusst' angeguckt... .
    Aber - tatsächlich habe ich mich mal gefragt, warum da nur Rassehunde zu sehen sind. X-D Dachte aber, dass das halt die Stockimages sind, die man mal ausgewählt hat, so dass auch schnell jeder 'bonden' kann und sich angesprochen fühlt.

    Und - Zeiten ändern sind, warum nicht dann auch mal die Banner ändern.
    Bewusstsein ändert sich auch... .

    Den Thread gab's vor ein paar Jahren noch nicht, vielleicht fällt es einigen Usern jetzt eben mehr auf... .

    Kurz Offtopic:
    @Bubara: Haha, jaaa... wir haben ja ein ähnliches Problem bei unserer. Stammtierarzt sagte - angerissen, wird vermutlich irgendwann operiert werden müssen(Physio bringe nicht soviel), nachdem erst nur Schonung angesagt war.
    Beim Zweiten Mal hieß es - nein, das würde man in dem Stadium nicht operieren. Physio! Denn wenn man es einmal 'aufmacht', dann kämen die ganzen unvermeidbaren Geschichten mit.
    TA 2 - Ja, da ist vermutlich was angerissen.
    TA 3(auch Physio) - Nein, da ist nichts, da kenne sich ganz andere
    TA 4(waren wir, da unser Stammtierarzt nicht da war) - Ich tue mich schwer mit Diagnosen, bez. des Knies und verweise dann lieber an einen Orthopäden, die machen den ganzen Tag nix anderes.
    Physio 2 Schwer zu beurteilen, sie hat auf jeden Fall an dem betroffenen Knie gemeint, dass da was anders sei, die Bänder könnten aber auch generell lockerer gerade sein durch die Läufigkeit und evtl. auch einfach so.

    Sie sagt, aus ihrer Erfahrung war es leider immer so, dass die Kreuzbandoperierten in der 'Realität' nie wieder so gelaufen sind wie früher.
    :lepra:

    ---

    Unsere Woche war 'normal'. Gelegentliche Ausraster... manchmal lief es auch gut.

    Gestern musste ich mit Zoey ca. 7 Stunden im Auto warten, da mein Freund eine Komparsenrolle mit Nachtdreh hatte und ich mitgefahren bin.
    Naja, ich hatte die Fenster halb runter und döste so vor mich hin(Hatte uns eingeschlossen im Auto) - und dachte, ich hätte da was gehört und bin so laut "HEY!"-rufend hochgeschreckt, Zoey gleich "Wauwuffwau" 5x und guckt mich dann wedelnd an. X-D("Habe ich das nicht gut gemacht? Ich bin ganz bei Dir!")
    Gleich war sie dabei als Unterstützung.

    Anschließend wurden alle aus der Dunkelheit kommenden Leute angeknurrt/gebellt aus dem Kofferraum heraus. Da hatte sie dann vermutlich ihre Aufgabe gefunden.
    Da wir so Sonnenschutzblenden an den hinteren Fenstern haben, konnten viele glaube ich nicht mal eroieren, wo das Bellen herkam. X-D

    Ich weiß auch nicht, einerseits soll sie nicht Rumknurren, andererseits - soll sie auch nicht die Leute in unser 'Eigentum' einladen und mit ihr einfach so davonfahren lassen.

    Ich denke, sie sollte sich nur auf Worte von uns beruhigen lassen... ansonsten ... hat sie ja EIGENTLICH auch irgendwie Recht, wachsam zu sein.

    Im Grunde war ich ganz happy, dass sie so aufgepasst hat, denn so hätte sich niemand ans Auto gewagt.

    Aber sie hat es wirklich schön gemacht, hat eigentlich nur geschlafen die lange Zeit.
    Ich war davor auch mit ihr spazieren... und jo... so brachten wir die Stunden hinter uns und fuhren dann zurück - um 4.30 Uhr lagen wir dann endlich im heimischen Bett.

    Bei Zoey war es bei der 1. Läufigkeit mit der ersten Phase so, dass alles echt lange gedauert hat. Aber auch danach. Da fing es dann nochmal an, etwas dunkler zu bluten.
    Insgesamt hatte sie bestimmt 4 Wochen geblutet. >_>

    Jetzt pendeln wir uns bei ca. 7-9 Tage ein bis zu den Stehtagen... .

