Ich für mich lasse es auf mich zukommen. Ich weiß nicht, wie das Leben sich entwickelt.
Früher hatten wir relative viele kleine Haustiere, eigentlich war immer was da.
Vögel, Katze... Hamster... .
Jedenfalls - ich hatte es ursprünglich so 'geplant', dass ich noch n Hamster hatte während den letzten Jahren meiner Schulzeit - irgendwie sehr sachlich geplant... aber tatsächlich ist er dann ziemlich 'genau' zum Abschluss hin verstorben.
Es war der tollste Hamster, den ich bisher hatte und da ich aber auch 'frei' sein wollte, Kram zu machen, auf den ich Lust habe, kam kein neuer Hamster mehr.
Es folgten einige Jahre ohne Haustier - und ich habe es auch nicht wirklich vermisst, ich war einfach froh, endlich das machen zu können, was mich wirklich interessiert - und nicht dauernd Popliteratur im Deutschunterricht lesen zu müssen(Statt Faust II, was ich lieber gehabt hätte... -_-), oder mich im Sportunterricht vor Fußball drücken zu müssen.
Irgendwann nach dem Studiumsende - kamen mir dann die Hundegeschichten in den Sinn, die mein Opa und auch meine Eltern ab und an erzählten - und ich dachte mir: "Jo, warum nicht, mal ausprobieren... ."
Davor hatte ich nicht wirklich viel mit Hunden zu tun, dachte aber, es täte mir gut, einen Zwang zu haben, mehr rauszugehen und an die frische Luft zu kommen.
X-)
Ich denke ein Haustier kann sehr bereichern - gleichzeitig würde ich allerdings auch nicht sagen wollen, dass es IMMER ein Tier geben MUSS.
Ich habe viele andere Dinge, die ich gerne mache, die nicht zwingend mit Tieren zu tun haben - die könnte ich also auch ohne Haustier machen.
Das "You only live once" hat schon auch seine Bewandnis... ich würde mich persönlich also gar nicht festlegen wollen ... sondern gucken, wie sich das Leben so schreibt.
(Wenn die Gesundheit etc. mitspielt - sowas sind natürlich Sachen, die kann man nicht unbedingt beeinflussen.)immer