Vielleicht der Geschirrgriff?
Also einen Punkt konditionieren, der für 'Ruhe' und 'Zurücknehmen' steht.
Im Besten Fall kann man den Hund damit aus dem Tunnel bringen und wieder ansprechbarer machen... .
Vielleicht der Geschirrgriff?
Also einen Punkt konditionieren, der für 'Ruhe' und 'Zurücknehmen' steht.
Im Besten Fall kann man den Hund damit aus dem Tunnel bringen und wieder ansprechbarer machen... .
Zum Thema - 9 Hunde gut und beim 10. knallt es - ja, die Erfahrung haben wir auch gemacht - ich sehe es Zoey aber meistens schon an - sie wird steif und manchmal stellen sich dann auch alle Haare auf usw. - wenn sie fixiert ist es meistens nicht gerade gut.
Gestern z.B. sah ich einen Dalmatiner vor uns laufen - Zoey hatte ihn noch nicht gesehen - aber sie mag Dalmatiner nicht so, seit sie von 2 mal angegangen wurde, als sie kleiner war.
So - und nu - sah sie den Dalmatiner von weitem - und wurde auf einmal hektisch und steif.
Wir sind dann mit sehr viel Abstand hinterhergegangen - Zoey schnüffelte an den Stellen, wo der Dalmatiner langgegangen war - und wurde richtig aufgebracht und knurrte sogar laut ins Leere.
Es ist dasselbe Verhalten wie bei dem Terror-Terrier - ein großer Feind von ihr. Oder EIN spezieller Mops... .
Da reicht der Geruch schon, um sie in Rage zu bringen - und zwar echt in Rage.
Da scheinen Dinge abzulaufen, die wir gar nicht mitbekommen. Wir können ja auch nicht so gut riechen.
Vielleicht markiert der Hund immer über die Stelle, wo Dein Hund langläuft... vielleicht sind sie große Konkurrenz 'im Gebiet'... .
Ansonsten:
Wenn der andere Hund dann auch noch explodiert bei Augenkontakt - dann ist das natürlich wie eine Einladung... - viel wird ja auch mit Blicken und der Haltung ausgefochten.
Ich hatte es auch schon ein paar Mal, dass alles ruhig und unter Kontrolle schien - bis dann fast zeitgleich beide die sich kreuzenden Hunde hochgegangen sind... .
Es wird denke ich bei uns immer Hunde geben, die Zoey einfach abgrundtief hasst.
Da hilft nur sehr sehr weiträumig ausweichen. >_>
Oder manchmal hat man beim 10. Hund auch nicht ganz so stringend trainiert, da es davor so gut läuft - und schwupps - unser Hund ist wieder unsicher und pöbelt dann.
Ansonsten läuft es bei uns allerdings ganz okay zur Zeit würde ich meinen. Seit wir einfach jedem fremden Hund soweit wie möglich aus dem Weg gehen. ![]()
Es heißt ja nicht, dass er doof in der Gegend herumsteht. Er kann liegen/Ruhen - und wenn er aber gefragt wird, tut er es, wenn Du üben möchtest - ist er dabei... .
Unsere z.B. hinterfragt, wenn wir nur möchten, dass sie drauße mal so 'Sitz' macht - erstmal wird sich umgeschaut, warum - ob da jemand kommt, was das zu bedeuten hat.
Sind da Leckerlies in der Hand.
*schnauf* 'Ne, eigentlich habe ich keine Lust.'
*schnaufschnauf*
Oder - das Kommando wird gehört, man wird sogar angeguckt - aber der Hund entscheidet sich für 'Nö.' Und geht weg.
Oder man sagt - "Komm' wir gehen."
"Nö. Es ist so schön hier. Ich möchte noch bleiben." Sitzstreik. Alle.Paar.Schritte.
Vielleicht lässt man sich noch fallen.
Es ist irgendwie auch amüsant, aber den Alltag würde mit einem Hund, der einfach 'gerne dabei' ist und den Menschen und seine Wünsche bedeutender findet - einfacher sein. Für uns.
Aber das muss natürlich nicht für alle gelten.
@Murmelchen: Malis aber lassen sich für den ganzen Kram auch begeistern - ein Herdenschutzhund würde dafür vermutlich von Anfang an eher kein Verständnis haben.
Man kann bei einem Mali also irgendwo 'anknüpfen', da sie rassebedingt i.d.R. geeicht aufs Arbeiten sind.
Alleine das Interesse am Apportieren und an nem Objekt oder so - bei Zoey z.B. haben wir jetzt nach 4,5 Jahren sie mal soweit, dass sie ab und an tatsächlich was holt für uns. Aber zu oft darf man es nicht wiederholen - denn das ist doof.
Dafür habe ich halt Schäferhunde und Labbis gesehen, die nen Ball total toll finden.
Bei unserer darf man den Ball vermutlich eher selbst holen.(Trotz 'Bilderbuchaufbau')
@Czarek: Klar, Gehorsam wird wohl in den Meisten Fällen erarbeitet werden müssen - doch es gibt einfach Hunde, die sind von Anfang an mehr auf den Menschen gepolt als 'Partner' und wollen Gefallen und alles richtig machen. Mit solchen Hunden hat man es vermutlich einfacher, als mit einem, der alles hinterfragt.
Ein hinterfragender Hund hat nicht diese direkte Leitung: "Jaaa? Was bitte, kann ich tun?"
Und die wird er auch nie in der Form haben - selbst konditioniert nicht.
Vielleicht ein anderer Wasservogel... Gänse auf der Durchreise... wer weiß... .
Ich denke, der Laich klebt z.B. an Entenfüßen/Federn(?)...
Ich denke, es ist schwer eine Einschätzung zu geben.
Jeder hat andere Maßstäbe und Erfahrungen.
Ich kenne z.B. einen Shiba, der nicht verträglich ist - und einen, der total neugierig und lieb ist.(Aber noch jünger)
Genauso kenne ich Labradore die einfach nur ein Sonnenscheingemüt haben - sowie welche, die unruhig und hibbelig sind.
Die Eurasier einer Freundin sind ja auch als manchmal 'stur'+'dickköpfig' in der Rassebeschreibung betitelt ohne diesen 'Kadavergehorsam'.
Gegen Zoey sind sie aber weich wie Butter und sehr viel mehr am Gefallen interessiert.
Da Zoey kein Rassehund ist, kann ich leider auch weder empfehlen, noch abraten. X-)
@jennja: Oh ja, Du bist ja echt sone Sportskanone, da kann ich mir vorstellen, dass es Dir echt schwer fällt. :/ Aber immerhin - die Kondition baust Du bestimmt fix wieder auf!!
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Wir hatten in der Laufgruppe letzte Woche - und diese - Berglauf...
ich bin da echt schlecht. Es ist eigentlich eher ein Hügel, aber es zieht so an meiner Kondition. Ich bin gerade auch nicht ganz sooo fit irgendwie... aber trotzdem... .
*keuchkeuch* ![]()