Beiträge von Mejin

    Unsere Gurke macht mich noch irre, erst dachten wir, nach 1 Gurke ist Ende, sie war von echtem Mehltau befallen - dann habe ich die ganzen Blätter gestutzt und mit Milchwasser rumgesprüht/gedüngt... - da ging sie dann total ab und wuchs richtig stark, 2 Gurken konnten wir auch wieder ernten... - aber sie lässt jetzt so viele Fruchtkörper wieder gelb werden und die faueln dann wieder ab... - und schon wieder gelbe Flecken auf den Blättern und ein Hauch von Mehltau.

    Also wieder Milchgesprühe... >_>

    Wobei man sagen muss, ich glaube, die Gurke hat auch keinen perfekten Standort - Freiland und evtl. bekam sie zuviel Sonne ab.

    Bei den Tomaten merkt man deutlich, dass die Saison sich dem Ende zuneigt... .

    Was könnte man jetzt ins Beet pflanzen an Nutzpflanzen? Kohl/Lauchzwiebeln oder sowas(?)... .

    Hallo,

    ich würde erstmal versuchen es gar nicht soweit kommen zu lassen, dass sie sich auf einen anderen Hund stürzen möchte.
    Abstand vergrößern - bis es aushaltbar für sie ist.
    Das kann zu Anfang sehr weit weg sein. X-)

    Wenn es ganz bestimmt so ist, dass sie es aus Unsicherheit macht, würde ICH sie nicht zusammenfalten. Ich weiß aber, dass es da andere Meinungen gibt.

    Wir waren dafür ja explizit auch nochmal in unserer HuSchu - und da wurde uns gesagt - ruhig mit Leckerlie vollstopfen, auch, wenn sie austickt - denn erstmal muss man sie aus dem Tunnel holen. Zoey war halt währenddessen gar nicht mehr ansprechbar.
    Eine eventuelle Fehlverknüpfung könne man leichter dann wieder aufheben... .

    Wir sagen z.B. immer "Wo ist der Hund?"- so weiß sie, dass da einer kommt und wir es gesehen haben.

    Mittlerweile sind wir soweit, das sie - wenn der Abstand groß genug ist - schon dabei zu uns guckt, nachdem sie kurz zum Hund geguckt hat.
    Das ist dann Zeigen&Benennen - und funktioniert eigentlich gut, da der Hund dann was mit Dir zusammen macht - und Du ihm aber auch zeigst, dass Du bemerkt hast, dass da was ist.

    Ich denke auch, dass man bei so viel Pensum bedenken sollte, dass der Hund sich einfach 'Abnutzen' wird. Auch, wenn er trainiert ist - wenn es echt in Hochleistungssport geht - dann verbraucht das den Körper dennoch auch... - und dann ist nachher die Zeit, wo der Hund wirklich fit ist - und alles machen darf - doch relativ kurz... .

    Ich denke sportliche Hunde gibt es wirklich eine Menge, da wurde auch einiges genannt - aber joa... von solchen Radtouren würde ich auch besser absehen - bzw. eben wie gesagt nur mit Anhänger und ab und an mal rauslassen.

    Wobei es auch sein kann, dass Deine Tante mit Anhänger auch keine 80km mehr schafft mit dem Rad. X-D

    Habt Ihr eine Schleppleine?
    Da gibt's ja auch verschiedene Längen.

    Bei unserer Rennsemmel war es auch so - Schleppleine - die hätte vermutlich 50 Meter sein müssen oder mehr, 12 Meter oder so haben ihr längst nicht gereicht und sie ist dann auch nicht mehr herumgefetzt.
    Aaaber - besser Schleppleine als gar keine Bewegungsfreiheit, denke ich.

    Unsere Hündin hatte auch ne Weile immer einen Maulkorb drauf - da sie soviel Kram aufsammelte(und teils immernoch tut -_-).

    Ich fand' das echt entspannend... ich musste viel weniger dauernd aufpassen, dass auch JA nix rumliegt - und konnte dann besser reagieren/umlenken.

    Bei Euch ist es ja aufgrund der Beschädigungsabsicht - und ich denke mal - auch wenn sie jemanden anspringen würde - angenommen der fällt dann um - auch nicht schön.
    Dazu können Hundepfoten auch wehtun... .

    Evtl. könntest Du nochmal ein konkretes Beispiel nennen, woran Ihr denn arbeiten wollt - also woran genau. Das ist mir nicht gaaanz klar geworden.

    Und ja - Kram holen und stoppen ist wirklich nicht gut für die Gelenke.

