Beiträge von Mejin

    Also bei besagtem Hund - da waren wir ja praktisch schon vorbei, aber der Hund kamk dann hinterher, Zoey drehte sich um und wirkte freundlich, viell. ganz kleien Fiddle-Ansätze, aber eher beschwichtigend.
    Die Frau lächelte milde und wie gesagt - Flexi war locker - da hätte ich nicht mal fragen müssen, denn sie wirkte von der Körpersprache alleine schon komplett zugewandt und - wie gesagt - ihr Hund kam meinem hinterhe.

    Gestern war auch ein kleiner Hund, da führe ich Zoey mit aller Kunst vorbei - und dann wird die Leine doch von hinten langgelassen und ich habe Zoey dann auch locker in der Leine gehabt, ansonsten wäre das ja blöd.
    Hat mich aber etwas genervt - ich habe eindeutig Zoey mit Leckerlies und Zureden vorbeigeführt - und dann kommt der Hund doch noch von hinten an.

    Eigentlich - sind kleine Hunde ja auch eben 'richtige' Hunde, als müssten sie auch standfest genug sein, die 'richtige' Ansage meiner Hündin zu verstehen - aber ich denke eben, dass viele Besitzer das dann nicht mehr so sehen. -_-

    Bezüglich Dackel - da kannte ich mal einen, der war wirklich total penetrant, egal, wie oft wir den abgepflückt hatten... der kam immer wieder. Auch, als Zoey ihn mal auf den Rücken gedreht hatte - egal - wieder kam er angerannt und wollte aufreiten.

    Bis die Halter da mal was gemacht haben... >_>

    Bei Dackeln habe ich auch das Gefühl, dass sie robuster sind, als so ein kleiner Mini-Chi... .

    Von Kleinhundehaltern werde ICH übrigens fast nie gefragt, ob Zoey Kontakt haben darf. -_-
    Die werden immer eher so hingelassen.

    Ich denke also - eigentlich - kein Leinenkontakt zu kleinen Hunden(oder Hunden generell) - ist wohl jedem EHER recht... .

    Mal kurz ne Zwischenfrage zum Reingrätschen - letztens kam uns, als wir mit 3 Hunden unterwegs waren(mittelgroß) eine ältere Dame mit kleinem Chi entgegen. Wir haben unsere Hunde vorbeigeführt, Zoey wirkte dann aber so, als wollte sie sich doch nochmal umdrehen und gucken, wer das so ist.

    Ich hatte sie umgelenkt, da wurde die Flexi immer länger und Zoey wedelte dann auch freundlich und entspannt, der kleine Hund wirkte unsicher, aber auch neugierig, er kam uns ja sozusagen hinterher gelaufen.

    Ich habe Zoey dann trotzdem weitergeführt.

    Ist es den Klein(st)hundebesitzer so am liebsten, frage ich mich?

    Ich dachte nämlich - sollte Zoey es dann auf einmal nicht mehr gut finden, dass der hinten an ihrer Schnalle schnüffelt oder so - dann würde sie einen Anranzer machen und dann wäre sie der große böse Hund und der kleine Hund evtl. sehr verschreckt.
    Bei 'normal großen' Hunden darf sie durchaus auch sagen, dass sie nicht diverse Nasen im Hintern haben möchte.

    Also eigentlich lieber gar kein Kontakt mit kleinen/Kleinsthunden zulassen?

    (Dabei freue ich mich ja immer, wenn es mal klappt und einer nett und höflich ist und nicht entweder einen Bellanfall bekommt, oder dreist ist etc.- sondern ganz normal eine gute Hundesprache spricht)

    Ich muss ja ehrlich sagen, ich nenne kleine Hund auch öfter mal "Fußhupe" oder "Klobürste"(wenn sie klein und puschelig sind. ;)), wenn besonders klein und wuselig auch mal "Ratte".

    Das ist aber nicht "böse" gemeint und würde ich den Besitzern natürlich auch nicht sagen, sondern eher eine neckische Bezeichnungen unter uns.
    Wir finden die kleinen Hunde dennoch auch oft witzig/lustig vom Typ her.

    Größere Hunde oder riesige sind "Das ist aber ein Viech/Monster", "Dampfwalze" oder sowas... .

    Also bei uns in der Großstadt ist es ausgeglichen, evtl. sind einen Tick weniger große Hunde unterwegs, mittlerwe aber einige.

