Evtl. Schilddrüse(?).
Aber ich glaube, die war schon immer leicht Thema.
Beiträge von Mejin
-
-
Also die ersten Anzeichen merken wir ... 2-3 Monate vorher schon(?).
Das Markieren wird mehr. Dann wird es noch extremer... einen Monat-knapp zwei richtig extrem... - und wir dachten jetzt schon ein paar Wochen, es müsste jeden Moment losgehen.Jetzt war es so, dass sie wieder manchmal auf einmal Leute angebellt hat(ca. 1-2 Wochen) und sehr müde war - heute extrem müde.
Gestern dachte ich dann, ja, die Schnalle ist definitiv angeschwollener.Und vorhin dann eben der erste Blutfleck.
Andere Hunde hatten sich schon vor so ca. 3-4 Wochen interessiert - also geschnüffelt bei ihr.
Aber bei Zoey dauert es wirklich immer lange... die Phase der 'Vorbereitung' - und dann, bis es dann wirklich mal losgeht.
Und - Zoey kratzte sich seit etwa einer Woche doll und leckte die letzten 2 Nächte stark am Bauch/Flanke herum. Sie ist ja ein Allergiehund und solche Schübe deuten oft darauf hin, dass da gerade irgendwas anfälliger ist.
-
Zoey ist auch wieder läufig - gerade einen leicht eingetrockneten Blutfleck gefunden. ENDLICH! Wir warten schon lange darauf.
Knapp 8 Monate(eine Woche weniger) ist der Abstand diesmal und glaube ich ihre 7. Läufigkeit. -
Du musst es wie in "Inception"(dem Film machen) - ihr das Gefühl geben, sie hätte die Idee selbst gehabt. ;D
Das am Besten unbemerkt. Langsam reinschleichen.Man lernt eben nie aus - und wenn es mit den anderen Hunden gut funktionierte ist es natürlich einfacher 'dem Hund' dafür die Schuld zu geben, statt einzusehen, dass man vermutlich noch längst nicht alles weiß und nie wissen wird.
Aber ich denke auch - wenn die ersten Erfolge kommen, wird sie sich wohl eher nicht mehr sperren können.
-
@YvonneKuchen: Klar, das kann ich nachvollziehen! :) Aber - wenn Dein Freund damals noch ein kleiner Junge war - dann wird der Hund ihn einfach nicht ernst genommen haben. Machen Hunde generell sowieso eher nicht. Wenn z.B. der Neffe(7) meines Freundes Zoey was sagt, macht sie es eigentlich nicht. Nicht mal "Sitz" oder so.(Manchmal schon, wenn er was leckeres in der Hand hat)
Für Hunde sind Kinder unzurechenbar, nicht verlässlich, seltsam, im Besten Fall noch lustig und irgendwie 'Spielpartner', die aber sehr empfindlich sind.Mutti hat sich vermutlich auch am Meisten um die Hündin gekümmert.
Wenn Ihr Euch zu Zweit nen Hund holt und auch alles zu gleichen Teilen macht, wird der Hund Euch beide sehr mögen.
Bei unserer z.B. habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich bei meinem Freund mehr freut - aaaber - er ist auch mal öfter weg - und mit ihm kann man soviel Quatsch machen - in den Ärmel beißen gibt's bei mir z.B. nicht.
Gesicht ablecken mag ich auch nicht, anspringen auch nicht.
Dafür bin ich der sichere Faktor - Frauchen, auf die ist halt immer Verlass - da muss man sich auch nicht ganz so sehr abkaspern.
Sie hört bei mir aber auch etwas besser, als bei meinem Freund, ich bin halt die 'böse', die auf die Sachen immer ganz genau besteht. ;-)
-
Eine enge Freundin von uns hat 2 Eurasier - und naja, uns finden beide auch toll - obwohl die ältere uns auch erst ab 3 Jahren ca. kennengelernt hat.