    ---

    Zoey ist nun seit ca. 2 Wochen durch mit der Läufigkeit - hoffentlich war's das dann auch für dieses Jahr... X-D

    Jau, gute Idee, bei nem Hund, der seit ein paar Tagen bei Dir ist, nix kennengelernt hat und bestimmt das sehr gut verarbeiten kann, "Oh, es würgt, wenn ich nach vorne springe, da mache ich lieber mal langsam. Egal, ob ich diese vorbeifahrenen Blechbüchsen kenne oder nicht."

    Oder aber er springt noch etwas mehr nach vorne und blendet das Würgen aus und röchelt dann halt mal vor sich hin, vielleicht auch etwas mehr... und mehr... .
    Aber daran hat er ja dann selbst Schuld.

    Aber ja, ich klinke mich diesbezüglich zu dem Thema jetzt auch mal aus, ich habe die Infos weitergegeben, die ich weitergeben wollte - und bin zuversichtlich, dass der TE einen guten Weg findet! :)

    Ja, genau, ich habe hier im Forum auch schon mal gelesen, dass jemand von nem Tibet Terrier/Yorkie zu Fall gebracht wurde.

    Unsere hatte auch mal über 24 Kilo - für mich ist das mittelschwer und klar, ich kann nur von meinem Hund sprechen und denen, die ich mal gehalten habe - aber Ausdrucksweisen wie "absurd", "OT" und co. zu sagen finde ich nicht gerade sehr nett.
    Es IST nicht von der Hand zu weisen, dass ein Halsband würgt - auch, wenn Du meinetwegen immer drankleben würdest mit der Hand. Evtl. sollte man das eben auch erwähnen - dass ja, man kann den Hund evtl. besser halten, es aber kein Dauerzustand werden sollte und eben auch die Nachteile davon auflisten, statt nur zu sagen, dass es so für EINEN als Menschen eben gut funktioniert.
    Ein Halti funktioniert sicherlich auch nicht perfekt ausgeführt für ne Weile gut.

    Und es ist einfach auch ein Unterschied, ob Du ein Geschirr mit Kurzführer o.Ä. hast, oder mit ner normalen 2 Meterleine oder so.

    Dann kommt es auch auf die eigene Größe an - mit ner Statur von 1,60m und 40 Kilo ist es was anderes, als z.B. 1,74m und 60 Kilo.

    Der TE schreibt, er kann den Hund momentan mit nem Kurzführer am Geschirr halten - das ist doch super.
    Aber ja eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, nach Deiner Aussage.
    Oder er rastet eben doch nicht in der Situation so sehr aus und das Handling funktioniert nun mit Geschirr auch ganz gut momentan.

    Hätte der TE gleich nur Halsband genommen, wäre diese Möglichkeit nicht gegeben gewesen.
    Insofern finde ich es eben wichtig die Möglichkeiten aufzuzeigen - und nicht Deine eigenen Erfahrungen als Absolutheit hinzustellen, von denen andere ja keine Ahnung haben, da niemals 'selbst' erlebt und darum bitte ihre Klappe halten sollen.

    Es hilft ja auch z.T. in der Hundeschule das Handling anderer Hunde und deren Halter zu beobachten, dafür muss ich nicht jeden Hund selbst an der Leine gehabt haben.
    Ich weiß auch, dass ein 40 Kilo Zementsack schwer ist, ohne, dass ich ihn anhebe.
    Oder Ikearegale sehr schwer sind, wenn man sie in den 4. Stock trägt.

    Ja, die Menschen mit stürmischer Dogge oder riesen Herdenschutzhund hatten zu kämpfen - haben den Hund aber am Geschirr gehalten bekommen.

    Bei nem Hund mit Tötungsabsicht, sehr großer Panik etc. - ist es natürlich fraglich, aber wenn der TE den Hund momentan so halten kann, spricht das ja eher dagegen bei den momentan Umständen.

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    @Michi69: Das mit dem Ring vorne hatte ich ja auch erwähnt, aber offenbar geht das ja bei schweren Hunden nicht und bringt nichts.

