Ich weiß gerade auch nicht, worum es eigentlich hier gehen soll. X-D
Affekthandlungen sind ja wirklich was anderes, als körperlich Schmerzen zuzufügen, um 'bewusst' zu erziehen - immer wieder.
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In meiner Familie gab es mal einen Hovawart - das war jedoch vor meiner Zeit - und mein Vater erzählte mal, dass er dem Hund auch mal irgendwas wegnehmen wollte(? Knochen?) - und dann nach ihm geschnappt wurde(und Hund im Arm/der Hand hing) - mein Vater hat ihm dann eins auf die Nase gegeben - danach war das wohl auch geklärt.
Ich hatte demnach die Vorstellung, dass jeder Hund irgendwann sone aggro-Ausprobierphase bekommen würde und war schon aufs 'schlimmste' gefasst bei Zoey. X-D
Aber zum Glück blieb das aus - wobei man dazu aber auch sagen muss - früher wurde da halt nicht unbedingt in die Hundeschule etc. gegangen und von grundauf alles bestens angelegt, damit man eben solche Probleme nach Möglichkeit nicht bekommt... .
Sowas kann sicherlich auch Wirkung zeigen, da bin ich überzeugt - aber je nachdem, wie der Hund drauf ist - kann's leider auch schiefgehen, schätze ich.
Gerade wenn es evtl. auch eben vom Timing nicht stimmt, der Hund unsicher ist etc. .
Von gedeckelten Hunden, die dann doch mal explodieren(entweder da die Reizschwelle einfach irgendwann drüber ist - und/oder da, man einen Moment unachtsam war/der Hund nie gelernt hat, was stattdessen gewünscht wäre etc.) hört man ja auch häufig genug.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass Zoey nicht soviel Kram aufgesammelt hätte/aufsammeln würde, wäre man da ... äh... mit gewisser körperlicher 'Wehemenz' rangegangen.
Dass es Wirkung zeigen kann - klar, denke ich auf jeden Fall.
Ein Hund würde ja z.B. auch nicht an den heißen Gitterrost des Ofens laufen, an dem er sich schon mal an der Nase verbrannt hat o.Ä. - sie sind ja lernfähig.