um sich 'leer' zu pinkeln. Meine sind nach einmal pinkeln noch nicht 'leer'.
LG Anna
Meine anscheinend schon. Oder zumindest soweit, dass sie die Nacht durchhalten.
Meine sind das von Anfang an gewöhnt und es gab nachts nie ein Problem.
um sich 'leer' zu pinkeln. Meine sind nach einmal pinkeln noch nicht 'leer'.
LG Anna
Meine anscheinend schon. Oder zumindest soweit, dass sie die Nacht durchhalten.
Meine sind das von Anfang an gewöhnt und es gab nachts nie ein Problem.
deshalb werden wohl auch immer Hündinnen hier wohnen.
Außerdem haben die einen Vorteil: Man kann die abends schnell mal zum Pieseln rausschicken. Die rennen zu ihrer Pieselstelle, pieschern und kommen sofort zurück. Mit dem kleinen Rüden muss man immer noch eine Runde laufen. Und da ich spätabends ebenfalls einfach nur in die Falle will, kommt mir das mit meinen Mädels sehr entgegen.
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Ich schicke meine Beiden (allerdings getrennt, sonst fangen die an zu spielen) vorm Zubettgehen raus in den Garten. Die rennen zum Baum oder Busch, pieseln und kommen dann wieder rein. Warum sollten Rüden denn im Gegensatz zu Hündinnen eine Runde um den Block gehen müssen?
Mich nervt, dass die Rüden der Nachbarschaft alles anpinkeln und wenn ich mir vorstelle, der hätte in unserem Garten Trampolin, Schaukel, Sandkiste markiert und das täglich - neeeeee
Der Rüde eines Bekannten frisst tagelang nicht, wenn irgendwo auf Gassistrecke oder in der Nachbarschaft eine läufige Hündin war, jault die Nächte durch. (Als ich Kind war, hatten wir einen Rüden, der das nicht hatte, ist eben auch unterschiedlich)
Das ist jetzt aber so ein klitzekleines bisschen pauschalisiert. ![]()
Ich habe zwei unkastrierte Rüden. Ich habe zwar weder Trampolin, noch Schaukel oder Sandkiste. Aber hier wird nix angepinkelt außer Grünzeug. Keine Bänke, keine Tische, keine Hauswände oder sowas. Und drinnen natürlich sowieso nix. Nennt sich Erziehung. Auch Rüden lassen sich erziehen.
Es wäre auch kein Problem ihnen anzuerziehen, dass im Garten überhaupt nicht gepinkelt wird.
Meine beiden Rüden fressen trotz läufiger Hündinnen in der Nachbarschaft. Sie jaulen nicht und drehen auch nicht durch. Aber das ist wirklich von Rüde zu Rüde unterschiedlich.
Und verschmust sind meine beiden ohne Ende.
Ich würde das schlicht und ergreifend nicht vom Geschlecht abhängig machen, sondern nach Sympathie entscheiden.
Hat einer von euch das orangene AnnyX Protect sowie die orangene Doggyboxxleine. Passen die zusammen?
Ich habe die orangene aus dem alten Schäfershop. Das passt gut. Ich weiß aber nicht, ob die jetzige orange genauso ist.
Was perfekt zu dem orangen Protect passt, ist die Sunrise. Die Kombi habe ich für Tim.
Aber ihn über eine Schwelle bringen und da bleibt er, das kann ich vergessen.
Dann wäre das räumliche Begrenzen doch mal eine schöne Übung.
Von daher gibt es kein Trockenfutter, was den ganzen Tag zur Verfügung steht. Funktioniert bei den beiden nicht und eigentlich ist es ja auch nicht nötig
Und kann sogar schwierig werden, wenn man mehrere Katzen hat und plötzlich eine davon spezielles Futter braucht.
Ich habe das damals mit meinen ersten Katzen auch so gemacht, dass Futter zur freien Verfügung stand. Nur hat dann einer meiner Kater eine CNI entwickelt. Und brauchte anderes Futter als der andere Kater.
Das war ein wochenlanges Drama die beiden daran zu gewöhnen nur ihren eigenen Napf zu nutzen.
Seither gibt es bei mir kein Futter mehr zur freien Verfügung. Und jedes Kitten wird hier an seinen eigenen Napf gewöhnt. Fremd fressen is nich.
Emil legt extrem viel Wert darauf bei mir zu sein. Wenn er sehr aufgeregt ist klappt es nicht, dass er auf seinem Platz bleibt. Dann muss ich ihn ab jetzt mal da anbinden, hab ja jetzt die hausleine. Aus dem Zimmer ist bei uns schwierig, im Untergeschoss gibt es keine Türen.
Eine Tür brauche ich dafür auch nicht. "Raus" und mit dem Arm / Hand auf die Tür weisen, dann geht er raus und bleibt auch draußen, bis ich ihn wieder rein bitte. Gino auch. Das ist etwas, was ich beiden nicht explizit beigebracht habe. Beide haben Ton und die Geste sofort verstanden.
Ein "Nein" hingegen bringt bei Tim überhaupt nichts.
Wirklich nervend kommt das Gekläffe dazu, das zermürbt einen gewaltig. Ich such mal die alte Schleppe aus Nylon. Ist sehr leicht. Die schneid ich ab und nehm sie als Hausleine.
Ignorieren beim Bellen, wie meine Trainerin mir rät, funktioniert leider auch nicht immer.
Ich habe hier ja auch so einen "Gerne-Kläffer". Bellen ist für Tim absolut selbstbelohnend. Energie wandelt er in Bellen um, Bellen in Energie und so könnte er stundenlang weitermachen. Ignorieren wäre tödlich. Er bellt aber nie aus Frust. Er bellt dann, wenn Schnelligkeit und / oder Aufregung in eine Situation kommt und auch bei ungewöhnlichen Geräuschen.
Vor mir herscheuchen finde ich eine gute Sache bei großen Hunden. Gino hat genau einmal geglaubt, dass es eine tolle Idee sei im Garten vor mir wegzuhüpfen statt mit reinzukommen. Ich bin so lange hinter ihm her (langsam) bis er beschwichtigt hat. Hat er nie wieder probiert.
Bei einem so dermaßen schnellen und extrem wendigen Hund wie Tim hat das nicht funktioniert. Der ist schneller als das Licht.
Legt Emil viel Wert darauf bei dir zu sein? Und wenn ja, kannst du ihn wegschicken? Für Tim ist dabei sein alles. Wenn er einen hysterischen Kläffanfall bekommt (kommt nicht mehr oft vor, manchmal aber schon noch) und damit jedem auf den Geist geht, dann muss er halt den Raum verlassen. Das kühlt ihn sofort runter und stoppt das Bellen sofort. Dann darf er auch direkt wieder rein. Und dann ist auch Ruhe.
Na zum Glück passt die neue Farbe nicht zu einem schwarzen Hund.
Petrol und Discofeeling fände ich noch schick.