Beide sind meiner Meinung nach relativ unkompliziert, die jüngere hat aufgrund eines schlechten Erlebnisses ein wenig Respekt vor Kindern... - aber beide sind z.B. viel mehr auf ihre Besitzerin fixiert als unsere Hündin auf uns.(Kein Eurasier ;))
Sie mögen die Familie unserer Freundin auch sehr und gehen da auch Gassi etc. .
Es ist jetzt schwer zu sagen, ob sie mit dem Menschen spielen, da sie ja zu Zweit in einem Haushalt leben- und da ist es nachvollziehbar so, dass das Spiel eher zwischen den Beiden stattfindet.
Stöckchen holen etc. macht die jüngere jedoch auch z.B. .
Ich weiß nicht, was Du so richtig als "mit dem Menschen spielen" siehst.
Die jüngere zerrt auch gerne am Ärmel herum oder sowas und lässt sich da anstacheln.
Achja - und beide haben mehr Will to please und Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Menschen als unsere Hündin. ;D
-
Wie hat Deine Oma denn die Hunde trainiert - und wieviel hatte sie denn immer gleichzeitig? Ich meine 50 Hunde... das ist ja schon echt einiges... .
Ich nehme an, sie wohnte auf dem Land, oder?
-
Ich denke, wir verstehen evtl. die Tatsachen auch falsch... . Ich denke, die besagte Tante ist sportlich und möchte gerne eine hündische Begleitung mit dabei haben.
Es gibt ja z.B. lange Wanderungen, da macht ein Hund ja gut mit - evtl. kann sich einfach das Interessensgebiet verschieben?Für richtig lange Radtouren wäre ein menschlicher Begleiter vermutlich der passendere Faktor.
Man muss auch immer bedenken - manchmal ist der Hund auch völlig anders als das, was man sich vorgestellt hat.
Gut, bei nem Rassehund aus guter Zucht ist die Wahrscheinlichkeit vermutlich geringer - aber dennoch auch gegeben.Ich glaube, man kann mit einem Hund viel Spaß haben, aber z.B. mein Hund musst mit mir auch nicht Videospiele zocken - okay, er kann herumliegen und mir beim Spielen zugucken... aber - wie gesagt - man muss ja nicht alles mit dem Hund machen.
Einen sportlichen Hund für lange Wanderungen/Joggen etc. - da gab es ja schon einige Empfehlungen.
Radtouren von 80km mit Hund(auch im Hänger) sind schwierig/nicht machbar.
(Auch wie schon erwähnt wurde aufgrund des Wetters - im Sommer möchte der Hund vermutlich auch nicht im lauten, wackeligen Hänger rumbraten)Wenn sie allgemein sportlich unterwegs ist und auch offen dafür, was 'hundefreundlicheres' zu machen - da gäbe es ja einige Möglichkeiten! :)
Wichtig finde ich es z.B auch, dass der Hund mal mit wenig/gar keinem Programm auskommen kann. Also wenn man z.B. JEDEN TAG 20km fahren würde oder jeden Tag ewig sportlich unterwegs wäre - würde der Hund das natürlich auch wollen, wenn der Besitzer mal krank ist/etc. ... .
Da muss man auch aufpassen, wie man das aufzieht.(Im 1 Jahr ist da ja eh nicht viel los mit soviel Bewegung - wenn es ein Welpe sein soll) -
Ich würde es evtl. auch hier mal mit Zeigen&Benennen probieren - also hingucken zu der Person und ruhig bleiben wird belohnt mit nem Leckerlie von Dir - demnach also auch die Umorientierung zu Dir.
Vielleicht lernt der Hund es dann irgendwann den Menschen zu "ertragen"... - oder gar noch als positiv zu sehen - yay, gleich gibt's was schönes.
-
@Lagurus: Bei dunklen Krallen kann man scheibchenweise schneiden/dremeln - wenn da so ein 'Punkt' kommt, dann nähert man sich wohl dem Nerv. :) Also man kann es schon sehen bei vorsichtiger Nagelabtragung. :)
(Zoey hat ja auch ein paar schwarze Krallen, da gucke ich auch immer auf die Art und Weise)