Beiträge von Yvonne&Bobby

    Hallo!

    Um verschiedene Tricks gut üben zu können, muss man Grundlagen schaffen. Deshalb ist es seh wichtig, dass der Hund zuverlässig das Sitz und das Platz kann. Aus diesen Komandos werden verschiedene Übungen aufgebaut. Die Rolle und das Toter Hund z.B. machen erst Sinn, wenn der Hund diese beiden Komandos zuverlässig beherrscht.

    Außerdem kannst du mit deinem Hund schon mal den Blickkontakt üben. Das fördert für Später die Aufmerksamkeit. Um diese Übung zuverlässig ausführen zu lassen bedarf es schon ein paar Wochen. Schließlich soll das ja auch irgendwann mit Ablenkung klappen.

    Genauso kannst du das rechts und links laufen üben. Viel mehr würde ich derzeit auch noch gar nicht machen. Dem Slalom durch die Beine stehe ich in dem Alter auch skeptisch gegenüber. Die Hunde müssen oft ihre Wirbelsäule biegen. Das kann ggf zu Spondilliose führen. Würde ich also auch erst später üben.

    WAs bekommt dein Hund denn zur Zeit für eine Schonkost???

    Ich mache das, wenn Bobby wenig trinkt, dass ich einfach etwas Wasser über das Fressen gebe. Ist mir eigentlich egal, was er gerade bekommt. Ob nun Trockenfutter, Dosenfutter oder gekochtes. Da bekommt er dann halt "Suppe". Meist schlabbert er dann erst das Wasser raus und frisst dann das Futter.

    Während der Schonkost würde ich nicht unbedingt "Zusätze" dazu geben.

    Was hast du für Näpfe??? Vielleicht ekelt dein Hund sich vor dem Napf. Bobby trinkt z.B. nicht aus Metallnäpfen. Für ihn habe ich Porzelan-Näpfe.

    @ Darkosworld

    :gut:


    Genau so sehe ich das auch!

    Ich wollte hier jetzt kein Patentrezept suchen. Ich selbst habe meine Methode (nach langer arbeit) gefunden und fahre damit richtig gut. bobby und ich sind ein richtiges Team geworden. Emma wird nun langsam reinwachsen. Sie ist ja erst 11 Monate, macht ihre Sache dafür aber echt gut. Mir ihr arbeite ich momentan hauptsächlich an der UO. Sie ist mit Freude dabei und hat eine Menge "Will to please".

    Mich interessiert einfach, wie andere Menschen mit ihren Hunden arbeiten und vielleicht warum sie diesen Weg wählen. Was macht den Hund aus und wie gut führt die eigene Methode zum Ziel. Klar, kann man sich evtl noch das ein oder andere abgucken.

    Witzig, ich habe auch eine Emma (Aussie)!

    Meine Hunde lassen sich auch hauptsächlich über Leckerchen motivieren. Ich arbeite hin und wieder mit dem Clicker als verstärker und belohne dann hauptsächlich mit Leckerchen.

    Bei Emma belohne ich im Agility zudem noch mit Spielzeug. Jedoch nur, wenn ich sie schneller bekommen möchte. Mit dem Spielzeug pusche ich sie und mit einem Leckerchen halte ich sie bei mir. Ich wechsel also bei ihr Situationsabhängig.

    Bobby hingegen kann ich auch durch Entzug motivieren. Habe ich direkt vorher mit Emma gearbeitet, will er noch besser sein. Dann bemüht er sich richtig.

    Hallo zusammen!

    Ich bin gerade über einen anderen Thread zu diesem Thema gekommen.

    Mich würde mal interessieren, welche Motivationstechniken ihr anwendet. Also, wie bekommt ihr euren Hund dazu das zu tun, was ihr möchtet?

    Wer arbeitet mit Leckerchen, Spielzeug, verbales Lob, Clicker etc und wie wendet ihr dies an???

    Ok, bevor ich dann auch noch in deren Bann gezogen werde, lass ich lieber die Finger davon! Es ist halt nicht immer alles Gold, was glänzt.

    Ich habe ja schon das ein oder andere dubiose erlebt. Mit meinem Kleinen war ich vor etwa 8 Jahren auch mal in einer Hundeschule, die meinten sie wären allwissend und würden mir DEN Weg aufzeigen. Ich wusste es nicht besser und habe mich erst einmal darauf ein gelassen. Das Ende vom Lied war eine angeknackste Beziehung zwischen uns zweien und das nach nur 3 Unterrichtsstunden. Ich habe über ein Jahr gebraucht, um diese Fehler wieder auszubügeln. Deshalb bin ich ja schon grundsätzlich skeptisch. Ich habe ja meinen eigenen Weg gefunden und habe mich lediglich ein wenig beeinflussen lassen. Das jedoch nur soweit, wie ich es mit mir und meinem Hund vereinbahren konnte. Bobby ist jetzt ein soooo toller Hund geworden, mit dem ich durch dick und dünn gehen kann. Er würde für mich durchs Feuer gehen und vertraut mir blind. Wir sind einfach ein Team. Und genau dieses Konzept wende ich nun auf Emma an. Sie ist sehr sensibel und reagiert sofort, braucht jedoch auch eine gute Führung. Rassetypisch (Aussie) neigt sie sonst dazu, Menschen zu manipulieren. Im moment entwickelt sie sich prima und arbeitet gut und gerne mit. Bei ihr möchte ich nicht den gleichen Fehler machen und ihr Vertrauen durch falsches Training kaputt machen.

    Staffy, ich habe mir ja mal deine Links angesehen. Und gerade as Thema Motivation interessiert mich dabei sehr. Ich denke, dass ich da bestimmt noch was verbessern kann und werde mir gerade dieses Thema mal im Hinterkopf behalten. Dabei will ich jedoch nicht außer Acht lassen, dass ich nur mit (ich sag jetzt mal) positiver Motivation arbeiten möchte.

    Grauenhaft! Das tut mir in der Seele weh, dass es immernoch solche Hundeplätze gibt. Leider sind sie ganz oft noch gut besucht.

    Ich habe mal ganz in der Nähe von so einem Platz gewohnt und habe das angrenzende Waldstück oft für die Gassi-Runde genutzt. War auf dem Platz training, ist mein Hund dort nicht vorbei gegangen. Scheinbar hat er die Atmosphäre gespürt. Ich habe mir das Training mit einem Schäferhund mal angesehen. Es war ein wirklich toller Hund, der gerne arbeiten wollte. Der HH hat jedoch derart an der Leine (am Stachelhalsband) rum gerissen, dass der Hund gar nicht in der Lage war korrekt am Bein zu laufen. Ich habe dann meinen am Geschirr laufendem Hund mit dem Clicker annimiert und habe ihn im korrektem Fuß an lockerer Leine am Weg vorbeilaufen lassen. Dem HH ist regelrecht die Kinnlade runter gefallen ;) Mein Komentar war dann nur: so geht das!!!

    Gut, dass du gegangen bist! Denn diese Fehler/Vertrauensbrüche wieder auszubaden dauert Jahre!