Vorausgesetzt man schaut nach passenden Linien halte ich das für problemlos.
Tim ist einen Tick zurückhaltender als Gino, aber immer noch sehr offen und zugänglich. Und Gino ja sowieso. 
Tim ist allerdings deutlich stressanfälliger als Gino. Ihm müsste man klar definierte Auszeiten verordnen und einen klaren Rahmen vorgeben.
Für meine Beiden ist eigentlich nur wichtig, dass sie bei mir sind. Ansonsten machen die alles mit. Ich nehme die auch mit auf den Weihnachtsmarkt beispielsweise so als Schreibeispiel hier im Forum.
Ich würde mich nach einer Zucht mit wesensfesten und offenen, zugänglichen, nervenstarken Hunden umsehen. Was mir bei der Arbeit mit Kindern wichtig wäre ist, dass die Welpen mit Kindern aufwachsen (wir reden hier natürlich von einer vernünftigen Zucht die einen vernünftigen Umgang der Kinder mit den Welpen gewährleistet!).
Tim ist bei der Züchterin mit einem kleinen Mädchen aufgewachsen. Das prägt ihn bis heute. Er liebt Kinder über alles.
Ich finde es auch gar nicht so schwer eine solche Zucht zu finden.
Wir hatten anfangs überlegt, ob der Zweithund ein Kleinpudel wird. Dort hatte ich meine favorisierte Zucht schon gefunden. Ganz extrem offene zugängliche und wesensfeste Hunde. Nach wenigen Minuten hatte ich die auf dem Schoß. Extrem offene zugängliche Welpen die mit yippie auf Fremde zustürmten (ich durfte mir dort einen Wurf ansehen, weil ich wissen wollte, wie dort die Welpen sind) . Mit der Züchterin habe ich heute noch lockeren Kontakt, weil wir uns beim Besuch in unseren Auffassungen so gut verstanden haben.
Sorgsame Auswahl des Welpen vorausgesetzt sähe ich keinen Hinderungsgrund. Für meine (insbesondere Gino) wäre das traumhaft.