    Ich sagte ja - soll jeder so machen, wie er denkt.
    Es ändert halt nichts daran, dass ein Halsband die Luft abschnürt, auch wenn man es da ohne Leine hält, der Hund springt ja trotzdem nach vorne.
    Der Hund kennt den Menschen, der ihn da 'führt' noch nicht.
    Aber wer weiß, vielleicht wurde er ja auch früher immer nur mit HB geführt und es hat ihn eh schon gewürgt und es 'macht ihm nix mehr aus'.

    Wenn ich mir vorstelle ein Chokerhalsband zu haben und da immer nach vorne gehe und zurück, während mich jmd. festhält - also ich fänd's nicht sehr angenehm und es würde mich sehr würgen.

    Und - ich habe nen Canicross-Gurt mit Ruckdämpfer und Paniksnap - und ICH kann unsere Hündin zumindest sehr viel einfacher 'halten', wenn sie nach vorne springt.
    Ich merke natürlich nen leichten Ruck, aber kann weiterjoggen und es ist eher 'sanft'. Kommt auch durch den Rückdämpfer zustande.
    Wenn ich dann noch die Hände an der Leine hätte, beide zum Halten, dann wäre es sozusagen doppelt gebremst, ich meine ja nicht, dass man einfach so herumläuft, der Hund ne endlos lange Leine hat und man mit den Händen in der Luft herumwedelt.

    Aber es ist halt immer fraglich, wie sehr der Hund nach vorne geht, wenn die 'Leine zuende' ist, ob er er wie eine Dampfwalze weiterzieht, oder eher auf der Stelle herumhampelt.

    Ich sagte, dass unsere Hündin mich EINMAL von den Füßen geholt hat - und Du sagst, sie würde mich ins Wanken bringen?
    Ne, ich sagte, dass ich einmal nicht aufmerksam war damals.
    Ansonsten, wenn ich weiß, dass sie gleich losgeht, kann man sie trotzdem mit einer Hand halten, aber man merkt natürlich schon, dass es einfach nur um die 20 Kilo sind, die da herumrumoren.
    Wenn ich die Leine gleich am Geschirr halte oder hinten an den Gurten festhalte, auch mit zwei Händen, hebt sie höchstens selbst ab - also da hat sie dann auch nicht sehr viel Kraft.

    Und ich dachte, der TE hatte eh schon gesagt, dass der Hund jetzt erstmal nur auf dem Grunstück bleibt, darum erübrigt sich das 'draußen' doch.

    Wenn man den Hund eh nicht gut halten kann, oder gar weiß, dass man es gar nicht kann - der Hund aber dazu neigt nach vorne zu gehen - dann ja, dann sollte man eben abgeschirmter üben - und genau das macht der TE doch jetzt - von daher - sehe ich nicht unbedingt die Bewandnis darin, den Hund auf dem Grundstück am HB zu führen.

    Aber wie ich schon sagte - jeder muss das für sich selbst entscheiden.

    /edit: Ja, viel Erfolg beim Training! :)

    Ich glaube, ein Berger Blanc Suisse wird wohl kaum 40 bis 50 Kilo haben, es sei denn, er ist viel zu dick, oder SEHR kräftig.

    Du kannst beim Geschirr genauso nen Kurzführer ranpacken - mit der richtigen Standtechnik sollte man auch nicht andauernd umgerissen werden.

    Zudem soll der Hund doch jetzt sowieso erstmal nur im Garten sein - da sieht man ja, wenn Autos kommen und wird nicht andauernd überrascht, von plötzlich auftauchenden Reizen.

    Da kann man ihn zur Not auch an einen Baum/Pfal binden und austoben lassen, wenn es denn sein muss.
    Nur würgt er sich dann in dem Moment nicht selbst.

    Oder die Leine vorne befestigen an einem geeigneten Brustring, dann dreht er sich beim Losstürmen in sich selbst rein, weg von einer stabilen Lauflinie.

    Meine hat im Übrigen nur ca. 22 Kilo und hat mich aber auch 1x umgerissen früher, da war ich abgelenkt, stand evtl. nicht mit beiden Beinen auf dem Boden - und hatte gequatscht.
    Und auch kleine Hunde können ihre Halter mal umwerfen.