    Btw. - hier ist mal ein Video von unserer - wie sie mit einer Hundefreundin spielt - die bekommen halt immer wieder einen Rennanfall - aber danach ist Schnüffeln und die Welt erkunden angesagt.
    Also die 'Rennzeit' ist sogar eigentlich relativ kurz auf den ganzen Spaziergang gesehen.
    (In dem Video ging's mir allerdings eigentlich um was anderes, aber man sieht so die 'Länge' und Intensität denke ich ganz gut - also kurz mal einen Anfall - und dann ist wieder Pause)

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    Klar - wir können sie manchmal auch so anfeuern, wenn wir sie anspielen - manchmal erzeugt das so einen Engergieschub - aber wenn's nach ihr geht ist sie die meiste zeit am Schnüffeln.

    Wie ist das bei Eurer? Steht sie draußen immer total unter Strom(?) oder schnüffelt sie sich auch entspannt so durch die Gegend?

    Das macht unsere auch. ;-)

    Also beides.
    Laufen aus Spaß und Rumwälzen auf dem Boden.
    Wir vermuten bei unserer evtl. einen Windhundeinschlag... .

    Dennoch - man hat es in der HuSchu z.B. gesehen - da gab es immer Passagen, wo die Hunde ihre Anspannung rausrennen konnten/spielen konnten - aber eben nicht unkontrolliert - bevor zu sehr aufgedreht wurde, wurde dann gebremst und wieder Geschwindigkeit rausgenommen.

    Unsere ist definitiv in der Wohnung eine Couchpotatoe - aber wenn draußen was los ist, Wandern oder Joggen - da freut sie sich.
    Wobei sie manchmal auch Tage hat, da möchte sie lieber rumschlendern.

    Na gut, wenn Eure unsicher ist, dann braucht es ja auch Management - wie genau geht Ihr das bisher an?
    Vermutlich hat sie darum auch den Menschen gebissen - aus Unsicherheit, die nach vorne gepolt ist.

    Ist bei uns auch so, dass wir da vorsichtig sein müssen.

    Der Threadtitel impliziert ja eigentlich eher Angst mit Hang zu Panik(?).

    Also was genau möchtet Ihr? Sie besser managen können bei neuen Dingen? In ihrer Unsicherheit ein 'besserer sicherer Hafen' sein?

    Hm... was macht Ihr denn so zur Kopfauslastung konkret?

    Rumrennen - das kann auch echt Übersprung sein, wenn sie sonst geladen ist/merkt, dass irgendwas von ihr erwartet wird, dem sie nicht gerecht wird(unterschwellig evtl. von Deiner Frau?) etc. etc. .
    Klar, manchmal geben Hunde schon gerne Gas - gerade bei den drolligen 5-Minuten.

    Zum Thema Besuch - wie geht Ihr das denn an?
    In unserer HuSchu haben wir den Rat bekommen, immer erst den Besuch einzulassen.
    "Das sind unsere Gäste - die sind schon drin."

    Bei unserer kommt ein gewisses territoriales Verhalten hinzu - mit Ressourcenverteidigung z.T. - gerade Hunde betreffend.

    Also - rausgehen, Besuch draußen empfangen, mit Besuch reingehen, die erstmal in die Wohnung lassen - am Ende Du mit Hund.

    So 'dringt' niemand ein und der Hund muss nicht jemanden 'einlassen' - das fällt schwerer, als wenn der Besuch schon drin ist.

    Was ist, wenn Ihr beide mal krank seid - kommt sie da auch mit weniger zurecht?

    Unsere Hündin z.B. - wenn wir total platt sind, ist sie auch platt/passt sich an und schläft durchaus fast den ganzen Tag nur durch.
    Das hält sie auch ein paar Tage durch.
    Dann gibt's natürlich irgendwann wieder einen Ausflug/eine große Runde - aber eben nicht täglich.

    Täglich gibt es eine längere Runde, oder Joggen... oder auch mal nur in unserem Schrebergarten abhängen.

    Dann gibt's Tage mit wenig Action, dafür mal Schnüffelspiele/Tricks etc. .
    Ansonsten pennen.

    Evtl. könnte man Eurer Hündin auch mit Zeigen und Benennen spielerisch 'Dinge vorstellen'. So dass sie lernt, dass die 'gruseligen Dinge' Belohnung bedeuten, wenn sie sich Euch zuwendet - ihr gebt sozusagen eine Hilfe für sie, was sie statt 'Angsthaben' machen kann.

