@Nervenlose Das sieht wirklich toll aus an deinem Hund! ![]()
Muss ich mir wohl noch einen Pudel in fawn zulegen, damit ich alle Farben abdecken kann. ![]()
@Nervenlose Das sieht wirklich toll aus an deinem Hund! ![]()
Muss ich mir wohl noch einen Pudel in fawn zulegen, damit ich alle Farben abdecken kann. ![]()
Ich finde das immer schwierig, weil die Hundetypen ja auch einfach unterschiedliche Substanzen und so haben.
Absolut richtig. Gino ist 63 cm und mit 24 kg genau richtig schlank. Ein DSH derselben Größe in diesem Alter hätte sicherlich 35 kg.
Chico bekommt auch weit unter der empfohlenen Tagesmenge. 150 g Früh und 150 g Abends ( beides Nassfutter).
Er bekommt auch viel zwischendurch, mal mehr mal weniger. Aber da nur Leckerlie,knabbersnacks oder einfach nur mal nen happen Brot von uns ( belegtes natürlich)
Laut Tierarzt ist er aber perfekt mit seine 14,5 kg auf 43-45 cm schulterhöhe. Oder findet ihr das zu wenig?
Bin mir da echt manchmal ziemlich unsicher.
300g? ![]()
Boah, was beneide ich dich! Tim 6kg bekommt 300g Nassfutter.
Und Ginos Dosis haben wir mal versuchsweise auf 950g runtergesetzt. Mit dem Effekt, dass er innerhalb von 2 Wochen von 24kg auf 21,5 kg runtergegangen ist. Also Versuch gescheitert,da 21 kg für ihn zu wenig sind. Bekommt er halt wieder 100 g mehr.
Die Biester fressen mir die Haare vom Kopf. ![]()
Leckerlies und sowas kriegen beide natürlich noch zusätzlich und daran brauche ich auch bei beiden nicht zu sparen.
Wie ist das denn mit dem Markieren im Haus und an den Gartenmöbeln etc?
Kann man dem Hund beibringen, dass er draußen nicht alles anpieselt was im Garten rumsteht?
Ja natürlich. Hatte ich ja auch schon geschrieben.
Hunde sind erziehbare Wesen. Rüden auch.
Im Haus zu markieren hat hier noch keiner versucht. Und draußen muss man ihnen halt beibringen, was man möchte. Meine dürfen nirgendwo Hauswände, Säulen oder dergleichen anpieseln. Im Garten ist alles erlaubt was Blätter hat und / oder sich Baum oder Strauch schimpft.
Wir haben einen großen Garten. Mir ist es völlig wurscht, ob da ein Busch oder Baum bepieselt wird. Außerdem bin ich bequem. Ich finde es sehr angenehm die Jungs grad abends einfach mal zum pieseln rausschicken zu können.
@RatzRatz Das bestätigt mich darin, dass Discofeeling eindeutig auf meiner Liste steht. ![]()
Du solltest trotzdem dafür sorgen, dass er die Blase öfter entleert. Einen Hund mit Blasentsteinen möchtest du sicher nicht haben, schon gar keinen Rüden. Glaub mir.
Von Nierenschäden mal ganz zu schweigen.
Reine Neugierde....
Hat die Anzahl der Strullergänge bei Hunden tatsächlich etwas mit Blasensteinen oder Nierenschäden zu tun?
Bei Katzen ist das nicht so. Da haben sowohl Blasensteine als auch Nierenschäden komplett andere Ursachen. Und bei den Blasensteinen ist bei Katzen auch nochmal die Unterscheidung wichtig um welche Blasensteine es sich handelt, um der Ursache auf die Spur zu kommen. Mit der Anzahl der Klogänge hat es bei Katzen nix zu tun.
Vorneweg, ich hatte in meinem Leben bisher 2 DSH. Ist allerdings schon länger her.
Einen DSH wie er sein sollte, empfinde ich als genial. Wesensfest, arbeitsfreudig, energiegeladen und eine ganz, ganz enge Bindung zu seinem Halter eingehend.
Nur hakt es da an einigen Punkten. Das fängt ganz intensiv mit dem "wesensfest" an. Das Wesen des DSH ist m.E. mächtig in die Fritten gegangen. Und nicht erst in den letzten Jahren, schon in den letzten Jahrzehnten. Wie viele wesensschwache DSH mir schon zu meiner DSH-Zeit begegnet sind, ist unglaublich. Statt auf Arbeitsqualitäten wurde auf Äußerlichkeiten geachtet. Und auf sowas wie zunehmend erforderliche "Alltagskompatibilität" wurde überhaupt nicht geachtet.
Meine erste Hündin war ein sehr unsicherer Hund. Schlechte Aufzucht, nicht vorhandene Sozialisierung. Schlechte Verpaarung. Herausgekommen ist ein Hund, den man nur mit viel Management im Alltag führen konnte.
Mein zweiter Rüde war ein Traum. Die Züchterin eine Freundin und Vereinskollegin von mir, daher kannte ich ihre Hündin sehr gut. Sascha habe ich von der ersten Lebensminute an begleitet. Eine traumhafte Aufzucht, perfekte Sozialisierung. Ein durch und durch wesensfester Hund. Mal abgesehen davon, dass ich das typisch Schäfihafte (prollig, sehr laut, sehr körperlich) natürlich immer berücksichtigen musste, war das ein Hund, der kaum Management brauchte. Der konnte sehr klar Situationen unterscheiden. Immer freundlich zu Menschen (solang die mir nix ernsthaft wollten!), bei Hunden musste man schauen. Mit dem rüpelhaften, körperlichen konnte nicht jeder Hund umgehen. Dieser Hund ist mir nie mehr als 10 Meter von der Seite gewichen.
Ein wesensschwacher DSH, der schlecht und mit Härte geführt wird, der keine entsprechende Auslastung bekommt und auch seine Energie nicht loswird und auch seine Bindungsfreudigkeit nicht einsetzen kann, ist die Pest.
Bevor ich meine Pudel anschaffte (und nein, grad die GPs finde ich in einigen Punkten gar nicht so weit entfernt von einem guten DSH) habe ich tatsächlich kurz mit einem neuen DSH geliebäugelt. Das aber schnell verworfen. Ich wollte einen wesensfesten, alltagskompatiblen Begleiter. Und es schien mir weitgehend unmöglich sowas in der heutigen DSH Zucht zu finden. Zumal ich auch lange schon raus aus dem DSH Umfeld bin.
Meine Hunde haben ein Pieselkommando ("Wisiwisi"), schon im Welpenalter eingeübt.
Ginos Züchterin schickt ihre mit "wullewulle" zum pieseln raus. ![]()
Bei meinen heißt das ganz phantasielos "Pipi machen".
Kann man Rüden auch beibringen einfach nur aufs Gras zu pullern und nicht die Zierpflanzen anzustrullern?
Das halte ich für schwierig.
Also meine wollen schon "markante" Punkte zum lösen. Sprich Baum oder Busch. Einfach nur aufs Gras pieseln tun sie nur, wenns gar nicht mehr anders geht.