Beiträge von Mejin

    @Gina23: Die Meisten schreiben, dass sie für besondere Verpaarungen/absolute Wunschverpaarungen auch durchaus etwas mehr bezahlen würden, oder sogar bezahlt haben.

    Aber irgendwo wurde eben auch geschrieben, dass die Mischlingswelpen auch exorbitant teurer werden würden.

    Und das war eben der Punkt - es gibt sie eben auch die tatsächlichen Ups-Würfe oder Mischlinge die gut aufgezogen wurden. Evtl. z.B. auch n Doodle.

    Aber da soll immer alles bei demselben Preis bleiben - wo doch auch diese Leute genauso viel Mühe bei der vernünftigen Aufzucht haben...

    Oder z.B. - gibt es ja auch in D noch nicht offiziell anerkannte Rassen... - solange sind sie dann Mischlinge(auch wenn woanders als eigenständige Rasse geführt) und dann werden sie doch irgendwann anerkannt und dann ist der höhere Preis auf einmal ok?

    Ich finde die strikte Trennung von per se sagen - Züchter - teuer ist okay - Mischling - da ist absolut no go alles was über ne geringe Schutzgebür hinausgeht nicht ganz optimal... .

    Soweit ich weiß, gingen die Forumsups-Welpen für 350(?)-500(?) Euro oder etwas mehr weg.
    Aber sie waren ja eigentlich auch nur Mischlinge, auch wenn zumindest ein Part ne anerkannte Zuchthündin war.
    Demnach hätte sie ja laut manchen Aussagen keinesfalls für mehr als z.B. 250 Euro weggehen sollen.

    Doch da hat sich keiner groß aufgeregt, da war es dann 'ok'.

    Es gibt eben auch die 1 in a Million Leute mit wirklichem Ups-Wurf - die sich wirklich sehr viel Mühe geben - und wenn die Preise generell steigen ist es doch auch okay, wenn es da teurer wird, oder nicht?

    Wie gesagt, irgendwo im Thread stand, dass ja für Hinterhofwelpen auch schon soviel verlangt werden würde momentan..., da denke ich mal waren Ups-Würfe auch miteinbezogen.

    klar, aber wie wahrscheinlich ist es denn, dass die untersuchte, ausgestellte Rassehündin wegläuft und dann auch noch gerade auf einen potenten, ausgestellten, untersuchten Rassehund der gleichen Rasse trifft, der ebenfalls allein unterwegs ist?
    Da dürfte man sich doch im Promillebereich bewegen, wenn das reicht..

    und wenn nicht zwei Hunde der gleichen Rasse aufeinander treffen, kommt eben ein Mischling raus. :ka:


    zumal es bei Hunden, die von Ausstellungen und Untersuchungen her eine ZZL beantragen könnten oder sogar eine haben ja doch noch mal ärgerlicher sein dürfte..


    Naja, wie gesagt, im Forum habe ich vor nicht allzu langer Zeit von nem Mischlingswurf aus dem eigenen Haus gelesen - und zumindest die Hündin war glaube ich Zuchthündin.

    Ich meinte aber gar nicht, dass 2 Rassehunde mit Zuchtzulassung sich treffen, sondern nur, dass es eben wirkliche Ups-Würfe gibt und evtl. kann man eben nicht abspritzen, entweder aus gesundheitlichen Gründen oder zu spät entdeckt... - who knows.
    Viele Ups-Würfe sind vermutlich wirklich nicht wirklich welche ja, aber es gibt eben auch die, die es wirklich sind - und was ist, wenn dann die Welt da in Bewegung gesetzt wird - evtl. temporär umgezogen, damit die Hündin mit Garten&Co werfen kann - warum ist da eben ein höherer Preis als 250-300 Euro nicht akzeptiert.
    "Für die Dummheit zahlen" - machen sie verm. schon genug, indem sie sich sehr viel Mühe geben und im Schnelldurchlauf viel - sehr viel lernen vorab.

    Ich verstehe eben einfach nicht, dass es da so knallhart gekappt werden soll, was die Kosten angeht, aber Rassehunde eher Open End haben... .

    Dass Du mit Mia keine Welpen haben wolltest ist doch sehr verständlich, schließlich ist Mia selbst ein Mix - genauso wie Zoey.

    Das Wegspritzen ist aber nicht einfach mal 'eben so' und weg sind sie und alles ist fein.

    Ja, es ist sicherlicht nicht häufig - kommt aber vor.

    Und - man kann sich in der heutigen Zeit sehr schnell Wissen aneignen, wenn es dringend ist.

    Es gibt ja keine Mischlingswürfe mit Sinn und Verstand, so wird es ja oft dargestellt.

    Und man kann auch nicht pauschal sagen, dass jeder Züchter gut bescheid weiß, auch wenn er in nem guten Verein ist. ;-)

    @miamaus2013: Aber Mia ist ein Mischling - ich spreche ja nicht nur von Mischlingsbesitzern.