    @LenLey: Also wenn ich irgendwo langgehe und Zoey auf einmal ne Bürste bekommt und rumstakst und richtig intensiv Ausschau hält und sucht - dann kommt's darauf an - wenn der Bürgersteig frei ist/niemand im Begriff ist aus einem Auto zu steigen, nehme ich es gelassen und sage: "Alles gut." Spreche sie mehrmals an, lobe sie für die Aufmerksamkeit und sie bekommt dann auch was.
    Manchmal gibt's auch ne Aufgabe, irgendwas zu machen.

    Wenn ich den Feind vor uns sehe/vor ihr sehe - drehe ich ab/wechsle die Straßenseite.

    Sollten Menschen entgegenkommen, auf die Zoey ihren Stress projizieren könnte - versuche ich sie mit der Ansprache viel enger zu mir zu nehmen, lobe Augenkontakt mit mir - manchmal gibt es mein Handtarget oder wenn es zu schwer wird für sie gibt's halt Leckerlie vor die Schnauze. Direkt vor die Nase.
    Zoey steht ja zum Glück ziemlich auf Käse - da gibt's den guten Höhlenkäse. :D
    (Oder Harzer - der hat weniger Fett, den kriegt sie momentan aber als 'normales' Leckerlie, da ich den Dörrautomaten noch nicht wieder bemüht habe - Zoey hat ja ne Milbenallergie, da müssen wir alles getrocknete selbst dörren und gleich einfrieren)
    Am besten ein paar Tage bei Raumtemperatur gereift... >_>

    Manchmal knurrt sie dann ja auch, wenn sie den 'Feind' wittert(ohne, dass er sichtbar ist) oder fällt fast ins Bellen - kommt natürlich gut, wenn man so irgendwo langgeht und der Hund auf einmal rumrumort.
    Unsere HuSchu-Trainerin hatte aber auch schon immer gesagt, wir wissen eigentlich nicht viel - da kann soviel auf Geruchsebene sein, was wir nicht mitbekommen.
    Ich denke immer, dass wir z.B. nicht wissen, ob da z.B. ein Hund immer über die Stellen Deines Hundes markiert.
    Das findet Dein Hund evtl. doof und es gibt einen 'Kampf' allein mit den 'besten Pinkelstellen' - von welchem wir nichts mitbekommen.

    Und maaanchmal... manchmal muss ich tatsächlich auch lachen und sage: "Zoooey..." in einem Tonfall wie: "Was machst Du denn für einen Quatsch, da ist doch niemand, alles ist gut Madame."
    Also so, als würde sie maßlos übertreiben.(Was sie in MEINEN Augen auch tut. X-D)
    Wenn sie manchmal so mit Riesenbürste herumstarkst und sich groß macht... also ... wenn die Gegend 'sicher' ist, dann wohnt dem irgendwie auch eine gewisse Komik inne... .

    Was natürlich nicht bedeutet, dass ich es da nicht auch 'ernst' nehme und doof finde.

    Aber es war auch nicht immer so mit der Ansprechbarkeit - am Anfang ging das deutlich schwerer bis gar nicht, da mussten wir sie einfach wegzerren, bzw. den Abstand riiiesig machen.

    Doch der stete Tropfen... :fear:

    Ich denke unsere Hunde haben auch gute und schlechte Tage.
    Was man ihnen auch zugestehen sollte... .

    Zoey z.B. hat heute - dabei dachte ich noch vor kurzem - "Sie hat ja lange niemanden mehr einfach so angebellt auf der Straße" - jemanden angebellt.
    Davor gab's ne Stresssituation am Postwagen, der halb auf dem Bürgersteig stand - der fuhr nämlich plötzlich los - ich dachte, sie sei davon evtl. aufgeregt - oder hat einen 'Feind' gerochen.
    Jedenfalls bellte sie 2x einem Menschen der über die Straße ging hinterher und wirkte sehr gestresst.

    Man darf einfache nicht vergessen - ein ausrastender Hund ist zwar nicht schön - aber so lange er gesichert ist und eine Tendenz zur Besserung zu sehen ist - ist es doch positiv.

    Ich weiß, dass ich Zoeys Ausraster auf Hundegeruch, die sie nicht mag wohl niemals wegbekommen werde... dafür ist sie zu nasenorientiert und hat ein zu gutes Gedächtnis.

    Aber seit ich das weiß, kann ich mir manche 'Anfälle aus dem Nichts' besser erklären.

    'Überfordert' fühle ich mich eigentlich nicht, ich bin nur mal sehr sehr genervt und ärgere mich stark.

    Es gibt aber Tage, da möchte man den Hund am liebsten mal weit wegwerfen - aber naja... er kann ja momentan nicht anders... - und schön ist das für ihn auch nicht, das muss man sich immer ins Gedächtnis rufen.

