Beiträge von Mejin

    Ich glaube, Zoey war längstens mal irgendwas um die 7 Stunden oder so alleine.
    Hat sie gut weggesteckt, war verpennt wie immer. Aber was soll sie auch anderes machen.

    Wir arbeiten zwar Vollzeit, aber von zu Hause aus, sind also eigentlich immer da. Außer beim Einkaufen, mal Essen gehen/Kino... etc.
    So im Rahmen bis 4-6 Stunden ist für uns auch alles völlig i.O. und ich genieße die hundelose Zeit auch manchmal einfach.

    Eine Bekannte von uns arbeitet Vollzeit, da ist der Hund dann meistens in der Betreuung und da auch happy.

    Sie macht dann am WE viel mit dem Hund und abends halt ne Runde etc. - ich denke also Vollzeit und Hund schließt sich nicht aus, wäre auch irgendwie komisch, wenn nicht Vollzeit arbeiten die Voraussetzung wäre um einem Hund ein schönes Leben zu ermöglichen.

    Natürlich fände der Hund es vermutlich auch i.d.R. schöner, wäre sein Besitzer nicht so lange weg... aber wenn die Betreuung gut ist und er evtl. von Anfang an daran gewöhnt ist... ist das ja auch nichts anderes als das regelmäßige Leben.

    Ich glaube... Zoey würde vermutlich auch 10-12 Std. aushalten(einhalten auch, sie hält über Nacht sogar bis zu 14(?) Std. ein), aber das ist nichts, was wir testen möchten.

    Wenn wir zwei Hunde hätten - ja, ich denke, das würde es erleichtern, aber vielleicht auch nicht über die Maßen... Zoey ist ja der 'Knopfdruck'-Hund, der zu Hause eher zusammenklappt und gleich schnarcht... und macht auch so eigentlich nicht Action in der Wohnung, sondern pennt die meiste Zeit.
    Ein anderer Hund würde also im Besten Fall genauso wie sie in der Wohnung sein - und dann würden beide einfach schlafen.

    Zoey ist schon auch schreckhaft, aber nicht so dieses 'Grundschreckhafte'. D.h. sie erschreckt sich schon mal auch, steht dabei aber nicht so unter Strom.

    Bei bekannten Geräuschen macht sie das eigentlich nicht, bis auf die Geräusche unserer Nachbarn - da kann sie manchmal wohl nicht hören, ob das bei uns an der Tür ist, oder bei denen.

    Sie bellt dann aber eher mit nem Meldebellen.

    Okay, Eure langen Läufe sind dann ja z.T. wirklich lang. X-D ...

    Ich muss auch echt mal daran denken, meine App zu starten, bis jetzt habe ich eigentlich gar keine Ahnung, wieviel ich laufe. Ich gehe eher bis jetzt nach Zeit...

    Jedenfalls bei der letzten Runde, die für 60 Minuten geplant war - tobte Zoey noch rennend in ihren 5 Minuten über die Wiese, als es noch ca. 8 Minuten zu laufen warten - also sie hat definitiv mehr Kondition als ich...

    Aber ich glaube für 15 Kilometer bräuchte ich jetzt auch noch nen halben Tag - da würde sie wohl auch nicht mitkommen. X)

    Die letzten Posts drehten sich nur darum, dass ich mich irgendwie vor dem, was Ihr reininterpretiert habt rechtfertigen musste, alles klarstellen musste. Man kann auch gerne alles anders verstehen.

    Ja, es ist vieles besser geworden - was nichts mit Unverträglichkeit zu tun hat.

    Und Deine Aussage "ist es doch wieder nicht schlimm genug, irgendwas zu ändern bzw. ist ja alles besser geworden." - ist auch wieder son Ding.

    Ich sagte, wir gehen zum Begegnungstraining und dann schauen wir mal wie es wird.

    Ich stelle mir da die Frage - wieso man auf so eine Aussage kommt.

    Genauso, wie Deine Unterstellung, ich hätte was gegen Mehrhundehalter - mit von Dir weiter blumig interpretierten Unterstellungen - und somit gegen Dich persönlich, obwohl ich das bereits mehrfach dementiert habe - schick' mir da doch bitte per PN noch die Posts, aus denen Du das angeblich herausgelesen hast.

    Und warum kannst Du es nicht gut sein lassen, ich habe jetzt bereits 2x versucht das Thema zu beenden - aber irgendwie beschleicht micht das Gefühl, dass Du mich gerne als inkompetente, nicht wissen-was-sie-will Hundehalterin darstellen möchtest. Gerne noch so hinten reindrücken fürs süffisante Ende.

    Ich habe bis jetzt nichts an deiner Person kritisiert oder in Frage gestellt - im Gegenteil - wenn Du Deinen Weg gefunden hast - ist es doch super.
    Gleichwohl wirst Du nicht müde, mir sagen zu wollen, was Du denkst, was ich sei/wie ich wäre, wie die Umstände sind.

    Ich habe mich bedankt für Deine Gedanken und Ratschläge, konnte Dir bei manchen Sachen nun einmal nicht zustimmen - habe dies auch erläutert und gut sollte es doch echt sein.