    @Brizo: ich finde das ganz schön gewagt zu sagen, dass man da mal ordentlich draufzahlen soll, wenn man zu doof ist.
    Es gab hier im Forum sogar eine langjährige Züchterin - da gab es auch einen 'Ups'-Wurf mit den eigenen Hunden. Und nun?

    Wenn der Karabiner reißt, Du stolperst, hinfällst und die Leine weggerissen wird, da der Hund wegrennt - tja... .

    Also in den Fällen, wo es tatäschlich so ist - da soll derjenige dann auch 'draufzahlen'?

    Und angenommen derjenige hat auch viele Seminare besucht - in der Freizeit - Ausstellungen aus Interesse..., evtl. gearbeitet mit seinem Hund - das Wissen floss dann ja auch in den eigenen Hund ein.

    Nur da man Züchter ist, heißt das ja noch lange nicht, dass man mehr allgemeines Hundewissen über alle Hunde hat. ;-)

    Aber man soll dann nur das mindeste berechnen, was man berechnen kann... egal, was es für ein Hund ist, wie seine eigenen Gegebenheiten sind...(?).. Hm... .

    Wie ist denn das eigentlich bei Mischlingen? Angenommen der Hund/die Hunde hat zufällig auch ein HD/ED - Untersuchung aus anderen Gründen, evtl. noch andere Sachen durchgecheckt - und da legt sich dann jemand total ins Zeug, auch wenn es 'nur' n Ups-Wurf war - er soll aber dann aber nur maximal das nehmen, was er auch wirklich ausgegeben hat und die Arbeitszeit etc. wird dann nicht eingerechnet?

    Irgendwie habe ich in nem anderen Thread gelesen, dass für Mischlinge nicht mehr als 250-300 Euro verlangt werden soll.. aber wenn man das Hobby Hund hat, kann man dann doch eigentlich auch den Menschen trotzdem unterstützen, oder? Warum ist es da so extrem verpönt IRGENDEINEN Gewinn zu machen - und wenn es auch nur ein marginaler ist.

    Klar, die Meisten Ups-Würfler haben eh so ein schlechtes Gewissen, dass sie gar nicht irgendeinen Gewinn machen wöllten...

    aber ja... irgendwie ist es immer etwas seltsam, dass in der Rassezucht auch mal 1800+ Euro okay ist, auch wenn der Hund/die Hündin z.B. 3-4 Würfe macht - aber wenn der Mischlingsbesitzer bei seiner Hündin nen Kaiserschnitt machen musste oder total hohe Kosten hatte - das soll er dann bitte nicht extra berechnen, denn für einen Mischling sollte man nicht 'soviel' zahlen.

    Ich finde es wirklich schwer das so zu sagen... - denn eigentlich - wenn bei Rassehunden die Preise steigen - dann tut es das evtl. eben auch bei nem Mischlingswurf(UpsWurf) - aber da ist das nicht geduldet?
    Ich meine - auch dort wird es doch alles teurer(?).

    Ich denke, man sollte auch nicht vergessen, dass es verschiedene Abstufungen von Verdienst und "harte Arbeit" und "gerngemachtes anstrengendes Hobby" ist.

    Denn Hundezucht ist ja nun mal in den meisten Fällen ein Hobby.
    Eines, dass mit viel Aufwand verbunden ist, wenn gut gemacht, aber dennoch auch etwas, was einem viel Spaß macht.

    Viele haben Hobbys, die nur Geld kosten.

    Da kommt evtl. auch das teilweise 'nicht gönnen' her?

    Ist ja ähnlich, als ob man Sportler ist und Werbung von einer Marke trägt und dafür Geld bekommt... .

    Man unterstützt das Hobbyschaffen von nem anderen auf recht direktem Wege.

    Die Scheinträchtigkeit kann wohl vermindert werden, wenn man weniger füttert, da der Körper dann die Ressourcen woanders verplant und merkt, dass es evtl. 'nicht so gute Zeiten' sind - es sich also nicht lohnt/nicht ratsam ist, so starke Symptome auszubilden, sondern die Kraft lieber woanders hingehen soll.

    Wir füttern nicht weniger, aber Zoey zeigt zum Glück bisher auch keine so offensichtlichen Symptome, die das nötig machen würden.

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    Ab wann zählt man eigentlich die 63 Tage? Ab den Stehtagen ca. oder? Oder erst nach der Läufigkeit(?).

    Ich würde auch auf jeden Fall ein "Abschlusswort" einführen, für "wenn die Arbeit getan ist".

    Dann wird man als Mensch furchtbar langweilig und beachtet den Hund evtl. auch gar nicht weiter, sondern macht 'sein Ding'.

    Wir haben hier auch eher das gegenteilige Exemplar rumschnarchen. ;-)
    Sie muss man eher freundlich bitten und davon überzeugen, dass es sich lohnt, auf uns irgendwie zu achten.
    Dennoch haben wir für Übungen ein "Endwort".