    Ich versuche nach wie vor das 'positive' Gegenteil von Zoey zu sein - regt sie sich auf, bin ich bestimmt aber ruhig.
    Ich versuche zumindest so zu sein, wobei es auch nicht immer klappt, gerade bei Situationen, die schnell geregelt werden müssen und ich nicht vorher gesehen habe, dass sie gleich loslegt.
    Aber 'hektisch' werde ich eigentlich nie - nur bin ich manchmal nicht ganz so cool, wie ich gerne wäre.

    Bin vom Typ aber eben auch eher nicht der 'aufgedrehte', das spielt da evtl. mit rein.

    Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus! :)

    @oregano: Mir sind die Probleme jetzt nicht bekannt - aber - wir haben auch gute Erfahrungen damit gemacht, etwas zu sagen - das ankündigt, dass Zoey alleine bleiben wird. Wir sagen: "Ich komme wieder."(Wenn es etwas länger dauert) Und "Ich komme gleich wieder."(Wenn es kurz ist, z.B. Mülltonne, oder mal ganz kurz einkaufen)

    Zoey kennt jedoch auch schon von unserem Verhalten ob sie mitkommt oder nicht - oft schleicht sie sich in ihr Körbchen und beobachtet nur noch, wie wir gehen/horcht nur noch. Sie kommt dann auch gar nicht mehr weiter gucken.

    Evtl. könntest Du "Solo/Chillen/Getrennt" oder so als Markerwort aufbauen, dass er ganz alleine bleiben soll.

    Uuuursprünglich haben wir Zoey auch einen Bereich um ihr Körbchen abgetrennt - da stand dann auch Wasser drin. Ich denke auch darum geht sie mittlerweile oft freiwillig in ihr Körbchen, wenn wir gehen.(Ist irgendwie noch drin)

    Ansonsten hat es auch was gebracht mit "Ich bin nicht da." zu trainieren - also einfach im Haushalt Dich abmelden - so dass Du zwar körperlich da bist - aber nicht verfügbar für den Hund.
    Also den Hund komplett ignorieren und evtl. auch körperlich weiter weg halten.
    Bei uns war's zum Beispiel am Computer.
    Wenn wir wieder 'Zeit' hatten sagten wir: "Ich bin wieder da." - und Zoey wusste, dass sie jetzt wieder beachtet werden würde.

    "Ich bin wieder da", sagen wir auch heute immer, wenn wir wiederkommen - oder wenn sie auch wiederkommt. :)

    Früher schrie und wimmerte Zoey ja wenn jemand z.B. in den Supermarkt ging und wir draußen gewartet haben - so haben wir das dann nach und nach hinbekommen. Auch da melden wir uns mit: "Bin gleich wieder da." ab.

    Und ich meine auch - wenn man z.B. einfach so geht - und verschwindet - ist das sehr schlimm für sie - daher meldet sich auch Besuch bei uns immer so ab, dann bleibt sie viel ruhiger, da sie ja 'bescheid' weiß.

    Hm, jo, ich bin durchaus schon mal im Unterholz unterwegs gewesen - da ich mich z.B. verlaufen hatte. X-D

    Aaaber - da kommt es auch sehr auf die Wälder an - manche sind so dicht, dass man da nicht durchkommt - und da wird auch kein Wolf freiwillig durchgehen.
    Wenn er nicht neu im Gebiet ist wird er vermutlich eher wissen, wo es lichter ist, klar.

    Viele Wälder sind aber auch gar nicht sooo dicht bewachsen - gerade bei den vielen Wanderwegen(wo der Hundehalter vermutlich auch eher langgegangen ist).

    Ich sage ja auch gar nicht - und suche auch nicht - nach Gründen, weshalb es 'alles nicht so schlimm' wäre - ich denke eben nur laut Beschreibung aus dem Windhundhalterthread - dass eben ein Windhund durch Schnelligkeit und Wendigkeit evtl. schon eine Chance hätte, den Wolf abzuhängen.

    Man muss ja auch sagen - dort, wo die Wolfsangriffsvideos aufgenommen wurden - da haben die Wölfe vermutlich auch viel mehr an der 'Beute' zu arbeiten, als hier in Deutschland - wo es nicht ganz so weitläufig ist - wo es relativ viel Wild auf kleinem Raum gibt - und dazu noch nette Fast-Food-Angeboet in Form von Viehhaltung.
    Die werden vermutlich da auch hartnäckiger verfolgen, da sie evtl. einen nicht ganz so vollen Magen haben.