    Dann gibt es ja noch die Methode eines Bauchgurtes(mit Beinschlaufen) - da ist der Standpunkt ganz anders, denn das Gewicht wird von der Hüfte abgefangen - UND man hält die Leine noch mit den Händen fest.

    Der Threadersteller ist ja auch noch ganz neu in der Hundehaltung, ich denke, da wird man von der Kraft, die so ein Hund erzeugen kann auch einfach überrascht und es kann sein, dass man erst mit der Zeit lernt, stabiler zu stehen.
    Oder dass in einem Jahr rückbetrachtend das nach vorne springen eigentlich doch gar nicht so extrem war, man nur einfach noch nicht die Aufmerksamkeit hatte/das Wissen, die man dann später hat.

    Aber ein Hund, der gerade mal in eine total andere Welt gekommen ist/neu ist - kein Vertrauen zum Halter hat - der soll sich dann beruhigen, wenn Du ihn am Halsband hälst, er sich da rumwürgt, sich wehtut evtl. und dann sind da auch noch die Arme/die Hände direkt dran und blockieren ihn/beschränken ihn?

    Wie gesagt, ich würde erstmal versuchen andere Wege zu finden, bevor ich einen tobenden Hund am Halsband führe.

    Unsere läuft z.B. bis heute nur ganz selten mal am Halsband.

    Es kann sein, dass er gut reagiert auf das unangenehme Gefühl am Halsband, es kann aber auch sein, dass er sich einfach immer mehr reinsteigert und die Toleranzgrenze für die 'Empfindlichkeit' immer mehr steigt.

    Aber ich denke, das muss eben jeder für sich selbst herausfinden, womit der Hund und er am Besten klarkommt.

    Man sollte eben aber auch nicht bei Ratschlägen vergessen, die andere Seite zu zeigen, die sich daraus eben auch ergeben kann. In diesem Fall eben, dass es eben nicht 'nur' 'besser halten' für einen selbst ist, sondern dass es auch was anderes für den Hund bedeuten kann.

    Zum Thema Halsband - ich teile da nicht ganz die Meinung, dass man lieber das, statt Geschirr nehmen sollte.
    Ja - er hat dann vermutlich nicht soviel Kraft, um vorzupreschen - bis er sich daran gewöhnt hat und doch immer mehr und mehr zieht am Halsband.
    Das drückt auf den Hals, sorgt für Verspannungen und Nackenschmerzen - und ist auf Dauer einfach nicht gesund.

    Ganz abgesehen davon, dass ihm evtl. die Luft wegbleibt und er noch mehr gereizt wird dadurch.

    Wenn er in ein Halsband springt ist die Verletzungsgefahr sehr viel größer als wenn er in ein Geschirr springt.
    Du kannst einmal dann das Geschirr oben festhalten, oder an der Seite vorne.

    Wenn Du dann mit der Zeit einen positiven Geschirrgriff aufbaust, dürfte ihm das auch nicht mehr unangenehm sein.

    Drinnen könntest du ja damit anfangen, ihn einfach da mal anfassen und belohnen dafür.

    Ziel vom Geschirrgriff ist irgendwann, dass der Hund sich hinsetzt, bzw. beruhigt, wenn man ihn da anfässt.
    Gleichzeitig spielt es auch in die Leinenführigkeit irgendwann mit hinein. (Bez. Zug)

    Also ich würde mir das wirklich gut überlegen, ob Du den Hund am Halsband führen möchtest, wenn er zum Losstürmen neigt... .

    Hallo,

    was mir jetzt zu dem abrupten Reinspringen noch einfällt - evtl. wäre ein Ruckdämpfer für Dich was in der Anfangszeit? Damit Deine Arme nicht rausgerissen werden? ;-)

    Es ist ja immer auch die Frage, ob man sich z.T. die Leinenführigkeit versaut mit Ruckdämpfer, da man Signale eben nicht ganz so 'genau' geben kann.
    Also z.B. Stehenbleiben - da ist ja noch Spielraum dann und nicht wie bei einer Leine das absolute "Ende" erreicht... .

    Aber Du hättest ein wenig mehr Möglichkeit zu reagieren.

    Viele Grüße!