Beiträge von pauline31

    diesem jegliches Nachrennen wirklich streng verbieten,

    Da muss man sicherlich unterscheiden, ob erwachsener Hund oder Welpe.

    Aber bei meinen Welpen habe ich genau das nicht getan. Irgendwas streng verbieten. Ich bin den Weg genau andersherum gegangen. Und ich habe einen extrem jagdlich ambitionierten Hund, auch schon als Welpe.

    Verboten wurde nichts, weil ich nicht wollte, dass meine Hunde irgendwelche negativen Gefühle mit den Katzen verbinden. Ich habe aber jedes Abwenden und weggehen immer gelobt und belohnt und dafür auch einen Befehl etabliert (nicht an die Katze). Wenn Hundi zur Katze hinlief wurde Hund angesprochen, weggelockt. Das bedingt in der Anfangszeit natürlich, dass man alle gut im Auge hat.

    Aber so etwas verinnerlicht sich und noch heute wenden sich meine Hunde gerne von der Katze ab und gehen oft weg, wenn sie sich nähert. Die ist nämlich ziemlich penetrant manchmal. |)

    Einen Besuchshund als Testprojekt ist sicher nicht mit einem eigenen Hund gleichzusetzen, von daher gäbe ich nichts auf das Testergebnis, bzw. würde es erst gar nicht anstreben.

    Das kann ich bestätigen. Wir hatten die Schwester meines Mannes gebeten mit ihrem Hund zu kommen.

    Beide Katzen saßen mit tellergroßen Augen fauchend unterm Tisch. Beim Einzug von Tim hingegen war alles tiefenentspannt. Uns hat der vorherige Test nur verunsichert.

    Die Katze so ungefähr 100x bevor sie aufgegeben hat. Meine anderen 3 Katzen hatten nach einem Stich schon genug und sind nie wieder drangegangen.

    Tim ist 2x gestochen worden.

    Bei Gino habe ich nichts mitbekommen. Ich bin mir aber sicher, dass der gestochen worden sein muss. Alle anderen Insekten werden gejagt wie nichts Gutes.

    Ich habe 2013 zu zwei zehnjährigen Katzen einen Welpen geholt.

    Beide Katzen reine Wohnungskatzen (mit Freigehege im Garten). Beide Katzen kannten keine Hunde. Die eine Katze ängstlich, die andere ein Haudegen.

    Als wir den Welpen holten, hatten wir panisch vorab Handschuhe und einen Eimer Wasser bereitgestellt. Falls sich alle ineinander verbeißen. :lachtot:

    Passiert ist rein gar nix. Alle haben sich friedlich beschnuppert. Wir haben darauf geachtet, dass das Welpi die Katzen in Ruhe lässt und gut war. 2015 haben wir den nächsten Welpen geholt.

    Beide Hunde und die Katze auch bleiben von Fliegetieren weg, die gestreift sind und auf so eine spezielle Art summen.

    Die Katze musste aber erstmal alles dick geschwollen haben, bevor sie aufgegeben hat.

    An der Haustür finde ich "sichtbare Zonen" ganz hilfreich. Für Mensch und Hund.

    In meinem Fall sind das zwei Matten. Eine größere Fußmatte, ein Vetbed. Auf die kann ich die Hunde mittels "Matte" schicken. Aufgebaut wie ins Körbchen gehen.

    Auf diesen Matten wird an- und abgeleint und wenn beispielsweise der Paketzusteller kommt, schicke ich sie darauf und kann in Ruhe Pakete annehmen, ohne eine Hundenase dazwischen zu haben.

    Das sind Ruhe und Wohlfühlzonen, die ohne Bedrängen oder Strafe aufgebaut wurden und in denen es auch nur ruhig zugeht. Ohne hopsen. :ugly:

    Wenn man selber reinkommt, kann man die genauso nutzen. Man schließt auf und schickt Hund darauf. In meinem Fall liegen die Matten pi mal Daumen 1m von der Haustür entfernt.

    Mittels "Lauf" löse ich wieder auf und die Hunde dürfen sich dann wieder frei bewegen.

    würde gern in Richtung Aquascaping gehen

    Pflanzen, Bodengrund und Dünger sind schon mal große Stolperfallen für Anfänger. :smile:

    Vorsicht mit gefärbtem Kies. Wir verzichten inzwischen komplett darauf und verwenden nur noch Sand und Soilböden.

    Kein Nährboden drunter. Garnelen reagieren hochempfindlich auf Metalle und grad in der Anfangszeit geben Nährböden größere Mengen Dünger ab.

    Dünger dosieren wir nur zu 50% der üblichen Empfehlung.

    Pflanzen...tja... schwierig. Alles aus dem Handel ist mit Pestiziden und Schneckenmitteln behandelt. Beides ist giftig für Garnelen. Zudem befinden sich fast an allen Pflanzen aus dem Handel Planarien und häufig auch Libellenlarven. Wir verwenden schon ewig keine Pflanzen aus dem Handel mehr und haben natürlich das große Glück unsere eigenen Pflanzen immer griffbereit für neue Becken zu haben.

    Auf jeden Fall Pflanzen aus dem Handel nie direkt ins Becken. Sondern außerhalb des Aquariums mind. 2 Wochen wässern bei häufigerem Wasserwechsel. Und am besten dann dort auch direkt gegen die Planarien behandeln. Panacur.

    Wenn Pflanzen von privat... man kann sich leider nicht auf die Aussage planarienfrei verlassen, wenn man die Leute nicht kennt. Auch die würde ich außerhalb des Beckens daher zunächst mit Panacur behandeln. Mindestens 2 Wochen. Besser wäre 3. Nur dann schwächeln einem irgendwann die Pflanzen.

    Und bei Garnelenkauf auf Importtiere verzichten. Die leben nicht lang.

    Schon mal so in Kürze als Tipps. :smile:

    Welche Seiten und Foren könnt ihr mir zum Thema Aquarium mit Garnelen empfehlen?

    Es gibt board

    Wie gut oder schlecht das derzeit ist, weiß ich aber nicht.

    Wenn Du konkrete Fragen hast, kannst Du aber auch gerne hier fragen. Ich kenne mich ganz gut mit Garnelen aus.

    Seit einiger Zeit beschäftigt mich das Thema nun wieder und ich würde mir gern ein kleines Aquarium/Cube mit Garnelen zulegen.

    Was soll es denn konkret werden? Und wie möchtest Du es einrichten?