    Wenn es langsam nur noch darum geht, sich für jeden Buchstaben, der in jedermanns Auge gewendet wird, wie er möchte zu rechtfertigen, ist das Thema nicht mehr produktiv besprochen - und darum ein 3. Mal - danke und ich werde mal berichten, wie es bei uns so weitergeht dann.

    DAS trainieren wir beständig.
    Falls Du das falsch verstanden hast.

    Dinge, an denen wir aktiv arbeiten - daran arbeiten wir immer - und auch immer gleich, nicht mal so und dann so.

    Aber andere Sachen - wie z.B. Skateboarder als Trainingseinheit - da setze ich mich hin und beobachte mit Zoey das Treiben, wenn ich merke, dass sie gut drauf ist, statt, wenn sie eh schon aufgekratzt ist und mit dem Kopf woanders ist dahinzugehen.
    Wenn der Skateboarder so an uns vorbeifährt trainiere ich wie immer, aber wenn sie davor gerade einen Feind getroffen hat, wird sie nicht so aufnahmefähig sein und der Lernerfolg vermutlich schlechter, wenn sie denn überhaupt zum Denken kommt.

    Zum Thema Lattenmessen - ich gebe EIN Beispiel, dass man auf dem Land weiträumiger ausweichen kann - dann kommt - dann zieht doch ins Grüne, auf dem Land haben es die Hunde schwerer, Hunde die man trifft sind (alle?)alleine unterwegs.

    Öhm. Jo. GENAU DAS hatte ich mit meinem einen Beispiel gesagt. Ich habe natürlich gesagt - auf dem Land hat man es in allem einfacher. :D

    Bei meiner Landhundbezeichnung hat evtl. ein zwinkernder Smiley gefehlt.

    So - und nun ist es denke ich auch echt erschöpft, das Thema.

    Ich glaube, Du verstehst mich nicht.
    Ich möchte hier kein Lattenmessen veranstalten und habe auch nirgends geschrieben, dass Hund es ländlich in allem 'einfacher' haben.

    Warum schwingt hier so ein seltsamer unterschwelliger Tonfall mit... - die Frage, ob sie in 4 Jahren nicht in einem Zustand ist, in dem man mit ihr trainieren kann ist obsolet, wenn Du meine anderen Posts verfolgt hast und ich sehe es einfach nur als provokative Frage an.

    Ja, es gibt einen speziellen Zustand, der, in dem sie gut ansprechbar und aufnahmefähig ist.

    Wir "trainieren" auch beständig, aber nicht 24/7 - es sei denn, man möchte halt die ruhigen Ausflüge etc. auch als aktives Training bezeichnen - aber es kommt nicht immer alles so gut an, wie es könnte.

    Wenn ich einen Windhund in eine Herde Rehe stelle und dann mal Anti-Jagdtraining machen möchte - ähm. Nein.

    Zoey ist schon ein recht spezieller Typ und da reicht es bei ihr z.T. mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein und da ist dann erstmal nichts mehr zu holen.(z.B. Tür geht auf - Erzfeind steht davor/sie riecht den 'Feind' und knurrt vor sich hin - da ist sie gleich in der Aufregung höher, die Ansprechbarkeit schlechter)
    Wenn ich Zoey immer schön nah, an anderen Hunden vorbeiführen würde, ohne Bögen etc. - würde ich keinen so guten Lernerfolg haben, als wenn ich sie da belohne, wo es für sie noch okay ist und sie ruhig und ansprechbar ist.

    Genauso, wie es ist, wenn ich draußen sage - lass' uns üben - wenn sie in der Stimmung ist, ist sie gut drauf und hat auch Spaß, wenn nicht, kann ich versuchen sie mit allem zu motivieren - nö.
    Für leckeres Fressen lässt sie sich mit ein paar Schnaufern dann auf was herab, aber dann gehen wir halt nur so eine Runde, machen nebenbei was und ansonsten ist sie halt Hund.

    Ich möchte den Block hier auch mal abhaken, irgendwie führt es zu nichts gerade, ich habe alles gesagt und ich denke ihr ja auch.

    Demnach - mal sehen, wie es sich mit dem Begegnungstraining entwickelt, davon werd' ich dann mal berichten. :)

    Nun ja, ob die Rushhour mit generell eher zart beseitetem Hund, was die Nerven angeht wirklich 'besser' zum üben ist... sei mal dahingestellt.
    Der Hund muss ja in einer Gemütslage sein, überhaupt üben zu können.

    Und über Gewöhnung - hätte Zoey schon längst an alles gewöhnt sein müssen. ;-) Nach fast 4 Jahren.
    Aber sie mag vorbeibretternde LKW's immernoch nicht, die Laubpuster sind ihr noch immer unheimlich und auch Horden an gröhlenden Fußballfans.

    "Wenn ihr meint". Ähm. Ja, umziehen kann ja jeder jederzeit. Schon klar. :fear:
    Ich habe doch gar nicht gesagt, dass wir umziehen möchten, nur, dass es Zoey vermutlich besser gefallen würde.

    Ich denke man kann vor allem nichts verallgemeinern.

    Alle Hunde gehen ja offenbar nicht alleine spazieren, Eure nämlich nicht. ;-)