    Die kleinen Hunde sind meistens an der Flexi und es wird deutlich weniger mit ihnen sichtbar trainiert, als mit den mittleren+großen Hunden, die evtl. nicht so 'einfach' sind.
    Die kleinen werden einfach weitergezogen, während sie kläffen, bei den größeren wird meistens doch gearbeitet/ausgewichen... oder - wenn es weniger schön ist - körperlich mit Schmerzreiz 'geregelt'. -_-

    Aber so 5 Kilo kann man natürlich leicht ziehen - 25-50 Kilo dann schon nicht mehr so leicht...

    Ich finde sie schick! X-D
    Ich bin auch immer fasziniert, wenn ich einen sehe, aber unser Hund ist schon anspruchsvoll genug.

    Ich bin ja auch Akita-Fan - aber habe von der Rasse momentan auch Abstand genommen, da die ja auch nicht gerade die perfekten Großstadt-Begleithunde sind.X-D

    Zum Thema Aussehen - nuja... alle Rassehunde wurden so gezüchtet, dass sie dem Menschen nützlich waren/gefallen haben.
    Darum sehe ich nicht KEINEN Sinn darin, einen phänotypisch sehr ursprünglichen Hund züchten zu wollen.
    Vieeele Rassen - auch hier im Dogforum - wurden doch auch zu einem großen Teil nach Optik ausgesucht.

    Genotypisch wiederum, was Verhalten angeht etc. ... hm ja, warum z.B. die Scheu vom Wolf bei nem 'Familienhund' drin sein sollte - das würde sich mir auch nicht erschließen.
    Aber ich glaube, das Zuchtziel ist ja auch mittlerweile nicht, einen 'etwas gezähmten' Wolf zu bekommen.

    Ich denke es ging eher auch um dieses "Ich probier's mal aus, es schadet ja überhaupt nicht".

    Ob eine Unterversorgung vorliegt - das hatte ich glaube ich auch gefragt, im anderen Thread - woher man das denn wissen soll - und die Antwort war eher "Wenn ich es gebe und es hilft - dann wird es so sein".
    So oder so ähnlich. Und man kann den Spiegel wohl im Blut testen lassen.
    Aber welchen Wert/welcher Richtwert man da ansetzen würde... hat wohl noch keiner gemacht.

    Ich habe da schonmal das Beispiel von Apoquel gewählt - laut unserem TA gibt's keine Nebenwirkungen... .
    Unserer Hündin hat es gut geholfen, anderen Hunden hier im Forum nicht, die haben stark darauf reagiert im negativen Sinne.
    Eine langfristige Gabe von Apoquel wurde noch gar nicht getestet, aber dennoch hätte man uns das vermutlich dauerhaft gegeben.

    Man gibt was dazu, von dem man gar nicht erst probiert hat, es anders zuzuführen, das finde ich halt etwas seltsam.

    Zoey bekam z.B. ne Weile auch Grünlippenmuschelextrakt+Teufelskralle... und Collagen - als sie mit ihrem Bein Probleme hatte.

    Teufelskralle ist aber nix anderes wohl als ein natürliches Schmerzmittel - wir haben es dann erstmal nicht mehr gegeben.

    Grünlippenmuschelextrakt füttern manche dauerhaft - ich würde es lieber wenn dann als Kur geben, bei nem ansonsten gesunden Hund...

    Vielleicht hätten wir auch n mildes Schmerzmittel geben können. Ich weiß nicht.. .

    Letztlich waren wir dann bei der Physio und das hat ihr geholfen, wie auch immer - wir sind jedenfalls froh darüber!

    Mir kam's eben so vor, als würde es im Forum öfter als "Rein damit, denn es hat keine Nebenwirkungen und ist total natürlich" empfohlen.

    Die theoretische Wirkung finde ich jedoch auch spannend.

    Vielleicht ist der Titel auch falsch gewählt - es geht mir z.B. ja um den Unterschied - künstliche Zufuhr als Zusatz - und Dosierung in der natürlichen Ernährung.

    Keiner konnte mir bis jetzt den Bedarf am Hund nennen, aber man könne die Tabletten ja einfach so geben.

    Aber wie würde man die Ernährung des Hundes anpassen, so dass er mit allem versorgt ist, ohne Zusatz?

    Kein Problem @Tahlly! ;-)
    Ach, dann seid ihr ja echt in ganz anderen Ecken als wir.

    @Shiba09: Ja, die Gegend kann ich auch empfehlen - rund um die Rodelbahn gibt es so Hügel im Wald - sehr hundespaßgeeignet. ;-D

    Früher war da fast nie was los, mittlerweile scheint es da bekannter geworden zu sein.